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ghostbox – caja fantasma

María F. Giacaman Hasbún  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab € 25,00 *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Sophiensaele GmbH , Sophienstraße 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

English version below

Performance, Sound
Kantine
Englisch / English
Ca. 60 Min.

ghostbox – caja fantasma ist eine Sound-Lecture-Performance über Geister, Geschwisterlichkeit und verlorene Zukünfte. Die Regisseurin und Performerin María F. Giacaman Hasbún lädt gemeinsam mit ihrem Bruder, dem Sound Artist Juan Lázaro, das Publikum zu einer intimen Listening-Session ein. Ausgehend von der eigenen Familiengeschichte und inspiriert von lateinamerikanischen Geistergeschichten, beleuchten sie das Gespenstische aus psychoanalytischen und marxistischen Perspektiven. Mithilfe von Live-Sound und Storytelling entsteht eine akustische Séance, in der sich Live-Stimmen, analoge Synthesizer und Archivaufnahmen zu einem sanften Spuk verbinden.

Regie, Performance: María F. Giacaman Hasbún
Sounddesign, Soundperformance: Juan Lazaro
Videoarbeit, Stage: Rocío Rodríguez
Licht, Stage, Technische Leitung: Nicolás Russi
Outside Eye, Dramaturgie: Marielle Schavan

Eine Produktion von María F. Giacaman Hasbún in Koproduktion mit Sophiensæle.
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin. Mit Unterstützung der Fleetstreet Residenz in Hamburg. Medienpartner: The Berliner, Missy Magazine, Siegessäule, taz, tip Berlin.

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ghostbox – caja fantasma is a sound lecture performance about ghosts, siblinghood, and lost futures. Director and performer María F. Giacaman Hasbún and her brother, sound artist Juan Lázaro, invite the audience to an intimate listening session. Drawing on their own family history and inspired by Latin American ghost stories, they explore the uncanny from psychoanalytic and Marxist perspectives. Through live sound and storytelling, an acoustic séance unfolds in which live voices, analog synthesizers, and archival recordings merge into a gentle haunting.

Regie, Performance: María F. Giacaman Hasbún
Sounddesign, Klangperformance: Juan Lazaro
Video, Bühne: Rocío Rodríguez
Licht, Bühne, Technische Leitung: Nicolás Russi
Outside Eye, Dramaturgie: Marielle Schavan

A production by María F. Giacaman Hasbún in co-production with Sophiensæle.
Funded by the Senate Department for Culture and Social Cohesion of the State of Berlin. Supported by the Fleetstreet Residency in Hamburg. Media partners: The Berliner, Missy Magazine, Siegessäule, taz, tip Berlin.

Ort der Veranstaltung

Als eine der Produktionsstätten für freie darstellende Künste in Berlin präsentieren die Sophiensæle ein facettenreiches, breit gefächertes Programm. Das ehemalige Handwerkervereinshaus in der Sophienstraße ist heute Gaststätte für Aufführungen in Tanz, Performance, Theater, Bildender Kunst, Diskurs und Text. 

Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.

Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Sophiensaele