8. Sinfoniekonzert
Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach  
Veranstalter:
Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach e.V. , Wiesenstraße 62, 08468 Reichenbach im Vogtland, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Tripelkonzert C-Dur op. 56 38
César Franck (1822–1890)
Sinfonie d-Moll
Amelio Trio
Johanna Schubert // Violine
Merle Geißler // Violoncello
Philipp Kirchner // Klavier
Florian Ludwig // Dirigent
Während in einem Solokonzert üblicherweise ein Soloinstrument dem Orchester gegenübersteht, selten auch zwei Soloinstrumente, sind es in Ludwig van Beethovens (1770–1827) Tripelkonzert C-Dur op. 56 mit Solo-Violine, -Violoncello und -Klavier gleich drei solistische Instrumente. Es ist Beethovens Versuch, die kammermusikalische Gattung des Klaviertrios mit der sinfonischen Form zu vereinen. Bei der Uraufführung 1808 im Gewandhaus zu Leipzig reagierte das Publikum eher kühl. Im selben Jahr wurden in Wien mit Beethovens 5. und 6. Sinfonie zwei Schwergewichte der Orchesterliteratur uraufgeführt. Das Tripelkonzert steht oft zu Unrecht im Schatten seiner Schwesterwerke.
Ein weiteres Werk, das es aufgrund seiner Eigentümlichkeit schwer hatte, sich beim Publikum durchzusetzen, ist die Sinfonie d-Moll von César Franck (1822–1890). Allein die Abfolge der Tonarten in den einzelnen Sätzen war kühn gewählt. Francks Pariser Komponisten-Kollegen machten sich reihenweise lustig über die „Bestätigung einer Unfähigkeit“. Spätestens beim jubilierenden Schluss der Sinfonie fragt man sich allerdings, wie solche Urteile einst zustande gekommen sind. Heute gehört das Werk zum gern gespielten Standrad-Repertoire und erfreut sich einer großen Publikumsgunst.
Tripelkonzert C-Dur op. 56 38
César Franck (1822–1890)
Sinfonie d-Moll
Amelio Trio
Johanna Schubert // Violine
Merle Geißler // Violoncello
Philipp Kirchner // Klavier
Florian Ludwig // Dirigent
Während in einem Solokonzert üblicherweise ein Soloinstrument dem Orchester gegenübersteht, selten auch zwei Soloinstrumente, sind es in Ludwig van Beethovens (1770–1827) Tripelkonzert C-Dur op. 56 mit Solo-Violine, -Violoncello und -Klavier gleich drei solistische Instrumente. Es ist Beethovens Versuch, die kammermusikalische Gattung des Klaviertrios mit der sinfonischen Form zu vereinen. Bei der Uraufführung 1808 im Gewandhaus zu Leipzig reagierte das Publikum eher kühl. Im selben Jahr wurden in Wien mit Beethovens 5. und 6. Sinfonie zwei Schwergewichte der Orchesterliteratur uraufgeführt. Das Tripelkonzert steht oft zu Unrecht im Schatten seiner Schwesterwerke.
Ein weiteres Werk, das es aufgrund seiner Eigentümlichkeit schwer hatte, sich beim Publikum durchzusetzen, ist die Sinfonie d-Moll von César Franck (1822–1890). Allein die Abfolge der Tonarten in den einzelnen Sätzen war kühn gewählt. Francks Pariser Komponisten-Kollegen machten sich reihenweise lustig über die „Bestätigung einer Unfähigkeit“. Spätestens beim jubilierenden Schluss der Sinfonie fragt man sich allerdings, wie solche Urteile einst zustande gekommen sind. Heute gehört das Werk zum gern gespielten Standrad-Repertoire und erfreut sich einer großen Publikumsgunst.
Ort der Veranstaltung
Das Neuberinhaus in Reichenbach im Vogtland gilt als das zentrale Kultur- und Veranstaltungshaus der sächsischen Region. Benannt nach der in Reichenbach geborenen Theaterpionierin Friederike Caroline Neuber, führt die Spielstätte das künstlerische Erbe ihrer Namenspatronin fort und verbindet historische Tradition mit einem zeitgemäßen Eventprogramm. Als soziokulturelles Zentrum etabliert, bietet das Haus einen festen Rahmen für professionelle Theateraufführungen, Konzerte, Kabarettabende, Ausstellungen und Tagungen.
Neben namhaften Gastspielen und Tourneeproduktionen prägt starkes ehrenamtliches Engagement das tägliche Geschehen. Die flexibel nutzbaren Säle machen das Neuberinhaus zu einem Treffpunkt für alle Generationen, an dem regionale Vereine, Initiativen und Kulturschaffende aktiv zusammenarbeiten. Ob Sinfoniekonzerte, moderne Bühnenshows, Lesungen oder Bürgerforen – die Räumlichkeiten sind für ein breites Spektrum an Formatgrößen ausgelegt. Die Einrichtung versteht sich dabei als offener Raum für gesellschaftlichen Austausch, bei dem soziokulturelle Teilhabe und das gemeinsame Gestalten von Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
Mit seiner zentralen Lage und vielseitigen Infrastruktur gehört das Neuberinhaus zu den wichtigsten Säulen des kulturellen Lebens in Südwestsachsen. Es liegt etwa 15 Gehminuten vom Reichenbacher Bahnhof entfernt. Wer mit dem Auto anreist findet in der Umgebung öffentliche kostenpflichtige Parkplätze.
Neben namhaften Gastspielen und Tourneeproduktionen prägt starkes ehrenamtliches Engagement das tägliche Geschehen. Die flexibel nutzbaren Säle machen das Neuberinhaus zu einem Treffpunkt für alle Generationen, an dem regionale Vereine, Initiativen und Kulturschaffende aktiv zusammenarbeiten. Ob Sinfoniekonzerte, moderne Bühnenshows, Lesungen oder Bürgerforen – die Räumlichkeiten sind für ein breites Spektrum an Formatgrößen ausgelegt. Die Einrichtung versteht sich dabei als offener Raum für gesellschaftlichen Austausch, bei dem soziokulturelle Teilhabe und das gemeinsame Gestalten von Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
Mit seiner zentralen Lage und vielseitigen Infrastruktur gehört das Neuberinhaus zu den wichtigsten Säulen des kulturellen Lebens in Südwestsachsen. Es liegt etwa 15 Gehminuten vom Reichenbacher Bahnhof entfernt. Wer mit dem Auto anreist findet in der Umgebung öffentliche kostenpflichtige Parkplätze.