2. Laupheimer Lachnacht
Frederic Hormuth, Ingmar Stadelmann, Jacky Feldmann, Mia Pittroff, Roger Stein  
Tickets ab € 26,00
*
Veranstalter:
Kulturhaus Schloss Großlaupheim , Claus-Graf-Stauffenberg-Str.15, 88471 Laupheim, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Am 23. Oktober 2026 wird in Laupheim gelacht! Es wartet erneut ein fantastischer Mix aus Kabarett
und Comedy auf Sie!
Die Moderation des Abends übernimmt auch in diesem Jahr wieder der wunderbare Frederic Hormuth, der
spielend leicht die Wirrungen der Realität seziert und aufbereitet. Natürlich auch diesmal mit einer Packung
jazzig-ironischer Songs, die im Ohr bleiben. Im Gepäck hat er zudem wieder eine Ladung der lustigsten
Comedians und Kabarettisten der Republik und der Abend verspricht auch diesmal, ein Feuerwerk der
Kleinkunst zu werden! Die auserlesenen Gäste dieser Show sind:
Ingmar Stadelmann, berüchtigt und gehuldigt als investigativer Comedian und Hau-drauf-Ossi, greift sich
die gegenwärtigen Absurditäten, zerpflückt sie und triumphiert mit virtuos brachialen Pointen, die sein
Publikum in Atemnot versetzen - vor Lachen und Staunen. Alles begann in der altmärkischen Provinz,
genauer gesagt in Salzwedel, wo er geboren wurde und aufwuchs. Hier prägten Nudismus und Rebellentum
seinen unbedingten Willen zur Pointe und formten ihn zur „echten Rampensau“ (Göttinger Tagblatt). Erfolge
gab es reichlich: Von Comedy- über Kabarettpreise, von gefeierten Radioformaten zu Unterhaltungsshows
für Pro7 bis hin zur eigenen Late-Night-„Abendshow“ für den RBB.
Jacky Feldmann würde wahrscheinlich noch immer gemütlich auf einer Wiese liegen mit einem Tetra Pak
unterm Arm und einer Sonnenblume im Haar; wäre da nicht plötzlich die Schule zu Ende gewesen. Was nun
anfangen mit der neu gewonnenen Zukunft? Chemikerin, Polizistin oder doch Klärwerktaucherin werden?
Eine Karriere als Hammerwerferin strebte Jacky zunächst an (kein Scheiß), diese scheiterte doch an ihrer
eher zierlichen Gestalt und ihrem quiekenden Wurfschrei. Die Wahl fiel schlussendlich auf einen
Schreibtisch-Job beim Finanzamt. Der Alltag zog ein; aber auch die Komik. Dass Umsatzsteuer und
Mehrwertsteuer keine Pokemons sind, wusste die junge Sauerländerin schon vorher. Doch die Geschichten,
die Jacky als Finanzbeamtin erfahren hat, sprechen eine eigene Sprache…
Mia Pittroff ist irgendwo Mitte-Ende Dreißig. Vordergründig nett. Hintersinnig böse. Charmant. Aber dabei
immer auf den Punkt: „Ich mag Kabarett. Da ist die Bühne immer so schön aufgeräumt. Zumindest anfangs.“
Die gebürtige Fränkin schnappt ihre treffsicheren Beobachtungen und Pointen immer da auf, wo sie sich
gerade bewegt: zwischen Provinz und Großstadt, Dialekt und Hochdeutsch, zwischen Kindern und Karriere
und nicht zuletzt zwischen den Jahren. Die Wahlberlinerin lässt sich nicht verorten und in keine Kabarettoder-Comedy-Schublade stecken! Sie ist einfach da und ihre schönen, poetischen, nachdenklichen aber manchmal auch einfach hinterfotzigen Beobachtungen sollte man nicht verpassen.
Roger Stein bietet mitreissendes Musik-Flegel-Entertainment zwischen Comedysongs, Liedermacherei und
Post-Romantik. In kraftvoller Vielseitigkeit, mit Selbstironie und Charme, flegelt er multiinstrumental und
reimgeladen durch sein Programm und gibt zeigefingerlos – aber nicht mittelfingerlos! – eine feurige
Anleitung für diszipliniertes Revoluzzertum. Mit messerscharfer Reimtechnik lotet er die Tiefen von Satire
und Poesie aus, zieht simplen Metaphern den Boden unter den Füssen weg und lässt Sprache auf sich
selber los. Geschickt führt er HipHop-Elemente mit deutscher Liedtradition zusammen und entwirft dadurch
seinen ganz eigenen Musikstil.
und Comedy auf Sie!
Die Moderation des Abends übernimmt auch in diesem Jahr wieder der wunderbare Frederic Hormuth, der
spielend leicht die Wirrungen der Realität seziert und aufbereitet. Natürlich auch diesmal mit einer Packung
jazzig-ironischer Songs, die im Ohr bleiben. Im Gepäck hat er zudem wieder eine Ladung der lustigsten
Comedians und Kabarettisten der Republik und der Abend verspricht auch diesmal, ein Feuerwerk der
Kleinkunst zu werden! Die auserlesenen Gäste dieser Show sind:
Ingmar Stadelmann, berüchtigt und gehuldigt als investigativer Comedian und Hau-drauf-Ossi, greift sich
die gegenwärtigen Absurditäten, zerpflückt sie und triumphiert mit virtuos brachialen Pointen, die sein
Publikum in Atemnot versetzen - vor Lachen und Staunen. Alles begann in der altmärkischen Provinz,
genauer gesagt in Salzwedel, wo er geboren wurde und aufwuchs. Hier prägten Nudismus und Rebellentum
seinen unbedingten Willen zur Pointe und formten ihn zur „echten Rampensau“ (Göttinger Tagblatt). Erfolge
gab es reichlich: Von Comedy- über Kabarettpreise, von gefeierten Radioformaten zu Unterhaltungsshows
für Pro7 bis hin zur eigenen Late-Night-„Abendshow“ für den RBB.
Jacky Feldmann würde wahrscheinlich noch immer gemütlich auf einer Wiese liegen mit einem Tetra Pak
unterm Arm und einer Sonnenblume im Haar; wäre da nicht plötzlich die Schule zu Ende gewesen. Was nun
anfangen mit der neu gewonnenen Zukunft? Chemikerin, Polizistin oder doch Klärwerktaucherin werden?
Eine Karriere als Hammerwerferin strebte Jacky zunächst an (kein Scheiß), diese scheiterte doch an ihrer
eher zierlichen Gestalt und ihrem quiekenden Wurfschrei. Die Wahl fiel schlussendlich auf einen
Schreibtisch-Job beim Finanzamt. Der Alltag zog ein; aber auch die Komik. Dass Umsatzsteuer und
Mehrwertsteuer keine Pokemons sind, wusste die junge Sauerländerin schon vorher. Doch die Geschichten,
die Jacky als Finanzbeamtin erfahren hat, sprechen eine eigene Sprache…
Mia Pittroff ist irgendwo Mitte-Ende Dreißig. Vordergründig nett. Hintersinnig böse. Charmant. Aber dabei
immer auf den Punkt: „Ich mag Kabarett. Da ist die Bühne immer so schön aufgeräumt. Zumindest anfangs.“
Die gebürtige Fränkin schnappt ihre treffsicheren Beobachtungen und Pointen immer da auf, wo sie sich
gerade bewegt: zwischen Provinz und Großstadt, Dialekt und Hochdeutsch, zwischen Kindern und Karriere
und nicht zuletzt zwischen den Jahren. Die Wahlberlinerin lässt sich nicht verorten und in keine Kabarettoder-Comedy-Schublade stecken! Sie ist einfach da und ihre schönen, poetischen, nachdenklichen aber manchmal auch einfach hinterfotzigen Beobachtungen sollte man nicht verpassen.
Roger Stein bietet mitreissendes Musik-Flegel-Entertainment zwischen Comedysongs, Liedermacherei und
Post-Romantik. In kraftvoller Vielseitigkeit, mit Selbstironie und Charme, flegelt er multiinstrumental und
reimgeladen durch sein Programm und gibt zeigefingerlos – aber nicht mittelfingerlos! – eine feurige
Anleitung für diszipliniertes Revoluzzertum. Mit messerscharfer Reimtechnik lotet er die Tiefen von Satire
und Poesie aus, zieht simplen Metaphern den Boden unter den Füssen weg und lässt Sprache auf sich
selber los. Geschickt führt er HipHop-Elemente mit deutscher Liedtradition zusammen und entwirft dadurch
seinen ganz eigenen Musikstil.
Ort der Veranstaltung
Ein wunderschöner und historisch bedeutender Veranstaltungsort thront hoch über den Dächern der baden-württembergischen Stadt Laupheim. Im Kulturhaus Schloß Großlaupheim verschmelzen barocke und moderne Bauwerke miteinander und bilden eine Location der Extraklasse.
Wann genau das Schloss gebaut wurde lässt sich heute nicht mehr datieren, sicher ist jedoch, dass die ehemalige Burg bereits seit dem Mittelalter existiert. Zerstört wurde diese im Bauernkrieg, als sie von dem Baltringer Haufen niedergebrannt wurde. In dem Schloss lebten nach dem Wiederaufbau Mitglieder verschiedener Adelsgeschlechter. 1961 kaufte die Stadt Laupheim das gesamte Anwesen und richtete 1998 ein Museum im Schloss sowie 2002 ein Kulturhaus im ehemaligen Ökonomiegebäude und Getreidelager ein. Dort finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen aller Art statt. Auch für private Festivitäten, Kongresse und Tagungen werden die Räumlichkeiten des Kulturhauses Schloss Großlaupheim häufig gebucht.
Das Kulturhaus Schloss Großlaupheim besticht durch eine ausgeklügelte Architektur, die Elemente moderner und antiker Baukunst perfekt miteinander vereint. Der Veranstaltungsort verfügt außerdem über eine erstklassig ausgestattete Bühnentechnik und überzeugt das Publikum regelmäßig mit einem ausgewählten und abwechslungsreichen kulturellen Programm auf hohem Niveau.
Wann genau das Schloss gebaut wurde lässt sich heute nicht mehr datieren, sicher ist jedoch, dass die ehemalige Burg bereits seit dem Mittelalter existiert. Zerstört wurde diese im Bauernkrieg, als sie von dem Baltringer Haufen niedergebrannt wurde. In dem Schloss lebten nach dem Wiederaufbau Mitglieder verschiedener Adelsgeschlechter. 1961 kaufte die Stadt Laupheim das gesamte Anwesen und richtete 1998 ein Museum im Schloss sowie 2002 ein Kulturhaus im ehemaligen Ökonomiegebäude und Getreidelager ein. Dort finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen aller Art statt. Auch für private Festivitäten, Kongresse und Tagungen werden die Räumlichkeiten des Kulturhauses Schloss Großlaupheim häufig gebucht.
Das Kulturhaus Schloss Großlaupheim besticht durch eine ausgeklügelte Architektur, die Elemente moderner und antiker Baukunst perfekt miteinander vereint. Der Veranstaltungsort verfügt außerdem über eine erstklassig ausgestattete Bühnentechnik und überzeugt das Publikum regelmäßig mit einem ausgewählten und abwechslungsreichen kulturellen Programm auf hohem Niveau.