Adventskonzerte 2026 - Konzert mit Mädchenchor und RIAS Kammerchor
Mädchenchor Hannover und RIAS Kammerchor Berlin  
Veranstalter:
Mädchenchor Hannover Chor- und Singschule e.V. , An der Christuskirche 15, 30167 Hannover, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Am 4. und 5. Dezember wird die Marktkirche zum stimmungsvollen Klangraum für die Adventskonzerte des Mädchenchors Hannover. Der Konzertchor unter der Leitung von Prof. Andreas Felber und der Nachwuchschor unter der Leitung von Julia Wolf präsentieren ein vielseitiges Programm mit festlicher Chormusik aus mehreren Jahrhunderten.
Am 2. Adventssonntag begrüßt der Mädchenchor einen herausragende Gast: Der renommierte RIAS Kammerchor Berlin gestaltet gemeinsam mit dem Mädchenchor Hannover ein festliches Konzert und bringt zwei bedeutende Werke von Benjamin Britten zur Aufführung.
Zum 4. Advent dann lädt der Mädchenchor Hannover zu seinem Familienkonzert in die Christuskirche ein.
Der Nachwuchschor unter Leitung von Julia Wolf sowie der Konzertchor gestalten das einstündige Konzert und nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Advents- und Weihnachtszeit.
Am 2. Adventssonntag begrüßt der Mädchenchor einen herausragende Gast: Der renommierte RIAS Kammerchor Berlin gestaltet gemeinsam mit dem Mädchenchor Hannover ein festliches Konzert und bringt zwei bedeutende Werke von Benjamin Britten zur Aufführung.
Zum 4. Advent dann lädt der Mädchenchor Hannover zu seinem Familienkonzert in die Christuskirche ein.
Der Nachwuchschor unter Leitung von Julia Wolf sowie der Konzertchor gestalten das einstündige Konzert und nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Advents- und Weihnachtszeit.
Ort der Veranstaltung
Die Marktkirche ist die älteste Kirche der Altstadt und mit ihrem Turm ein Wahrzeichen Hannovers. Die Kirche im Stil der Backsteingotik ist Höhepunkt jeden Besuchs in der Altstadt und die Begräbnisstätte des Deutschen Michels. Bereits seit 750 Jahren finden hier Gottesdienste statt, erst katholische und ab 1536 protestantische, und nicht nur Gläubige zeigen sich von der Wucht der schmucklosen aber unglaublich imposanten Marktkirche beeindruckt.
Auf den Überresten einer romanischen Vorgängerkirche, die auch heute noch dem unter der Kirche gelegenen Bödekersaal sein unvergleichliches Aussehen verleihen, wurde im 14. Jahrhundert die Marktkirche St. Georgii et Jacobi errichtet. Als herausragendes Beispiel der norddeutschen Backsteingotik ragt die Kirche mit ihrem 98 Meter hohen Turm in den Himmel und war einst Keimzelle der Stadt Hannover. Besonderes Prunkstück innerhalb der monumentalen Kirche ist der Retabel des Hochaltars, der um 1480 entstand und nach Zwischenstationen in der Aegidienkirche und dem Welfenmuseum nun wieder an seiner angestammten Stelle zu finden ist.
Auch sonst bietet die Marktkirche in Hannover allerlei Rätsel und Spannendes: Auch viele Ortskundige wissen nicht, dass hier der Deutsche Michel begraben liegt. Johann Michael von Obentraut, General im Dreißigjährigen Krieg, fiel beim Kampf gegen den Feldherrn Tilly und sein Spitzname wurde zum Inbegriff des Deutschen. Auch über das vermeintliche Pentagramm an der Außenseite der Kirche wundern sich viele Betrachter. Der auf die Spitze gestellte Fünfstern soll, gemeinsam mit den Wasserspeiern, den Teufel und das Böse von der Kirche fernhalten.
Auf den Überresten einer romanischen Vorgängerkirche, die auch heute noch dem unter der Kirche gelegenen Bödekersaal sein unvergleichliches Aussehen verleihen, wurde im 14. Jahrhundert die Marktkirche St. Georgii et Jacobi errichtet. Als herausragendes Beispiel der norddeutschen Backsteingotik ragt die Kirche mit ihrem 98 Meter hohen Turm in den Himmel und war einst Keimzelle der Stadt Hannover. Besonderes Prunkstück innerhalb der monumentalen Kirche ist der Retabel des Hochaltars, der um 1480 entstand und nach Zwischenstationen in der Aegidienkirche und dem Welfenmuseum nun wieder an seiner angestammten Stelle zu finden ist.
Auch sonst bietet die Marktkirche in Hannover allerlei Rätsel und Spannendes: Auch viele Ortskundige wissen nicht, dass hier der Deutsche Michel begraben liegt. Johann Michael von Obentraut, General im Dreißigjährigen Krieg, fiel beim Kampf gegen den Feldherrn Tilly und sein Spitzname wurde zum Inbegriff des Deutschen. Auch über das vermeintliche Pentagramm an der Außenseite der Kirche wundern sich viele Betrachter. Der auf die Spitze gestellte Fünfstern soll, gemeinsam mit den Wasserspeiern, den Teufel und das Böse von der Kirche fernhalten.