Gesprächsbedarf – Elternschaft
Mit Christian Dittloff und Marlen Hobrack  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
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Der Vorverkauf beginnt zum 15.10.2026. 10.00 Uhr.
Veranstaltungsinfos
GESPRÄCHSBEDARF – ELTERNSCHAFT: ZWISCHEN STOLZ UND ÜBERFORDERUNG
Christian Dittloff und Marlen Hobrack
Was bedeutet es, Eltern zu sein – und welche gesellschaftliche Bedeutung hat Elternschaft heute? Zwischen Glück und Überforderung, sozialen Erwartungen und ganz persönlichen Erfahrungen ist Elternschaft oftmals von Widersprüchen geprägt. Dazu haben Christian Dittloff und Marlen Hobrack Gesprächsbedarf.
Marlen Hobrack verteidigt Mutterschaft in ihrem Sachbuch »Stolz und Zweifel« (HarperCollins) und fragt, warum es uns manchmal so schwerfällt, offen über Elternschaft als Lebensleistung zu sprechen. Christian Dittloff erzählt in seinem Coming-of-Age-Roman »Das Leichteste der Welt« (Piper) von Ivo, der in sehr jungen Jahren in eine Art Vaterrolle hineingeworfen wird. Dabei geht es nicht allein um Verantwortung, sondern vor allem um die Frage, welche Vorstellung(en) von Familie wir haben.
Marlen Hobrack, geboren 1986 in Bautzen, ist Literatur- und Kulturkritikerin, Kolumnistin und Autorin. Sie schreibt für diverse Zeitschriften und Magazine wie »taz« und »Der Freitag«, bevorzugt über die Themen Klasse und Klassismus, Feminismus und Mutterschaft.
Christian Dittloff, geboren 1983 in Hamburg, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. Er ist Schriftsteller und unterrichtet Kreatives Schreiben.
Moderation: Friederike Gräff
Die Reihe »Gesprächsbedarf« wird gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
Christian Dittloff und Marlen Hobrack
Was bedeutet es, Eltern zu sein – und welche gesellschaftliche Bedeutung hat Elternschaft heute? Zwischen Glück und Überforderung, sozialen Erwartungen und ganz persönlichen Erfahrungen ist Elternschaft oftmals von Widersprüchen geprägt. Dazu haben Christian Dittloff und Marlen Hobrack Gesprächsbedarf.
Marlen Hobrack verteidigt Mutterschaft in ihrem Sachbuch »Stolz und Zweifel« (HarperCollins) und fragt, warum es uns manchmal so schwerfällt, offen über Elternschaft als Lebensleistung zu sprechen. Christian Dittloff erzählt in seinem Coming-of-Age-Roman »Das Leichteste der Welt« (Piper) von Ivo, der in sehr jungen Jahren in eine Art Vaterrolle hineingeworfen wird. Dabei geht es nicht allein um Verantwortung, sondern vor allem um die Frage, welche Vorstellung(en) von Familie wir haben.
Marlen Hobrack, geboren 1986 in Bautzen, ist Literatur- und Kulturkritikerin, Kolumnistin und Autorin. Sie schreibt für diverse Zeitschriften und Magazine wie »taz« und »Der Freitag«, bevorzugt über die Themen Klasse und Klassismus, Feminismus und Mutterschaft.
Christian Dittloff, geboren 1983 in Hamburg, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. Er ist Schriftsteller und unterrichtet Kreatives Schreiben.
Moderation: Friederike Gräff
Die Reihe »Gesprächsbedarf« wird gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
Ort der Veranstaltung
Das Literaturhaus Hamburg befindet sich in einer wunderschönen historischen Stadtvilla an der Außenalster und ist das literarische Herzstück der vielfältigen hanseatischen Kulturlandschaft.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.
Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.
Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.