Bam 밤 – für violette Nächte
Veranstalter:
Orangerie Theater e.V. , Volksgartenstraße 25, 50677 Köln, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Tänze, Lieder und Gebärdenpoesie werden zu choreografischen Zeremonien über migrationsbedingte Trauer.
Mit „BAM 밤“ (Nacht auf Koreanisch) lädt TachoTinta zu einem Trauerfest aus neuen kollektiven Ritualen ein. Der Raum füllt sich mit choreografischen Widmungen, Trinksprüchen, Feiern und Tänzen, inspiriert von migrationsbedingter Trauer. Vier Performende und Publikum machen Platz für Frustration, Nostalgie, Sehnsucht und Hoffnung. Ausgangspunkt sind Beobachtungen zu den emotionalen und körperlichen Folgen, die Migration mit sich bringen kann. TachoTinta verbindet zeitgenössischen Tanz mit Gebärdenpoesie, Musik und Videokunst.
In den Stücken „Cultural Drag“ und „commonnorm“ haben die Tanzkünstler*innen Mijin Kim, Silvia Ehnis Pérez Duarte und Enis Turan alltäglichen kulturelle Annahmen und Missverständnisse zum Ausgangspunkt genommen. Nun stehen sie wieder gemeinsam und zum ersten Mal mit Hyemi Jo auf der Bühne. Die Taube Künstlerin und Aktivistin widmet sich in ihrer eigenen Arbeit der Deaf Culture und ihren Ausdrucksformen.
Konzept und Künstlerische Leitung: Mijin Kim & Silvia Ehnis Pérez Duarte | Co-Kreation und Performance: Mijin Kim, Silvia Ehnis Perez Duarte, Enis Turan & Hyemi Jo | Dramaturgie: Robin Junicke | Coaching: Rita Mazza & Dodzi Dougban | Video: Jihanna (Hanna Noh & Jiha Jeon) | Sound Design: Nicolas Berge & Szymon Wójcik | Öffentlichkeitsarbeit: Studio Flitzi | Lichtdesign: Simon Lenzen | Technische Betreuung: Aurel Bergkemper & Timo Löffler | Creative Production: Mark Christoph Klee
„BAM 밤 – für violette Nächte“ ist eine Produktion der TachoTinta GbR, koproduziert vom Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr und der Theaterwerkstatt Pilkentafel Flensburg.
Sie wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein, das Kulturamt der Stadt Köln sowie das Kulturbüro der Stadt Flensburg. Der Kulturquartier e.V. Köln ermöglicht Proben im Quartier am Hafen und teilfinanziert DGS Dolmetschung, gefördert durch die Kämpgen Stiftung Köln.
Mit „BAM 밤“ (Nacht auf Koreanisch) lädt TachoTinta zu einem Trauerfest aus neuen kollektiven Ritualen ein. Der Raum füllt sich mit choreografischen Widmungen, Trinksprüchen, Feiern und Tänzen, inspiriert von migrationsbedingter Trauer. Vier Performende und Publikum machen Platz für Frustration, Nostalgie, Sehnsucht und Hoffnung. Ausgangspunkt sind Beobachtungen zu den emotionalen und körperlichen Folgen, die Migration mit sich bringen kann. TachoTinta verbindet zeitgenössischen Tanz mit Gebärdenpoesie, Musik und Videokunst.
In den Stücken „Cultural Drag“ und „commonnorm“ haben die Tanzkünstler*innen Mijin Kim, Silvia Ehnis Pérez Duarte und Enis Turan alltäglichen kulturelle Annahmen und Missverständnisse zum Ausgangspunkt genommen. Nun stehen sie wieder gemeinsam und zum ersten Mal mit Hyemi Jo auf der Bühne. Die Taube Künstlerin und Aktivistin widmet sich in ihrer eigenen Arbeit der Deaf Culture und ihren Ausdrucksformen.
Konzept und Künstlerische Leitung: Mijin Kim & Silvia Ehnis Pérez Duarte | Co-Kreation und Performance: Mijin Kim, Silvia Ehnis Perez Duarte, Enis Turan & Hyemi Jo | Dramaturgie: Robin Junicke | Coaching: Rita Mazza & Dodzi Dougban | Video: Jihanna (Hanna Noh & Jiha Jeon) | Sound Design: Nicolas Berge & Szymon Wójcik | Öffentlichkeitsarbeit: Studio Flitzi | Lichtdesign: Simon Lenzen | Technische Betreuung: Aurel Bergkemper & Timo Löffler | Creative Production: Mark Christoph Klee
„BAM 밤 – für violette Nächte“ ist eine Produktion der TachoTinta GbR, koproduziert vom Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr und der Theaterwerkstatt Pilkentafel Flensburg.
Sie wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein, das Kulturamt der Stadt Köln sowie das Kulturbüro der Stadt Flensburg. Der Kulturquartier e.V. Köln ermöglicht Proben im Quartier am Hafen und teilfinanziert DGS Dolmetschung, gefördert durch die Kämpgen Stiftung Köln.
Ort der Veranstaltung
Das Orangerie Theater ist ein freies Theaterhaus in der Kölner Südstadt. Auf einem begrünten Gelände im Volksgarten, steht das mittlerweile denkmalgeschützte Haus. Ursprünglich 1841 als Munitionslager errichtet, wurde das Areal vom Grünflächenamt der Stadt Köln in eine Gärtnerei umgewandelt. Mittlerweile dient das Haus seit fast 20 Jahren als Theaterhaus und Veranstaltungsort mit besonderem Flair.
In dem alten Gewächshaus, das rund 150 Besuchern Platz bietet, finden nun regelmäßig Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen statt. Dabei werden neben eigenen Produktionen und den Inszenierungen anderer Kölner Gruppen auch internationale Gastspiele aufgeführt. Ein besonderes Anliegen des Theaters ist es, sich für freie Gruppen und Kooperationen zu öffnen und somit dem Spielortmangel am Standort Köln abzuhelfen.
Inzwischen zählt das Orangerie Theater zu einer der innovativsten Spielstätten der Stadt. Als Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, fördert es effektiv den künstlerischen Austausch.
In dem alten Gewächshaus, das rund 150 Besuchern Platz bietet, finden nun regelmäßig Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen statt. Dabei werden neben eigenen Produktionen und den Inszenierungen anderer Kölner Gruppen auch internationale Gastspiele aufgeführt. Ein besonderes Anliegen des Theaters ist es, sich für freie Gruppen und Kooperationen zu öffnen und somit dem Spielortmangel am Standort Köln abzuhelfen.
Inzwischen zählt das Orangerie Theater zu einer der innovativsten Spielstätten der Stadt. Als Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, fördert es effektiv den künstlerischen Austausch.