BlöZinger - Wie im Zoo - Vorpremiere
Robert Blöchl, Roland Penzinger, Blözinger  
Veranstalter:
Förderverein Zeughaus e.V. , Unterer Schrannenplatz 10, 88131 Lindau-Insel, Deutschland
Anzahl wählen
Veranstaltungsinfos
BLÖZINGER
Wie im Zoo
Großes Kino, keine Leinwand – das gibt's nur bei BlöZinger. Robert Blöchl und Roland Penzinger, zusammengenommen „BlöZinger“, sind die Erfinder und Großmeister des KopfKinoKabaretts. Ein Film. Live gespielt auf der Bühne. Mit einem Minimum an Requisiten. Und einem Maximum an Ideen, mit denen BlöZinger die Vorstellungskraft und Lachmuskeln ihrer Zuschauerinnen und Zuschauer zu Höchstleistungen animieren. Ihre skurrilen Figuren erwecken die beiden Bühnenkünstler mit schauspielerischer Raffinesse und einer großen Portion „Schmäh“ zum Leben, sie wechseln blitzschnell die Rollen und bringen jeden Charakter derart genial auf den Punkt, dass das Publikum schnurstracks in den geistreich-vergnüglichen Kosmos gezogen wird, den die beiden Kabarettisten auf der Bühne erschaffen.
Im neuen Programm „Wie im Zoo“ wird es schräg: Ein Marder beißt einem Auto die Leitungen durch. Ein Mann greift zum Schweizer Taschenmesser. Und irgendwo im Wald wartet seit dreißig Jahren ein Baum namens Bertl. Von da an wird es nur noch schräger ...
„Wie im Zoo“ ist ein Abend über das seltsame Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Zwischen Beobachter und Beobachtetem. Zwischen Technikbegeisterung und der Sehnsucht, einfach im Wald zu leben. Es geht um eine selbstgebaute Marderfalle mit E-Antrieb, um einen Briefträger namens Hubert, der kurz gebrannt hat – aber zum Glück nur kurz – und um die Erkenntnis, dass der Mensch vermutlich nicht die Krone der Schöpfung ist. Dazwischen: rauchende Jungrehe, philosophische Höhlenbilder und die ehrliche Feststellung, dass das Publikum das gefährlichste Raubtier im Raum ist.
BlöZinger verbinden in „Wie im Zoo“ präzise Beobachtung mit absurder Konsequenz und einem feinen Gespür für den Moment, in dem das Alltägliche plötzlich ins Surreale kippt. Und am Ende ist nicht mehr ganz klar, wer hier eigentlich wen beobachtet ...
Wie im Zoo
Großes Kino, keine Leinwand – das gibt's nur bei BlöZinger. Robert Blöchl und Roland Penzinger, zusammengenommen „BlöZinger“, sind die Erfinder und Großmeister des KopfKinoKabaretts. Ein Film. Live gespielt auf der Bühne. Mit einem Minimum an Requisiten. Und einem Maximum an Ideen, mit denen BlöZinger die Vorstellungskraft und Lachmuskeln ihrer Zuschauerinnen und Zuschauer zu Höchstleistungen animieren. Ihre skurrilen Figuren erwecken die beiden Bühnenkünstler mit schauspielerischer Raffinesse und einer großen Portion „Schmäh“ zum Leben, sie wechseln blitzschnell die Rollen und bringen jeden Charakter derart genial auf den Punkt, dass das Publikum schnurstracks in den geistreich-vergnüglichen Kosmos gezogen wird, den die beiden Kabarettisten auf der Bühne erschaffen.
Im neuen Programm „Wie im Zoo“ wird es schräg: Ein Marder beißt einem Auto die Leitungen durch. Ein Mann greift zum Schweizer Taschenmesser. Und irgendwo im Wald wartet seit dreißig Jahren ein Baum namens Bertl. Von da an wird es nur noch schräger ...
„Wie im Zoo“ ist ein Abend über das seltsame Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Zwischen Beobachter und Beobachtetem. Zwischen Technikbegeisterung und der Sehnsucht, einfach im Wald zu leben. Es geht um eine selbstgebaute Marderfalle mit E-Antrieb, um einen Briefträger namens Hubert, der kurz gebrannt hat – aber zum Glück nur kurz – und um die Erkenntnis, dass der Mensch vermutlich nicht die Krone der Schöpfung ist. Dazwischen: rauchende Jungrehe, philosophische Höhlenbilder und die ehrliche Feststellung, dass das Publikum das gefährlichste Raubtier im Raum ist.
BlöZinger verbinden in „Wie im Zoo“ präzise Beobachtung mit absurder Konsequenz und einem feinen Gespür für den Moment, in dem das Alltägliche plötzlich ins Surreale kippt. Und am Ende ist nicht mehr ganz klar, wer hier eigentlich wen beobachtet ...
Ort der Veranstaltung
Ein Kulturprogramm ohne Scheuklappen: Dafür steht das Kleine Zeughaus in Lindau. Hier kommt alles auf die Bühne, was gefällt. Egal ob Kleinkunst, Theater, Kabarett oder gefragte Bands.
Die historischen Mauern des Kleinen Zeughauses wurden bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet. In den letzten 500 Jahren hat sich dementsprechend viel getan. So diente das Gebäude zunächst als Theater, später als Kaserne und Lazarett, bevor es schließlich seine heutige Nutzung als Ort der Kultur fand. Immer nach dem Motto „Bewährtes erhalten, Neues gestalten“ ist das kleine Zeughaus nach wie vor am Puls der Zeit und punktet mit gefragten Veranstaltungen.
Für eine möglichst entspannte Anreise sorgt zudem die gute Anbindung an das Kleine Zeughaus. Die nächst Haltestelle befindet sich lediglich fünf Minuten zu Fuß entfernt. Gäste, die mit dem Auto zur Location fahren, finden Parkmöglichkeiten in der Umgebung.
Die historischen Mauern des Kleinen Zeughauses wurden bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet. In den letzten 500 Jahren hat sich dementsprechend viel getan. So diente das Gebäude zunächst als Theater, später als Kaserne und Lazarett, bevor es schließlich seine heutige Nutzung als Ort der Kultur fand. Immer nach dem Motto „Bewährtes erhalten, Neues gestalten“ ist das kleine Zeughaus nach wie vor am Puls der Zeit und punktet mit gefragten Veranstaltungen.
Für eine möglichst entspannte Anreise sorgt zudem die gute Anbindung an das Kleine Zeughaus. Die nächst Haltestelle befindet sich lediglich fünf Minuten zu Fuß entfernt. Gäste, die mit dem Auto zur Location fahren, finden Parkmöglichkeiten in der Umgebung.