ARMleuchter - Martin Fromme
Veranstalter:
Trägerverein Charlottenstraße 31 e.V. , Charlottenstraße 31, 14467 Potsdam, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
DAS NEUE PROGRAMM: ARMleuchter
Martin Fromme ist der PARAdiesvogel der deutschen Humor-Szene.
Jetzt wird Comedy und Kabarett wild durch den Fleischwolf gedreht. Und das innovative Resultat ist eine pralle Mischung aus Stand-Up, Filmen, Wortakrobatik, Fotos, Musik, absurden Fakten, zubeißender Satire und charmantem Sarkasmus. Hier ist alles anders, ganz anders.
Mit seinem neuen Programm „ARMleuchter“ strahlt er in die dunkelsten Ecken einer unbekannten Welt. Die Welt der Menschen mit Behinderung. Und da gibt es einiges zu sehen.
Unter anderem lüftet Martin Fromme das Geheimnis, wie er seinen Arm verloren hat. Nicht beim Fingerhakeln…so viel ist klar.
Und er widmet sich weiteren ungelösten Fragen.
Trinken Gehörlose nur stilles Wasser?
Können Menschen mit Behinderung ihr Handicap verbessern indem sie Golf spielen?
Ist Martin Fromme einfach schwerstnormal? Oder doch mehrfachnormal?
Gibt es einen ultimativen Wettkampf von Menschen mit Behinderung bei den Schwerbehindertensitzplätzen der Deutschen Bundesbahn?
Nach dem Motto: Wer hat die schlimmere Beeinträchtigung.
Wenn ein Blinder heiratet, muß man dann beim Ring anstecken die Richtung ansagen? Und warum haben Blinde einen Blindenhund? Wäre da ein Sehhund nicht besser?
Hätten Sie gewußt, daß noch in den späten 70ern z.B. Scheidungen von Rollstuhlfahrern manchmal auf öffentlichen Marktplätzen verhandelt werden mußten? Warum? Aufgrund fehlender Barrierefreiheit kam man nicht ins Gebäude.
Da gab es also noch keine Inklusion, sondern alles war da eher inklusive… Schaulustiger.
Wenn eine wichtige Persönlichkeit stirbt, die kleinwüchsig war, ist es dann despektierlich die Fahnen auf HALBMAST zu setzen?
Gibt es zitternde Gebärdensprachdolmetscher? Und versteht man dann überhaupt ein Wort?
Oder Politessen mit Tourette?
Deutschlands einziger asymmetrischer Komiker beantwortet diese Fragen auf seine eigene Art. Manchmal nach der Devise „Arm mit Charme“ aber auch mit dem brachialen Credo seiner wohl bekanntesten TV-Rolle des Gernot Graf in der Kult-Serie STROMBERG.
Wer meint schon alles gesehen zu haben, dem wird hier die Festplatte neu formatiert.
Denn hier gibt es keinen Second-Hand-Humor. Diese Show ist neu, anders, überraschend.
Aber am besten beschreibt es wohl das Resümee eines Zuschauers:
„Das z.Zt. stärkste Antidepressivum am Markt.“
Martin Fromme ist der PARAdiesvogel der deutschen Humor-Szene.
Jetzt wird Comedy und Kabarett wild durch den Fleischwolf gedreht. Und das innovative Resultat ist eine pralle Mischung aus Stand-Up, Filmen, Wortakrobatik, Fotos, Musik, absurden Fakten, zubeißender Satire und charmantem Sarkasmus. Hier ist alles anders, ganz anders.
Mit seinem neuen Programm „ARMleuchter“ strahlt er in die dunkelsten Ecken einer unbekannten Welt. Die Welt der Menschen mit Behinderung. Und da gibt es einiges zu sehen.
Unter anderem lüftet Martin Fromme das Geheimnis, wie er seinen Arm verloren hat. Nicht beim Fingerhakeln…so viel ist klar.
Und er widmet sich weiteren ungelösten Fragen.
Trinken Gehörlose nur stilles Wasser?
Können Menschen mit Behinderung ihr Handicap verbessern indem sie Golf spielen?
Ist Martin Fromme einfach schwerstnormal? Oder doch mehrfachnormal?
Gibt es einen ultimativen Wettkampf von Menschen mit Behinderung bei den Schwerbehindertensitzplätzen der Deutschen Bundesbahn?
Nach dem Motto: Wer hat die schlimmere Beeinträchtigung.
Wenn ein Blinder heiratet, muß man dann beim Ring anstecken die Richtung ansagen? Und warum haben Blinde einen Blindenhund? Wäre da ein Sehhund nicht besser?
Hätten Sie gewußt, daß noch in den späten 70ern z.B. Scheidungen von Rollstuhlfahrern manchmal auf öffentlichen Marktplätzen verhandelt werden mußten? Warum? Aufgrund fehlender Barrierefreiheit kam man nicht ins Gebäude.
Da gab es also noch keine Inklusion, sondern alles war da eher inklusive… Schaulustiger.
Wenn eine wichtige Persönlichkeit stirbt, die kleinwüchsig war, ist es dann despektierlich die Fahnen auf HALBMAST zu setzen?
Gibt es zitternde Gebärdensprachdolmetscher? Und versteht man dann überhaupt ein Wort?
Oder Politessen mit Tourette?
Deutschlands einziger asymmetrischer Komiker beantwortet diese Fragen auf seine eigene Art. Manchmal nach der Devise „Arm mit Charme“ aber auch mit dem brachialen Credo seiner wohl bekanntesten TV-Rolle des Gernot Graf in der Kult-Serie STROMBERG.
Wer meint schon alles gesehen zu haben, dem wird hier die Festplatte neu formatiert.
Denn hier gibt es keinen Second-Hand-Humor. Diese Show ist neu, anders, überraschend.
Aber am besten beschreibt es wohl das Resümee eines Zuschauers:
„Das z.Zt. stärkste Antidepressivum am Markt.“
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.