Veranstaltungsort
Anneliese Brost Musikforum Ruhr
120 Events
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Festkonzert 10 Jahre Musikforum
Konzert mit den BOSY, dem Jugendsinfonieorchester und dem Philharmonischen Chor -
Kuriositäten
Kammerkonzert mit dem artTone Trio -
Ein musikalisches Wechselbad
Konzert mit Stefanie Himstedt, Wolfgang Sellner und Aurel Dawidiuk -
Kosmos für die Seele
Klavierkonzert mit Schaghajegh Nosrati -
Backstage-Führung durch das Anneliese Brost Musikforum Ruhr
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Der Bochumer Künstler Heinrich Wilthelm und sein Wirken im Musikforum – Vortrag mit Dr. Franz-Bernd Stammkötter
Vortrag über Heinrich Wilthelms Schaffen und seine Kunstwerke im Musikforum -
Backstage-Führung durch das Anneliese Brost Musikforum Ruhr
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BOSY Chor Extra - Der Neue Chor der Stadt Bochum
Chorkonzert mit dem Neuen Chor der Stadt Bochum & Chenghua Vinck
Anneliese Brost Musikforum Ruhr
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Quelle: Reservix
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