Daheim
Veranstalter:
Orangerie Theater e.V. , Volksgartenstraße 25, 50677 Köln, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Ein politisch-intimes Kammerspiel über Nähe, Entfremdung und die Frage, was eine Familie aushält.
Eine Stückentwicklung von c.t.201 für Menschen ab 15 Jahren. Weniger Text
Eine Familie am Esstisch. Ein Abend wie viele andere. Bis jemand plötzlich anders spricht. Auf einmal ist etwas im Raum, das vorher nicht da war. Eine neue Gewissheit. Ein
anderes Denken. Ein Blick auf die Welt, den die anderen nicht verstehen – oder nicht verstehen wollen.
Wann hat es angefangen? Wann wird aus Nähe Fremdheit? Und was bleibt von einem Zuhause, wenn jeder Satz die Familie weiter auseinandertreibt?
DAHEIM führt an einen Ort, an dem niemand mehr ausweichen kann. An den Küchentisch, an dem Vertrautes fremd wird, Fragen zu Vorwürfen und Schweigen lauter als jedes Argument. Das Publikum sitzt mit am Tisch. Es erlebt einen Abend, der sich langsam zuspitzt – bis die Grenze zwischen Familie und Feindbild, zwischen Verständnis und Abgrenzung, zwischen Zuhause und Fremdsein zu verschwimmen beginnt. Ein politisch-intimes Kammerspiel über Nähe, Entfremdung und die Frage, was eine Familie aushält. Unbequem. Nahbar. Musikalisch. Körperlich.
Sprache: Deutsch
Zugänglichkeit: Für Rollstuhlfahrer:innen geeignet | 15+
Regie: Sefa Küskü | Performance: Antonio Büchler, Franziska Ferrari & Hannah Holthaus | Choreographie: Janine D´Aragona | Text: Hannah Holthaus | Ausstattung: Zeynep Topal | Assistenz: Matilda Alfeo | Technik: Aaron Kröger | Produktionsleitung und Dramaturgie: Iris Schweitzer | Öffentlichkeitsarbeit: Peter S. Herff
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Eine Stückentwicklung von c.t.201 für Menschen ab 15 Jahren. Weniger Text
Eine Familie am Esstisch. Ein Abend wie viele andere. Bis jemand plötzlich anders spricht. Auf einmal ist etwas im Raum, das vorher nicht da war. Eine neue Gewissheit. Ein
anderes Denken. Ein Blick auf die Welt, den die anderen nicht verstehen – oder nicht verstehen wollen.
Wann hat es angefangen? Wann wird aus Nähe Fremdheit? Und was bleibt von einem Zuhause, wenn jeder Satz die Familie weiter auseinandertreibt?
DAHEIM führt an einen Ort, an dem niemand mehr ausweichen kann. An den Küchentisch, an dem Vertrautes fremd wird, Fragen zu Vorwürfen und Schweigen lauter als jedes Argument. Das Publikum sitzt mit am Tisch. Es erlebt einen Abend, der sich langsam zuspitzt – bis die Grenze zwischen Familie und Feindbild, zwischen Verständnis und Abgrenzung, zwischen Zuhause und Fremdsein zu verschwimmen beginnt. Ein politisch-intimes Kammerspiel über Nähe, Entfremdung und die Frage, was eine Familie aushält. Unbequem. Nahbar. Musikalisch. Körperlich.
Sprache: Deutsch
Zugänglichkeit: Für Rollstuhlfahrer:innen geeignet | 15+
Regie: Sefa Küskü | Performance: Antonio Büchler, Franziska Ferrari & Hannah Holthaus | Choreographie: Janine D´Aragona | Text: Hannah Holthaus | Ausstattung: Zeynep Topal | Assistenz: Matilda Alfeo | Technik: Aaron Kröger | Produktionsleitung und Dramaturgie: Iris Schweitzer | Öffentlichkeitsarbeit: Peter S. Herff
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Ort der Veranstaltung
Das Orangerie Theater ist ein freies Theaterhaus in der Kölner Südstadt. Auf einem begrünten Gelände im Volksgarten, steht das mittlerweile denkmalgeschützte Haus. Ursprünglich 1841 als Munitionslager errichtet, wurde das Areal vom Grünflächenamt der Stadt Köln in eine Gärtnerei umgewandelt. Mittlerweile dient das Haus seit fast 20 Jahren als Theaterhaus und Veranstaltungsort mit besonderem Flair.
In dem alten Gewächshaus, das rund 150 Besuchern Platz bietet, finden nun regelmäßig Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen statt. Dabei werden neben eigenen Produktionen und den Inszenierungen anderer Kölner Gruppen auch internationale Gastspiele aufgeführt. Ein besonderes Anliegen des Theaters ist es, sich für freie Gruppen und Kooperationen zu öffnen und somit dem Spielortmangel am Standort Köln abzuhelfen.
Inzwischen zählt das Orangerie Theater zu einer der innovativsten Spielstätten der Stadt. Als Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, fördert es effektiv den künstlerischen Austausch.
In dem alten Gewächshaus, das rund 150 Besuchern Platz bietet, finden nun regelmäßig Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen statt. Dabei werden neben eigenen Produktionen und den Inszenierungen anderer Kölner Gruppen auch internationale Gastspiele aufgeführt. Ein besonderes Anliegen des Theaters ist es, sich für freie Gruppen und Kooperationen zu öffnen und somit dem Spielortmangel am Standort Köln abzuhelfen.
Inzwischen zählt das Orangerie Theater zu einer der innovativsten Spielstätten der Stadt. Als Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, fördert es effektiv den künstlerischen Austausch.