Bild: daniel’s destruction

daniel’s destruction

Unbestimmte Bewegung  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab € 25,00 *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Sophiensaele GmbH , Sophienstraße 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Performance
Kantine
Ca. 1 h 10 Min.
Deutsch mit englischen Übertiteln/German with English surtitles
Nicht jugendfrei / Not suitable for minors

daniel’s destruction verhandelt den tatsächlichen Todesfall eines in die Sexarbeit genötigten jungen Mannes, sein nahes soziales Umfeld sowie die letzten Wochen vor seinem Tod an einer Überdosis. Ein Lebensgefühl zwischen Sexdates, Rausch und Drogenhandel wird hier aus verletzlicher, selbstkritischer Innenperspektive beleuchtet. Das Projekt ist eine Momentaufnahme sozialer Verhältnisse und schwuler Lebenserfahrungen im heutigen Berlin. daniel’s destruction nähert sich einem Trauerprozess inmitten von Stigma und Scham.

Regie: Yannik Böhmer
Text: Nicolaas van Diepen
Fassung, Dramaturgie: Elena Kaufmann
Performance: Nicolaas van Diepen, Shlomi Moto Wagner, Tim-Fabian Hoffmann
Musik: Erik Leuthäuser, Shlomi Moto Wagner

Eine Produktion der Unbestimmten Bewegung in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, den Bezirk Mitte und die Akademie der Künste.
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daniel´s destruction deals with the actual death of a young man forced into sex work, his close social environment and the last weeks before his death from an overdose. An attitude to life between sex dates, intoxication and drug dealing is illuminated here from a vulnerable, self-critical inner perspective. The project is a snapshot of social conditions and gay life experiences in today´s Berlin. daniel´s destruction approaches a grieving process in the midst of stigma and shame.

Director: Yannik Böhmer
Text: Nicolaas van Diepen
Version, Dramaturgy: Elena Kaufmann
Performance: Nicolaas van Diepen, Shlomi Moto Wagner, Tim-Fabian Hoffmann
Music: Erik Leuthäuser, Shlomi Moto Wagner

A production by Unbestimmte Bewegung in co-production with Sophiensæle, funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion, the district of Mitte and the Akademie der Künste.

Ort der Veranstaltung

Als eine der Produktionsstätten für freie darstellende Künste in Berlin präsentieren die Sophiensæle ein facettenreiches, breit gefächertes Programm. Das ehemalige Handwerkervereinshaus in der Sophienstraße ist heute Gaststätte für Aufführungen in Tanz, Performance, Theater, Bildender Kunst, Diskurs und Text. 

Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.

Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Sophiensaele