6. Sinfoniekonzert
Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach  
Veranstalter:
Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach e.V. , Wiesenstraße 62, 08468 Reichenbach im Vogtland, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Ennio Morricone (1928–2020)
Suite aus der Filmmusik zu SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD
George Gershwin (1898–1937)
Concerto in F
Leonard Bernstein (1918–1990)
Sinfonische Tänze aus dem Musical West Side Story
Ragna Schirmer // Klavier
Florian Ludwig // Dirigent
Der Wilde Westen und eine Mundharmonika – jeder hat sofort Bilder vor Augen und vor allem eine Melodie im Kopf. Ennio Morricone (1928–2020) hat mit seiner Filmmusik zu SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD nicht nur meisterhaft einen Teil zu diesem Film beigetragen, sondern einen der bedeutendsten Soundtracks der Filmmusikgeschichte geschrieben.
Nachdem sich George Gershwin (1898–1937) bereits als Kind selbst das Klavierspielen beigebracht hatte und sich sowohl für die klassischen Komponisten als auch für die neuartige Jazzmusik interessierte, gelang ihm ab den 1920er Jahren eine einzigartige Symbiose dieser so unterschiedlichen Klangwelten: Nur ein Jahr nach seiner Rhapsody in Blue folgte mit dem Concerto in F ein Klavierkonzert, das erneut die klassische Tonsprache und den Jazz vereint.
Zur gleichen Zeit etablierte sich in den USA ein neues Genre: das Musical. Die bisher eher losen Aneinanderreihungen von Tanz, Schauspiel, Musik, Slapstick und anderen Elementen in den Shows am New Yorker Broadway wuchsen durch eine sie verbindende Geschichte, die meist in der amerikanischen Alltagswelt spielte, zu dieser neuen Gattung zusammen. Leonard Bernstein (1918–1990) trug 1956 mit dem Musical West Side Story einen bedeutenden Teil zur noch jungen Geschichte des Musicals bei. Mit seiner in New York spielenden Romeo und Julia-Geschichte, die er sowohl mit den Hoffnungen als auch mit den Problemen des Migranten-Milieus verbindet, schuf er ein bis heute brandaktuelles Werk. Einige der mitreißenden Tänze haben schnell ein Eigenleben auf der Konzertbühne entwickelt.
Suite aus der Filmmusik zu SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD
George Gershwin (1898–1937)
Concerto in F
Leonard Bernstein (1918–1990)
Sinfonische Tänze aus dem Musical West Side Story
Ragna Schirmer // Klavier
Florian Ludwig // Dirigent
Der Wilde Westen und eine Mundharmonika – jeder hat sofort Bilder vor Augen und vor allem eine Melodie im Kopf. Ennio Morricone (1928–2020) hat mit seiner Filmmusik zu SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD nicht nur meisterhaft einen Teil zu diesem Film beigetragen, sondern einen der bedeutendsten Soundtracks der Filmmusikgeschichte geschrieben.
Nachdem sich George Gershwin (1898–1937) bereits als Kind selbst das Klavierspielen beigebracht hatte und sich sowohl für die klassischen Komponisten als auch für die neuartige Jazzmusik interessierte, gelang ihm ab den 1920er Jahren eine einzigartige Symbiose dieser so unterschiedlichen Klangwelten: Nur ein Jahr nach seiner Rhapsody in Blue folgte mit dem Concerto in F ein Klavierkonzert, das erneut die klassische Tonsprache und den Jazz vereint.
Zur gleichen Zeit etablierte sich in den USA ein neues Genre: das Musical. Die bisher eher losen Aneinanderreihungen von Tanz, Schauspiel, Musik, Slapstick und anderen Elementen in den Shows am New Yorker Broadway wuchsen durch eine sie verbindende Geschichte, die meist in der amerikanischen Alltagswelt spielte, zu dieser neuen Gattung zusammen. Leonard Bernstein (1918–1990) trug 1956 mit dem Musical West Side Story einen bedeutenden Teil zur noch jungen Geschichte des Musicals bei. Mit seiner in New York spielenden Romeo und Julia-Geschichte, die er sowohl mit den Hoffnungen als auch mit den Problemen des Migranten-Milieus verbindet, schuf er ein bis heute brandaktuelles Werk. Einige der mitreißenden Tänze haben schnell ein Eigenleben auf der Konzertbühne entwickelt.
Ort der Veranstaltung
Das Neuberinhaus in Reichenbach im Vogtland gilt als das zentrale Kultur- und Veranstaltungshaus der sächsischen Region. Benannt nach der in Reichenbach geborenen Theaterpionierin Friederike Caroline Neuber, führt die Spielstätte das künstlerische Erbe ihrer Namenspatronin fort und verbindet historische Tradition mit einem zeitgemäßen Eventprogramm. Als soziokulturelles Zentrum etabliert, bietet das Haus einen festen Rahmen für professionelle Theateraufführungen, Konzerte, Kabarettabende, Ausstellungen und Tagungen.
Neben namhaften Gastspielen und Tourneeproduktionen prägt starkes ehrenamtliches Engagement das tägliche Geschehen. Die flexibel nutzbaren Säle machen das Neuberinhaus zu einem Treffpunkt für alle Generationen, an dem regionale Vereine, Initiativen und Kulturschaffende aktiv zusammenarbeiten. Ob Sinfoniekonzerte, moderne Bühnenshows, Lesungen oder Bürgerforen – die Räumlichkeiten sind für ein breites Spektrum an Formatgrößen ausgelegt. Die Einrichtung versteht sich dabei als offener Raum für gesellschaftlichen Austausch, bei dem soziokulturelle Teilhabe und das gemeinsame Gestalten von Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
Mit seiner zentralen Lage und vielseitigen Infrastruktur gehört das Neuberinhaus zu den wichtigsten Säulen des kulturellen Lebens in Südwestsachsen. Es liegt etwa 15 Gehminuten vom Reichenbacher Bahnhof entfernt. Wer mit dem Auto anreist findet in der Umgebung öffentliche kostenpflichtige Parkplätze.
Neben namhaften Gastspielen und Tourneeproduktionen prägt starkes ehrenamtliches Engagement das tägliche Geschehen. Die flexibel nutzbaren Säle machen das Neuberinhaus zu einem Treffpunkt für alle Generationen, an dem regionale Vereine, Initiativen und Kulturschaffende aktiv zusammenarbeiten. Ob Sinfoniekonzerte, moderne Bühnenshows, Lesungen oder Bürgerforen – die Räumlichkeiten sind für ein breites Spektrum an Formatgrößen ausgelegt. Die Einrichtung versteht sich dabei als offener Raum für gesellschaftlichen Austausch, bei dem soziokulturelle Teilhabe und das gemeinsame Gestalten von Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
Mit seiner zentralen Lage und vielseitigen Infrastruktur gehört das Neuberinhaus zu den wichtigsten Säulen des kulturellen Lebens in Südwestsachsen. Es liegt etwa 15 Gehminuten vom Reichenbacher Bahnhof entfernt. Wer mit dem Auto anreist findet in der Umgebung öffentliche kostenpflichtige Parkplätze.