4. Friedrichsdorfer Lachnacht
Tickets ab € 29,60
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Magistrat der Stadt Friedrichsdorf , Hugenottenstraße 55, 61381 Friedrichsdorf , Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Es wieder gelacht in Friedrichsdorf! Bei der vierten Friedrichsdorfer Lachnacht wartet erneut ein fantastischer Mix aus Kabarett und Comedy auf das Publikum!
Die Moderation des Abends übernimmt auch in diesem Jahr der wunderbare Frederic Hormuth, der spielend leicht die Wirrungen der Realität seziert und aufbereitet. Natürlich auch diesmal mit einer Packung jazzig-ironischer Songs, die im Ohr bleiben. Im Gepäck hat er zudem wieder eine Ladung der lustigsten Comedians und Kabarettisten der Republik und der Abend verspricht auch diesmal, ein Feuerwerk der Kleinkunst zu werden! Die auserlesenen Gäste dieser Show sind:
Marie Diot ist Liedermacherin. Sie macht Musik und Quatsch, oder anders gesagt: Eine Mischung aus Indie-Pop, Chanson und sehr viel Spaß. Ihre Konzerte bestehen aus verqueren, komischen Ansagen und Liedern, die charmant und direkt, mit Wortwitz und Ironie Geschichten von Dingen erzählen, die so im Leben passieren. Es geht zum Beispiel um die Liebe und Fischvergiftung - manchmal passieren ja Sachen, die sind so verrückt, das kann man sich gar nicht ausdenken. Manches ist melancholisch und manches ist lustig, unter anderem ihre Frisur, oder so. Generell ist sie optimistisch, möglichst gelassen, immer auf der Suche nach den richtigen Worten und der besten Melodie, mit dem Wunsch, jemanden zu berühren. Was Marie zu sagen hat, versteht man immer gleich, denkt dann aber trotzdem nach.
Serhat Dogan hat sein Glück gefunden – und zwar da, wo es unwahrscheinlichsten ist: Als Fahrschüler im Dauerstau rund um Köln, als Animateur unter fitnessbegeisterten deutschen Rentnern in Antalya und als unfreiwilliger Sextourist in Amsterdam. Und dabei hat er wieder einmal festgestellt: Deutschland ist vielleicht nicht das schönste Land der Welt – aber auf jeden Fall das lustigste. Inwischen hat Serhat sogar das Schwierigste gelernt: Autofahren auf deutsche Art. Und ihm ist klargeworden: Die Antwort auf die Frage „In welchen Fällen müssen Sie an einen Fußgängerüberweg besonders vorsichtig heranfahren?“ lautet nicht: „Wenn meine Mutter drüber geht.“
Jens Heinrich Claassen erzählt von den wirklich wichtigen Dingen: Dem Überleben in einer Gesellschaft, in der Höflichkeit ein Relikt aus vergangenen Tagen zu sein scheint. Und natürlich vom Leben als Single. Hier wird’s persönlich: Jens Heinrich würde nämlich lieber heute als morgen seine Traumfrau finden, doch der Weg dahin ist mit Tücken gepflastert. Tinder-Swipes, charmant-uncharmante erste Dates und die ein oder andere melancholische Klaviermelodie begleiten ihn dabei. Zwischen seinen Geschichten setzt er sich ans Klavier, als wäre es das Natürlichste der Welt, aus den absurden Alltagssituationen spontan ein Lied zu zaubern. Es ist diese Mischung aus Leichtigkeit und tiefsinnigem Humor, bei der man sich herzlich amüsiert und gleichzeitig wundert, warum man über diese Themen nicht selbst schon längst gelacht hat.
Hans-Hermann Thielke: 179 cm groß, Seitenscheitel, moderne Gleitsichtbrille. Er ist der Mann, dem jeder immer blind vertrauen kann. Auch diejenigen, die sich selbst schon längst nicht mehr über den Weg trauen! Er nimmt alle Sorgen ernst und nimmt sich dafür viel Zeit. Hans-Herrman Thielke weiß wie kein anderer, wie es ist, wenn man nicht mehr aus noch ein weiß. Er wusste es nämlich noch nie. Einfühlsam und kompetent nimmt er seine Nachbarinnen und Nachbarn, Mitbürgerinnen und Mitbürger an die Hand und führt sie trockenen Fußes durch die aufgewühlte See des Alltags. Er weiß: „Am Ende des Tages geht das Licht aus“, aber bis es soweit ist, gibt es immer noch viel zu lachen.
Die Moderation des Abends übernimmt auch in diesem Jahr der wunderbare Frederic Hormuth, der spielend leicht die Wirrungen der Realität seziert und aufbereitet. Natürlich auch diesmal mit einer Packung jazzig-ironischer Songs, die im Ohr bleiben. Im Gepäck hat er zudem wieder eine Ladung der lustigsten Comedians und Kabarettisten der Republik und der Abend verspricht auch diesmal, ein Feuerwerk der Kleinkunst zu werden! Die auserlesenen Gäste dieser Show sind:
Marie Diot ist Liedermacherin. Sie macht Musik und Quatsch, oder anders gesagt: Eine Mischung aus Indie-Pop, Chanson und sehr viel Spaß. Ihre Konzerte bestehen aus verqueren, komischen Ansagen und Liedern, die charmant und direkt, mit Wortwitz und Ironie Geschichten von Dingen erzählen, die so im Leben passieren. Es geht zum Beispiel um die Liebe und Fischvergiftung - manchmal passieren ja Sachen, die sind so verrückt, das kann man sich gar nicht ausdenken. Manches ist melancholisch und manches ist lustig, unter anderem ihre Frisur, oder so. Generell ist sie optimistisch, möglichst gelassen, immer auf der Suche nach den richtigen Worten und der besten Melodie, mit dem Wunsch, jemanden zu berühren. Was Marie zu sagen hat, versteht man immer gleich, denkt dann aber trotzdem nach.
Serhat Dogan hat sein Glück gefunden – und zwar da, wo es unwahrscheinlichsten ist: Als Fahrschüler im Dauerstau rund um Köln, als Animateur unter fitnessbegeisterten deutschen Rentnern in Antalya und als unfreiwilliger Sextourist in Amsterdam. Und dabei hat er wieder einmal festgestellt: Deutschland ist vielleicht nicht das schönste Land der Welt – aber auf jeden Fall das lustigste. Inwischen hat Serhat sogar das Schwierigste gelernt: Autofahren auf deutsche Art. Und ihm ist klargeworden: Die Antwort auf die Frage „In welchen Fällen müssen Sie an einen Fußgängerüberweg besonders vorsichtig heranfahren?“ lautet nicht: „Wenn meine Mutter drüber geht.“
Jens Heinrich Claassen erzählt von den wirklich wichtigen Dingen: Dem Überleben in einer Gesellschaft, in der Höflichkeit ein Relikt aus vergangenen Tagen zu sein scheint. Und natürlich vom Leben als Single. Hier wird’s persönlich: Jens Heinrich würde nämlich lieber heute als morgen seine Traumfrau finden, doch der Weg dahin ist mit Tücken gepflastert. Tinder-Swipes, charmant-uncharmante erste Dates und die ein oder andere melancholische Klaviermelodie begleiten ihn dabei. Zwischen seinen Geschichten setzt er sich ans Klavier, als wäre es das Natürlichste der Welt, aus den absurden Alltagssituationen spontan ein Lied zu zaubern. Es ist diese Mischung aus Leichtigkeit und tiefsinnigem Humor, bei der man sich herzlich amüsiert und gleichzeitig wundert, warum man über diese Themen nicht selbst schon längst gelacht hat.
Hans-Hermann Thielke: 179 cm groß, Seitenscheitel, moderne Gleitsichtbrille. Er ist der Mann, dem jeder immer blind vertrauen kann. Auch diejenigen, die sich selbst schon längst nicht mehr über den Weg trauen! Er nimmt alle Sorgen ernst und nimmt sich dafür viel Zeit. Hans-Herrman Thielke weiß wie kein anderer, wie es ist, wenn man nicht mehr aus noch ein weiß. Er wusste es nämlich noch nie. Einfühlsam und kompetent nimmt er seine Nachbarinnen und Nachbarn, Mitbürgerinnen und Mitbürger an die Hand und führt sie trockenen Fußes durch die aufgewühlte See des Alltags. Er weiß: „Am Ende des Tages geht das Licht aus“, aber bis es soweit ist, gibt es immer noch viel zu lachen.
Ort der Veranstaltung
Das Forum Friedrichsdorf liegt im Stadtteil Köppern und fungiert als zentrale Spielstätte für abwechslungsreiche Kulturangebote. Als etabliertes Kultur- und Tagungszentrum bildet das Haus den Mittelpunkt für die Veranstaltungsreihe „Friedrichsdorfer Kulturzeit“. Das Programm deckt verschiedene Formate der Live-Kultur ab, wobei unter anderem Kabarett, Lesungen, Konzerte und Aufführungen des Kinder- und Figurentheaters zu den festen Säulen des Spielplans gehören.
Im Inneren überzeugt das Veranstaltungszentrum durch ein flexibles Raumkonzept, das sich unterschiedlichen Besucherzahlen anpasst. Der große Saal bietet bei einer klassischen Reihenbestuhlung Platz für bis zu 500 Personen. Für kleinere Events lässt sich das Raumangebot teilen, wodurch ein komplett ebenerdiger Bereich für rund 250 Gäste entsteht. Komplettiert wird das Raumgefüge durch den kleinen Saal, der mit seinen 80 ebenfalls ebenerdigen Plätzen die kompakteste Variante darstellt. Während der Veranstaltungspausen übernimmt das direkt angegliederte Restaurant „Pinocchios Wirtshaus“ die gastronomische Versorgung der Gäste.
Die Verkehrsanbindung rund um das Forum Friedrichsdorf ist sowohl für den Individualverkehr als auch für den öffentlichen Nahverkehr gelöst. Wer mit dem PKW anreist, findet einen kostenfreien, öffentlichen Parkplatz in unmittelbarer Nähe. Gäste, die mit dem ÖPNV anreisen, erreichen das Kulturzentrum nach einem rund zehnminütigen Fußweg vom Bahnhof Köppern aus.
Im Inneren überzeugt das Veranstaltungszentrum durch ein flexibles Raumkonzept, das sich unterschiedlichen Besucherzahlen anpasst. Der große Saal bietet bei einer klassischen Reihenbestuhlung Platz für bis zu 500 Personen. Für kleinere Events lässt sich das Raumangebot teilen, wodurch ein komplett ebenerdiger Bereich für rund 250 Gäste entsteht. Komplettiert wird das Raumgefüge durch den kleinen Saal, der mit seinen 80 ebenfalls ebenerdigen Plätzen die kompakteste Variante darstellt. Während der Veranstaltungspausen übernimmt das direkt angegliederte Restaurant „Pinocchios Wirtshaus“ die gastronomische Versorgung der Gäste.
Die Verkehrsanbindung rund um das Forum Friedrichsdorf ist sowohl für den Individualverkehr als auch für den öffentlichen Nahverkehr gelöst. Wer mit dem PKW anreist, findet einen kostenfreien, öffentlichen Parkplatz in unmittelbarer Nähe. Gäste, die mit dem ÖPNV anreisen, erreichen das Kulturzentrum nach einem rund zehnminütigen Fußweg vom Bahnhof Köppern aus.