Choy Ka Fai - "SoftMachine: The Return"
Tickets ab € 18,00
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
tanzhaus nrw e.V. , Erkrather Strasse 30, 40233 Düsseldorf, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der Künstler, Choreograf und spekulative Designer Choy Ka Fai kehrt mit SoftMachine ans tanzhaus nrw zurück: Die 2012 begonnene Langzeitrecherche zum zeitgenössischen Tanz Asiens verdichtet Feldforschung, Interviews und Begegnungen mit über 80 Künstler*innen zu einem lebendigen Archiv. Mehr als zehn Jahre später wird es neu befragt: Soloperformances von Rianto und Surjit Nongmeikapam rücken Biografien und künstlerische Praktiken ins Zentrum. Zwischen Performance, Lecture und Dokumentation entfaltet sich ein Denken durch Körper, das im Rückbezug mögliche Zukünfte öffnet.
Mit SoftMachine: The Return greift Choy Ka Fai zentrale Anliegen des Projekts erneut auf: Wie verändern sich künstlerische Praktiken über die Zeit? Welche Spuren hinterlassen politische, gesellschaftliche und persönliche Umbrüche in den Körpern von Tanzkünstler*innen? Und wie lassen sich die vielfältigen Realitäten zeitgenössischer Tanzpraktiken in Asien jenseits kultureller Zuschreibungen sichtbar machen?
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Artist, choreographer, and speculative designer Choy Ka Fai returns to tanzhaus nrw with SoftMachine: The long-term research on Asian contemporary dance, begun in 2012, condenses field research, interviews, and encounters with more than 80 artists into a living archive. More than a decade later, it will be questioned anew: Solo performances by Rianto and Surjit Nongmeikapam shift the focus onto biographies and artistic practice. Between performance, lecture and documentation, a thinking through bodies unfolds that opens possible futures through back referencing.
With SoftMachine: The Return, Choy Ka Fai again takes up central project matters: How does artistic practice change over time? Which traces are left in dance artists’ bodies by political, social, and personal upheaval? And how can the diverse realities of Asian contemporary dance practices be made visible beyond cultural ascriptions?
Mit SoftMachine: The Return greift Choy Ka Fai zentrale Anliegen des Projekts erneut auf: Wie verändern sich künstlerische Praktiken über die Zeit? Welche Spuren hinterlassen politische, gesellschaftliche und persönliche Umbrüche in den Körpern von Tanzkünstler*innen? Und wie lassen sich die vielfältigen Realitäten zeitgenössischer Tanzpraktiken in Asien jenseits kultureller Zuschreibungen sichtbar machen?
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Artist, choreographer, and speculative designer Choy Ka Fai returns to tanzhaus nrw with SoftMachine: The long-term research on Asian contemporary dance, begun in 2012, condenses field research, interviews, and encounters with more than 80 artists into a living archive. More than a decade later, it will be questioned anew: Solo performances by Rianto and Surjit Nongmeikapam shift the focus onto biographies and artistic practice. Between performance, lecture and documentation, a thinking through bodies unfolds that opens possible futures through back referencing.
With SoftMachine: The Return, Choy Ka Fai again takes up central project matters: How does artistic practice change over time? Which traces are left in dance artists’ bodies by political, social, and personal upheaval? And how can the diverse realities of Asian contemporary dance practices be made visible beyond cultural ascriptions?
Ort der Veranstaltung
Das tanzhaus nrw in der Erkrather Straße im Düsseldorfer Stadtteil Flingern hat sich in den Hallen eines ehemaligen Straßenbahndepots zu einem international führenden Zentrum für zeitgenössischen Tanz entwickelt. Auf rund 4.000 Quadratmetern verbindet die Institution zwei Bühnen, acht Tanz- und Probestudios sowie eine vielseitige Akademie unter einem Dach. Das Gesamthaus steht für ein barrierearmes, gemeinschaftliches Architekturerlebnis, bei dem die Grenzen zwischen professioneller Tanzkunst, Nachwuchsförderung und Publikum fließend ineinander übergehen.
Innerhalb dieses architektonischen und künstlerischen Gefüges übernimmt Studio 6 eine Schlüsselrolle als wandlungsfähiger Produktions- und Präsentationsraum. Als intimere Studiobühne konzipiert, bietet der Raum ideale Voraussetzungen für zeitgenössische Tanzvorstellungen, Werkschauen, Residenzpräsentationen sowie anspruchsvolle Akademie-Kurse. Die unmittelbare Nähe zwischen den Performerinnen und Performern und dem Publikum schafft in Studio 6 eine besondere Atmosphäre der Intensität, in der die kreative Arbeit am menschlichen Körper aus nächster Nähe erfahrbar wird.
Das Foyer wiederum bildet das funktionale und soziale Herzstück der Venue. Der großzügige Eingangsbereich mit seiner markanten Industriearchitektur empfängt wöchentlich mehr als 4.000 Gäste und verbindet die verschiedenen Bühnen und Studios miteinander. Neben seiner Funktion als Kassen-, Gastronomie- und Aufenthaltsbereich dient das Foyer regelmäßig als Ort für Gespräche, Einführungsvorträge und Pop-up-Performances. Hier wird der Grundgedanke des Hauses – das Zusammentreffen von Profis, Amateuren und Tanzbegeisterten – vor und nach den Aufführungen unmittelbar lebendig.
Innerhalb dieses architektonischen und künstlerischen Gefüges übernimmt Studio 6 eine Schlüsselrolle als wandlungsfähiger Produktions- und Präsentationsraum. Als intimere Studiobühne konzipiert, bietet der Raum ideale Voraussetzungen für zeitgenössische Tanzvorstellungen, Werkschauen, Residenzpräsentationen sowie anspruchsvolle Akademie-Kurse. Die unmittelbare Nähe zwischen den Performerinnen und Performern und dem Publikum schafft in Studio 6 eine besondere Atmosphäre der Intensität, in der die kreative Arbeit am menschlichen Körper aus nächster Nähe erfahrbar wird.
Das Foyer wiederum bildet das funktionale und soziale Herzstück der Venue. Der großzügige Eingangsbereich mit seiner markanten Industriearchitektur empfängt wöchentlich mehr als 4.000 Gäste und verbindet die verschiedenen Bühnen und Studios miteinander. Neben seiner Funktion als Kassen-, Gastronomie- und Aufenthaltsbereich dient das Foyer regelmäßig als Ort für Gespräche, Einführungsvorträge und Pop-up-Performances. Hier wird der Grundgedanke des Hauses – das Zusammentreffen von Profis, Amateuren und Tanzbegeisterten – vor und nach den Aufführungen unmittelbar lebendig.