EXPEDITION ERDE: GRENZerfahrungen
Gerhard Czerner  
Veranstalter:
Expedition Erde , Kornwestheimer Str. 78, 70825 Korntal-Münchingen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Gerhard Czerner entführt dich auf eine inspirierende Reise zum „Patagonien Asiens“ und zu den fünf Schatzkammern des großen Schnees. Das wird ein Abend über die Grenze zwischen Hochmut und Demut!
In der Turkestan Range, tief im Grenzgebiet zwischen Kirgistan und Tadschikistan, verbirgt sich eine Region, die hierzulande nahezu unbekannt ist. Unter Kletterern genießt sie aufgrund ihrer gewaltigen, steilen Granitwände bereits einen legendären Ruf als das „Patagonien Asiens“. Doch für Mountainbiker sind die einsamen Täler bis heute ein weißer Fleck auf der Landkarte.
Gerhard Czerner hat sich auf das Wagnis eingelassen, diese steilen Pfade erstmals mit dem Mountainbike zu erkunden. Was er fand, war eine Reise der Extreme: Er erlebte asketische Lebensumstände und schloss neue Freundschaften. Er kämpfte sich durch endlose Tragepassagen und Schneestürme, wurde dann aber mit spektakulären Abfahrten und der Erkundung des ersten Freeridespots in Kirgistan belohnt.
In Montenegro verbirgt sich mit einer Tiefe von bis zu 1.300 Metern die gewaltigste Schlucht unseres Kontinents: die Tara-Schlucht. Von den Einheimischen wird der Fluss aufgrund seines kristallklaren Wassers liebevoll die „Träne Europas“ genannt. Der spektakulärste Teil dieser Wildnis liegt eingebettet im Durmitor-Nationalpark, einem UNESCO-Weltnaturerbe von unvergleichlicher Schönheit.
Drei Tage lang fuhr er durch die schroffe Bergwelt des Durmitor, campierte unter freiem Himmel am Lagerfeuer und trat schließlich die Abfahrt hinunter zur imposanten Đurđevića-Brücke an.
Am Ufer der Tara folgte die Verwandlung: Nach dem Aufblasen der Boote musste das gesamte Equipment – inklusive der Fahrräder – sicher auf den kleinen Packrafts verstaut werden. Ein Balanceakt auf engstem Raum, denn ein zweitägiger, wilder Ritt durch Stromschnellen der Wildwasserklasse 3 stand bevor.
Im Osten Nepals, direkt an der Grenze zum indischen Bundesstaat Sikkim, thront der Kangchendzönga. Sein Name stammt aus dem Tibetischen und bedeutet ehrfürchtig „die fünf Schatzkammern des großen Schnees“. Dass der Schnee hier nicht nur ein Name, sondern ein unerbittlicher Teil der Realität ist, durfte Gerhard auf der Mountainbike-Expedition in die steilen, von dichtem Bergurwald bewachsenen Täler am Fuße dieses Giganten am eigenen Leib erfahren.
In der Sicherheit des heimischen Wohnzimmers klang der Plan spannend und machbar. Doch die Realität holte ihn bereits am ersten Tag ein: knapp 2.000 Höhenmeter Treppensteigen – mit dem Mountainbike auf dem Rücken. Und es sollte nicht leichter werden. Ungewöhnliche Wetterkapriolen brachten enorme Neuschneemengen, die dünne Luft tat ihr Übriges, sodass irgendwann klar war: Die Idee, so verlockend sie auch war, ließ sich nicht erzwingen. Schweren Herzens musste der Plan einer Überschreitung der höchsten Pässe aufgegeben werden.
Es ist die Geschichte einer Reise, die mit dem Hochmut der Planung begann, schmerzhaft an die eigenen Grenzen führte und schließlich mit jener tiefen Demut belohnte, die man oft angesichts der unbezähmbaren Natur erlernt.
In der Turkestan Range, tief im Grenzgebiet zwischen Kirgistan und Tadschikistan, verbirgt sich eine Region, die hierzulande nahezu unbekannt ist. Unter Kletterern genießt sie aufgrund ihrer gewaltigen, steilen Granitwände bereits einen legendären Ruf als das „Patagonien Asiens“. Doch für Mountainbiker sind die einsamen Täler bis heute ein weißer Fleck auf der Landkarte.
Gerhard Czerner hat sich auf das Wagnis eingelassen, diese steilen Pfade erstmals mit dem Mountainbike zu erkunden. Was er fand, war eine Reise der Extreme: Er erlebte asketische Lebensumstände und schloss neue Freundschaften. Er kämpfte sich durch endlose Tragepassagen und Schneestürme, wurde dann aber mit spektakulären Abfahrten und der Erkundung des ersten Freeridespots in Kirgistan belohnt.
In Montenegro verbirgt sich mit einer Tiefe von bis zu 1.300 Metern die gewaltigste Schlucht unseres Kontinents: die Tara-Schlucht. Von den Einheimischen wird der Fluss aufgrund seines kristallklaren Wassers liebevoll die „Träne Europas“ genannt. Der spektakulärste Teil dieser Wildnis liegt eingebettet im Durmitor-Nationalpark, einem UNESCO-Weltnaturerbe von unvergleichlicher Schönheit.
Drei Tage lang fuhr er durch die schroffe Bergwelt des Durmitor, campierte unter freiem Himmel am Lagerfeuer und trat schließlich die Abfahrt hinunter zur imposanten Đurđevića-Brücke an.
Am Ufer der Tara folgte die Verwandlung: Nach dem Aufblasen der Boote musste das gesamte Equipment – inklusive der Fahrräder – sicher auf den kleinen Packrafts verstaut werden. Ein Balanceakt auf engstem Raum, denn ein zweitägiger, wilder Ritt durch Stromschnellen der Wildwasserklasse 3 stand bevor.
Im Osten Nepals, direkt an der Grenze zum indischen Bundesstaat Sikkim, thront der Kangchendzönga. Sein Name stammt aus dem Tibetischen und bedeutet ehrfürchtig „die fünf Schatzkammern des großen Schnees“. Dass der Schnee hier nicht nur ein Name, sondern ein unerbittlicher Teil der Realität ist, durfte Gerhard auf der Mountainbike-Expedition in die steilen, von dichtem Bergurwald bewachsenen Täler am Fuße dieses Giganten am eigenen Leib erfahren.
In der Sicherheit des heimischen Wohnzimmers klang der Plan spannend und machbar. Doch die Realität holte ihn bereits am ersten Tag ein: knapp 2.000 Höhenmeter Treppensteigen – mit dem Mountainbike auf dem Rücken. Und es sollte nicht leichter werden. Ungewöhnliche Wetterkapriolen brachten enorme Neuschneemengen, die dünne Luft tat ihr Übriges, sodass irgendwann klar war: Die Idee, so verlockend sie auch war, ließ sich nicht erzwingen. Schweren Herzens musste der Plan einer Überschreitung der höchsten Pässe aufgegeben werden.
Es ist die Geschichte einer Reise, die mit dem Hochmut der Planung begann, schmerzhaft an die eigenen Grenzen führte und schließlich mit jener tiefen Demut belohnte, die man oft angesichts der unbezähmbaren Natur erlernt.
Teilnahmebedingungen
Hinweis zum Einlass - Bitte beachten !!
Hallo liebe Besucher und Besucherinnen,
wir möchten dich bitten mit Rücksicht auf die anderen Besucher pünktlich zur Veranstaltung zu kommen. Nach Veranstaltungsbeginn ist kein Einlass mehr möglich. Nächster Einlass zur Pause.
Bitte plane bei deiner Anreise Staus, Parkplatzsuche oder Streik des ÖPNV ein. Bedenke auch, dass die Parkplatz Kapazität bei ausverkauften Veranstaltungen begrenzt sein könnte.
ACHTUNG !!! Aus Sicherheitsgründen ist das Mitführen größeren Taschen, Rucksäcke oder z.B. Schirme nicht gestattet (max. DIN A4). Gegenstände müssten sonst im Foyer ohne Gewähr abgelegt werden.
Bitte informieren dich immer vor Reiseantritt auf unserer Internetseite, ob die Veranstaltung wie geplant stattfindet. (Wetter, Streiks, unvorhergesehene Dinge, ...). Keine Reisekostenerstattung bei Absage, Änderung oder Verlegung der Veranstaltung. Aktuelle Infos: www.expedition-erde.de
Wir freuen uns auf die Veranstaltung mit dir und einen spannenden Abend!
Viele Grüße
Euer EXPEDITION ERDE Team
wir möchten dich bitten mit Rücksicht auf die anderen Besucher pünktlich zur Veranstaltung zu kommen. Nach Veranstaltungsbeginn ist kein Einlass mehr möglich. Nächster Einlass zur Pause.
Bitte plane bei deiner Anreise Staus, Parkplatzsuche oder Streik des ÖPNV ein. Bedenke auch, dass die Parkplatz Kapazität bei ausverkauften Veranstaltungen begrenzt sein könnte.
ACHTUNG !!! Aus Sicherheitsgründen ist das Mitführen größeren Taschen, Rucksäcke oder z.B. Schirme nicht gestattet (max. DIN A4). Gegenstände müssten sonst im Foyer ohne Gewähr abgelegt werden.
Bitte informieren dich immer vor Reiseantritt auf unserer Internetseite, ob die Veranstaltung wie geplant stattfindet. (Wetter, Streiks, unvorhergesehene Dinge, ...). Keine Reisekostenerstattung bei Absage, Änderung oder Verlegung der Veranstaltung. Aktuelle Infos: www.expedition-erde.de
Wir freuen uns auf die Veranstaltung mit dir und einen spannenden Abend!
Viele Grüße
Euer EXPEDITION ERDE Team
Ort der Veranstaltung
Das Scala Ludwigsburg bietet so ziemlich alles, was ein kulturbegeistertes Herz begehrt. Live-Konzerte von Hip-Hop über Jazz und Pop bis hin zu Rock, Comedy und Kabarett, Theater unter freiem Himmel, Kino… das und noch mehr gibt es in den Spielstätten Scala Theater, Scala Foyerbühne und dem Forum am Schlosspark zu erleben. Das Programm ist trotz dem großen Angebot klar gegliedert und thematisch kontinuierlich aufgebaut. Qualität pur!
Für Kultur in Ludwigsburg ist das Scala der älteste und auch traditionsreichste Veranstaltungsort. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wird der Clußsche Saalbau (benannt nach der Clußschen Brauerei) als Kultursaal genutzt. Er ist ein fast unveränderter Kinosaal aus den 50er Jahren und beeindruckt Konzertbesucher durch die gemütliche Atmosphäre und die phantastische Akustik. Vor allem aber auch mit dem persönlichen, fast familiären Ambiente im Haus kann das Scala Ludwigsburg immer wieder überzeugen.
Zufriedene Besucher und glückliche Künstler, das ist das oberste Ziel des Scalas und hat die Folge, dass jeder wiederkommen möchte. Und wer noch nicht da war, der sollte nicht lange warten. Tickets für die verschiedenen Events gibt es direkt hier! Direkt am Park des Residenzschlosses in Ludwigsburg ist das Scala sehr zentral gelegen. Vom Bahnhof Ludwigsburg laufen Sie nur zehn Minuten. Für alle Gäste, die mit dem Auto anreisen, befinden sich zahlreiche Parkmöglichkeiten in und um die Innenstadt Ludwigsburgs.
Für Kultur in Ludwigsburg ist das Scala der älteste und auch traditionsreichste Veranstaltungsort. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wird der Clußsche Saalbau (benannt nach der Clußschen Brauerei) als Kultursaal genutzt. Er ist ein fast unveränderter Kinosaal aus den 50er Jahren und beeindruckt Konzertbesucher durch die gemütliche Atmosphäre und die phantastische Akustik. Vor allem aber auch mit dem persönlichen, fast familiären Ambiente im Haus kann das Scala Ludwigsburg immer wieder überzeugen.
Zufriedene Besucher und glückliche Künstler, das ist das oberste Ziel des Scalas und hat die Folge, dass jeder wiederkommen möchte. Und wer noch nicht da war, der sollte nicht lange warten. Tickets für die verschiedenen Events gibt es direkt hier! Direkt am Park des Residenzschlosses in Ludwigsburg ist das Scala sehr zentral gelegen. Vom Bahnhof Ludwigsburg laufen Sie nur zehn Minuten. Für alle Gäste, die mit dem Auto anreisen, befinden sich zahlreiche Parkmöglichkeiten in und um die Innenstadt Ludwigsburgs.