Die Acht Frauen - Eine musikalische Kriminalkomödie
Die Andersartigen  
Tickets ab € 25,40
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kulturhaus Frankfurt - Die Katakombe e.V. gemeinnütziger Verein , Pfingstweidstr.2, 60316 Frankfurt, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Eine musikalische Kriminalkomödie
von Robert Thomas mit Bühnenmusik von Franz Wittenbrink
Deutsch von Franz Martin
Songtexte von S. Lütje & Anne X. Weber
Eine abgelegene Villa, ein verschneiter französischer Ort. Weihnacht. Eine wohlhabende Familie kommt zusammen, um das Fest zu feiern. Sieben Frauen, die achte erscheint unerwartet, nachdem der Hausherr tot aufgefunden wird. Grausam ermordet, ein Messer steckt in seinem Rücken. Tot sind auch Telefon, Autos. Der Schnee liegt meterhoch, man ist von der Außenwelt abgeschnitten. Eine fatale Situation. Panik kommt auf. Ist der Mörder vielleicht noch im Haus?
Dazu Misstrauen, Verdächtigungen. Denn eines wird schnell klar: In diesem Fall muss der Mörder eine Mörderin sein! Keine der Damen hat ein Alibi, alle haben ein Motiv, jede ein Geheimnis, jede verstrickt sich im Lauf der aberwitzigen Geschichte mehr und mehr in einem Netz aus Lügen und Heimlichkeiten.
Acht Leidenschaften mit ihren aufgestauten Lebensräumen, Frustrationen und Verletzungen prallen auf- und gegeneinander.
Dem französischen Autor Robert Thomas gelang 1961 mit seinen HUIT FEMMES ein großer Hit. Mit feiner Ironie karikiert er die bourgeoisen Verhältnisse der 50er Jahre und spielt lustvoll mit den Rollenbildern dieser Zeit. Den starken, machtvollen Patriarchen, verantwortlich für das materielle Wohl von Familie und Angestellten, nimmt der Autor aus dem Spiel und überlässt das Feld komplett den Frauen. Es beginnt ein pointiertes, geschickt gebautes kriminalistisches Verwirrspiel. Die Damen erweisen sich allesamt schnell als versierte Feierabend-Detektivinnen. Jede entwickelt eine sehr individuelle Theorie zum Tathergang. Und immer rückt dabei eine der anderen in den Mittelpunkt des Verdachts. Robert Thomas jongliert souverän mit Vorurteilen und Klischees. Dämme brechen, Innerstes kehrt sich nach außen, Masken fallen. Und am Schluss überrascht diese hinreißende Melange aus Kriminalstück, Komödie und Psychodrama das Publikum noch mit einer überraschenden Volte.
Im Jahre 2001 verfilmte Francois Ozon, einer der Top-Regisseure des jüngeren französischen Kinos, das Theaterstück mit einer absoluten Traumbesetzung. Der Film wurde ein Hit und erhielt viele internationale Preise.
Dauer des Stücks: ca. 145 Min.
Es spielen:
Madame Chanel - Carmen Maus
Louise - Deborah Fox
Mamy - Rosa Homburg
Suzanne - Fiona Neumann
Gaby - Andrea Fellermann
Augustine - Britta Berz
Catherine - Julia Achenbach
Pierette - Laurence Delambily
Regie, Choreographie: Susanne Anders
von Robert Thomas mit Bühnenmusik von Franz Wittenbrink
Deutsch von Franz Martin
Songtexte von S. Lütje & Anne X. Weber
Eine abgelegene Villa, ein verschneiter französischer Ort. Weihnacht. Eine wohlhabende Familie kommt zusammen, um das Fest zu feiern. Sieben Frauen, die achte erscheint unerwartet, nachdem der Hausherr tot aufgefunden wird. Grausam ermordet, ein Messer steckt in seinem Rücken. Tot sind auch Telefon, Autos. Der Schnee liegt meterhoch, man ist von der Außenwelt abgeschnitten. Eine fatale Situation. Panik kommt auf. Ist der Mörder vielleicht noch im Haus?
Dazu Misstrauen, Verdächtigungen. Denn eines wird schnell klar: In diesem Fall muss der Mörder eine Mörderin sein! Keine der Damen hat ein Alibi, alle haben ein Motiv, jede ein Geheimnis, jede verstrickt sich im Lauf der aberwitzigen Geschichte mehr und mehr in einem Netz aus Lügen und Heimlichkeiten.
Acht Leidenschaften mit ihren aufgestauten Lebensräumen, Frustrationen und Verletzungen prallen auf- und gegeneinander.
Dem französischen Autor Robert Thomas gelang 1961 mit seinen HUIT FEMMES ein großer Hit. Mit feiner Ironie karikiert er die bourgeoisen Verhältnisse der 50er Jahre und spielt lustvoll mit den Rollenbildern dieser Zeit. Den starken, machtvollen Patriarchen, verantwortlich für das materielle Wohl von Familie und Angestellten, nimmt der Autor aus dem Spiel und überlässt das Feld komplett den Frauen. Es beginnt ein pointiertes, geschickt gebautes kriminalistisches Verwirrspiel. Die Damen erweisen sich allesamt schnell als versierte Feierabend-Detektivinnen. Jede entwickelt eine sehr individuelle Theorie zum Tathergang. Und immer rückt dabei eine der anderen in den Mittelpunkt des Verdachts. Robert Thomas jongliert souverän mit Vorurteilen und Klischees. Dämme brechen, Innerstes kehrt sich nach außen, Masken fallen. Und am Schluss überrascht diese hinreißende Melange aus Kriminalstück, Komödie und Psychodrama das Publikum noch mit einer überraschenden Volte.
Im Jahre 2001 verfilmte Francois Ozon, einer der Top-Regisseure des jüngeren französischen Kinos, das Theaterstück mit einer absoluten Traumbesetzung. Der Film wurde ein Hit und erhielt viele internationale Preise.
Dauer des Stücks: ca. 145 Min.
Es spielen:
Madame Chanel - Carmen Maus
Louise - Deborah Fox
Mamy - Rosa Homburg
Suzanne - Fiona Neumann
Gaby - Andrea Fellermann
Augustine - Britta Berz
Catherine - Julia Achenbach
Pierette - Laurence Delambily
Regie, Choreographie: Susanne Anders
Ort der Veranstaltung
Das Kulturhaus Frankfurt ist ein Privattheater in Frankfurt am Main, das sich insbesondere durch seine zeitbezogenen, gesellschaftskritischen Stücke einen Namen gemacht hat. Ursprünglich als Frankfurter Kellertheater ins Leben gerufen, ist das Kulturhaus heutzutage aufgrund der schauspielerischen Qualität seines Ensembles und der intimen Atmosphäre beliebt.
Der Theatersaal des Kulturhauses ist in einem ehemaligen Kinosaal beheimatet und bietet durch seinen variablen Bühnen- und Zuschauerraum Platz für 100 bis 150 Gäste. Die 50 Quadratmeter große Spielfläche liegt ebenerdig, wobei die Sitzreihen ansteigend aufgebaut sind. So haben alle Besucherinnen und Besucher optimale Sicht auf das Theatergeschehen. Neben dem normalen Spielbetrieb widmet sich das Kulturhaus auch dem Kindertheater, das seit 1972 Bestandteil des Konzepts ist.
Das Kulturhaus liegt in der Nähe des Frankfurter Zoos und ist bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar.
Der Theatersaal des Kulturhauses ist in einem ehemaligen Kinosaal beheimatet und bietet durch seinen variablen Bühnen- und Zuschauerraum Platz für 100 bis 150 Gäste. Die 50 Quadratmeter große Spielfläche liegt ebenerdig, wobei die Sitzreihen ansteigend aufgebaut sind. So haben alle Besucherinnen und Besucher optimale Sicht auf das Theatergeschehen. Neben dem normalen Spielbetrieb widmet sich das Kulturhaus auch dem Kindertheater, das seit 1972 Bestandteil des Konzepts ist.
Das Kulturhaus liegt in der Nähe des Frankfurter Zoos und ist bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar.