1. Kreuzgangkonzert 2027: Junge Kammerphilharmonie Rhein-Neckar
Veranstalter:
Alpirsbacher Kreuzgangkonzerte e.V. , Eisweiherstr. 13, 72250 Freudenstadt, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Mit dem mehrfachen Gewinn des Deutschen Orchesterwettbewerbs und einem 1. Preis beim internationalen „Summa cum laude“-Wettbewerb in Wien kann sich die Junge Kammerphilharmonie
Rhein-Neckar zu den besten nicht-professionellen Kammerorchestern Deutschlands zählen. Die Ursprünge des Streichorchesters gehen auf das Jahr 2002 zurück, als es an der
Musik- und Singschule Heidelberg unter dem Namen „Junges Kammerorchester Heidelberg“ gegründet wurde. Im Sommer 2008 machte sich das Orchester als Junge Kammerphilharmonie Rhein-Neckar e.V. selbstständig. Es setzt sich aus fortgeschrittenen Musikschülern, Studierenden und jungen Berufstätigen aus Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und ganz Deutschland zusammen. Seit April 2007 wird das Orchester von Thomas Kalb, dem ehemaligen Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters der Stadt Heidelberg, geleitet.
Programm:
Franz Schubert (1797 - 1828) Allegro C-Moll
Louse Adolpha LeBeau (1850 - 1927) - Quintett op. 54
Samuel Barber (1910-1981) - Adagio for Strings
Johannes Brahms (1833-1897) - Vier Klavierstücke op. 119 (arr. für Streicher)
Leitung Thomas Kalb
Änderungen vorbehalten
Rhein-Neckar zu den besten nicht-professionellen Kammerorchestern Deutschlands zählen. Die Ursprünge des Streichorchesters gehen auf das Jahr 2002 zurück, als es an der
Musik- und Singschule Heidelberg unter dem Namen „Junges Kammerorchester Heidelberg“ gegründet wurde. Im Sommer 2008 machte sich das Orchester als Junge Kammerphilharmonie Rhein-Neckar e.V. selbstständig. Es setzt sich aus fortgeschrittenen Musikschülern, Studierenden und jungen Berufstätigen aus Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und ganz Deutschland zusammen. Seit April 2007 wird das Orchester von Thomas Kalb, dem ehemaligen Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters der Stadt Heidelberg, geleitet.
Programm:
Franz Schubert (1797 - 1828) Allegro C-Moll
Louse Adolpha LeBeau (1850 - 1927) - Quintett op. 54
Samuel Barber (1910-1981) - Adagio for Strings
Johannes Brahms (1833-1897) - Vier Klavierstücke op. 119 (arr. für Streicher)
Leitung Thomas Kalb
Änderungen vorbehalten
Ort der Veranstaltung
Im malerischen Kinzigtal liegt mit dem Kloster Alpirsbach eines der eindrucksvollsten und schönsten Beispiele für cluniazensische Reformarchitektur. Faszinierende Einblicke in klösterliches Leben, den Geist der Vergangenheit spüren und sich von uralten Mauern faszinieren lassen: Ein Besuch im Kloster Alpirsbach mit seinem bedeutenden Klostermuseum ist ein einzigartiges Erlebnis. Neben dem Museumsbetrieb ist das Kloster auch ein beliebter Veranstaltungsort. Vor allem die überregional bekannten Kreuzgangkonzerte bieten ein ganz besonderes Klangerlebnis, das von der Stimmung der historischen Gemäuer bestimmt wird.
Der kleine Ort Alpirsbach im Herzen des Schwarzwaldes wurde bereits 1095 von Mönchen besiedelt, aus deren Landgut das Kloster im selben Jahr hervorging. 1455, nach einigen Jahren der Konventsauflösung, wurde sowohl das Klausurgebäude umgebaut als auch die Klosterkirche neu ausgestattet. Von der alten Klosterkirche aus der Gründungszeit zeugt noch heute ihr Turm. Aus dem kleinen Kloster im 11. Jahrhundert ist eine beeindruckende Klosteranlage geworden, wie sie heute im Südwesten Deutschlands ihresgleichen sucht. Die Architektur des gesamten Komplexes ist dabei eng an das benediktinische Klosterbauschema angelehnt: Um den imposanten Kreuzgang gruppieren sich Klausur und Klosterkirche und zeugen so vom asketischen Leben der Mönche. Das zeigt sich auch in der Schlichtheit der monumentalen Gebäude, deren Erscheinungsbild von der romanischen Kirche beherrscht wird.
Sensationelle Funde das mittelalterliche Klosterleben betreffend können im Klostermuseum bestaunt werden. Vor allem das Sammelsurium an Gegenständen aus dem Besitz der Klosterschüler zeigt eindrucksvoll, wie sich das Leben hier abgespielt haben muss. Strafarbeiten und Zeichnungen finden sich im Museum ebenso wie Textilien. Fachleute zeigen sich begeistert vom Fund eines Paars Bundschuhe von 1500, das einzige je gefundene erhaltene Paar überhaupt.
Der kleine Ort Alpirsbach im Herzen des Schwarzwaldes wurde bereits 1095 von Mönchen besiedelt, aus deren Landgut das Kloster im selben Jahr hervorging. 1455, nach einigen Jahren der Konventsauflösung, wurde sowohl das Klausurgebäude umgebaut als auch die Klosterkirche neu ausgestattet. Von der alten Klosterkirche aus der Gründungszeit zeugt noch heute ihr Turm. Aus dem kleinen Kloster im 11. Jahrhundert ist eine beeindruckende Klosteranlage geworden, wie sie heute im Südwesten Deutschlands ihresgleichen sucht. Die Architektur des gesamten Komplexes ist dabei eng an das benediktinische Klosterbauschema angelehnt: Um den imposanten Kreuzgang gruppieren sich Klausur und Klosterkirche und zeugen so vom asketischen Leben der Mönche. Das zeigt sich auch in der Schlichtheit der monumentalen Gebäude, deren Erscheinungsbild von der romanischen Kirche beherrscht wird.
Sensationelle Funde das mittelalterliche Klosterleben betreffend können im Klostermuseum bestaunt werden. Vor allem das Sammelsurium an Gegenständen aus dem Besitz der Klosterschüler zeigt eindrucksvoll, wie sich das Leben hier abgespielt haben muss. Strafarbeiten und Zeichnungen finden sich im Museum ebenso wie Textilien. Fachleute zeigen sich begeistert vom Fund eines Paars Bundschuhe von 1500, das einzige je gefundene erhaltene Paar überhaupt.