2. Kreuzgangkonzert 2026 - LBQ & Uli Gutscher Trio
Veranstalter:
Alpirsbacher Kreuzgangkonzerte e.V. , Eisweiherstr. 13, 72250 Freudenstadt, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Eine langjährige musikalische Freundschaft feiert das „Ludwigsburger Blechbläser-Quintett“ und das „Uli-Gutscher-Trio“ mit ihrer diesjährigen Produktion „Classic, Swing & Brass“. Das Jazz -Trio swingt, groovt und improvisiert gemeinsam mit den Fünfen vom LBQ über Kompositionen von J.S.Bach, W.A.Mozart, Duke Ellington, Dave Brubeck und anderen Musikgrößen. Besonders in den ruhigen Nummern wie der „Air“ von J.S.Bach, im Stil von Jacques Loussiers Play Bach, oder wie bei „Moon over Bourbon Street“ von Sting finden sich die beiden Ensembles im Unisono und in den Improvisationen gekonnt wieder. Ein erlebnisreicher und vielseitiger Live-Abend im Rahmen der Alpirsbacher Klosterkonzerte darf von den Zuhörern erwartet werden. Nach dem besonderen Publikumszuspruch im Jahr 2024 haben die Ensembles das gemeinsame Programm nochmals erweitert und überarbeitet und viele weitere Ideen in den Konzertablauf integriert. So ist es seit 2009 immer wieder gelungen, bei Festivals und in diversen Konzertreihen zwei so hochklassige Formationen zusammen auf die Bühne zu bringen und die verschiedenen Musik- und Klangweltenwelten zu kombinieren. Gemeinsame CD-Aufnahmen sind ein Beleg für die Innovationsfreudigkeit der acht Musikerfreunde.
Programm: Classic, Swing & Brass
Das Ludwigsburger BlechbläserQuintett:
Alexander Kirn und Hubertus von Stackelberg, Trompeten, Flügelhorn
Harald Domes, Horn
Michael Peuser, Posaune
Dorian Kraft, Tuba
Das Uli Gutscher Trio:
Uli Gutscher, Flügel
Thomas Krisch, Bass
Jogi Nestel, Schlagzeug
Programm: Classic, Swing & Brass
Das Ludwigsburger BlechbläserQuintett:
Alexander Kirn und Hubertus von Stackelberg, Trompeten, Flügelhorn
Harald Domes, Horn
Michael Peuser, Posaune
Dorian Kraft, Tuba
Das Uli Gutscher Trio:
Uli Gutscher, Flügel
Thomas Krisch, Bass
Jogi Nestel, Schlagzeug
Ort der Veranstaltung
Im malerischen Kinzigtal liegt mit dem Kloster Alpirsbach eines der eindrucksvollsten und schönsten Beispiele für cluniazensische Reformarchitektur. Faszinierende Einblicke in klösterliches Leben, den Geist der Vergangenheit spüren und sich von uralten Mauern faszinieren lassen: Ein Besuch im Kloster Alpirsbach mit seinem bedeutenden Klostermuseum ist ein einzigartiges Erlebnis. Neben dem Museumsbetrieb ist das Kloster auch ein beliebter Veranstaltungsort. Vor allem die überregional bekannten Kreuzgangkonzerte bieten ein ganz besonderes Klangerlebnis, das von der Stimmung der historischen Gemäuer bestimmt wird.
Der kleine Ort Alpirsbach im Herzen des Schwarzwaldes wurde bereits 1095 von Mönchen besiedelt, aus deren Landgut das Kloster im selben Jahr hervorging. 1455, nach einigen Jahren der Konventsauflösung, wurde sowohl das Klausurgebäude umgebaut als auch die Klosterkirche neu ausgestattet. Von der alten Klosterkirche aus der Gründungszeit zeugt noch heute ihr Turm. Aus dem kleinen Kloster im 11. Jahrhundert ist eine beeindruckende Klosteranlage geworden, wie sie heute im Südwesten Deutschlands ihresgleichen sucht. Die Architektur des gesamten Komplexes ist dabei eng an das benediktinische Klosterbauschema angelehnt: Um den imposanten Kreuzgang gruppieren sich Klausur und Klosterkirche und zeugen so vom asketischen Leben der Mönche. Das zeigt sich auch in der Schlichtheit der monumentalen Gebäude, deren Erscheinungsbild von der romanischen Kirche beherrscht wird.
Sensationelle Funde das mittelalterliche Klosterleben betreffend können im Klostermuseum bestaunt werden. Vor allem das Sammelsurium an Gegenständen aus dem Besitz der Klosterschüler zeigt eindrucksvoll, wie sich das Leben hier abgespielt haben muss. Strafarbeiten und Zeichnungen finden sich im Museum ebenso wie Textilien. Fachleute zeigen sich begeistert vom Fund eines Paars Bundschuhe von 1500, das einzige je gefundene erhaltene Paar überhaupt.
Der kleine Ort Alpirsbach im Herzen des Schwarzwaldes wurde bereits 1095 von Mönchen besiedelt, aus deren Landgut das Kloster im selben Jahr hervorging. 1455, nach einigen Jahren der Konventsauflösung, wurde sowohl das Klausurgebäude umgebaut als auch die Klosterkirche neu ausgestattet. Von der alten Klosterkirche aus der Gründungszeit zeugt noch heute ihr Turm. Aus dem kleinen Kloster im 11. Jahrhundert ist eine beeindruckende Klosteranlage geworden, wie sie heute im Südwesten Deutschlands ihresgleichen sucht. Die Architektur des gesamten Komplexes ist dabei eng an das benediktinische Klosterbauschema angelehnt: Um den imposanten Kreuzgang gruppieren sich Klausur und Klosterkirche und zeugen so vom asketischen Leben der Mönche. Das zeigt sich auch in der Schlichtheit der monumentalen Gebäude, deren Erscheinungsbild von der romanischen Kirche beherrscht wird.
Sensationelle Funde das mittelalterliche Klosterleben betreffend können im Klostermuseum bestaunt werden. Vor allem das Sammelsurium an Gegenständen aus dem Besitz der Klosterschüler zeigt eindrucksvoll, wie sich das Leben hier abgespielt haben muss. Strafarbeiten und Zeichnungen finden sich im Museum ebenso wie Textilien. Fachleute zeigen sich begeistert vom Fund eines Paars Bundschuhe von 1500, das einzige je gefundene erhaltene Paar überhaupt.