Hubert von Goisern - Kapitel 2. ZU LAUT!
Hubert von Goisern  
Veranstalter:
Veranstaltungsservice Bamberg GmbH , Kunigundenruhstrasse 41, 96123 Pödeldorf, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Nach drei Jahren Bühnenpause kündigt Hubert von Goisern eine Tour für 2027 an – ein offenes musikalisches Feld zwischen Ausblicken und Rückblicken. Laut und leise. Ob zu laut oder zu leise, ist eine Frage, die er dem Publikum stellt.
„Zu laut? Wirklich? Ich mach mir darüber keine Gedanken. Mich interessiert eher, wo diese Grenze beim Publikum liegt,“ so äußert sich Hubert von Goisern selbst zum Tourmotto "ZU LEISE? & ZU LAUT!".
2027 ist es drei Jahre her, seit Hubert von Goisern zuletzt im Konzertformat vor Publikum gestanden ist. Still war er in dieser Zeit allerdings nie. Im Rahmen der Kulturhauptstadt 2024 war Goisern einen ganzen Sommer lang auf der Straße unterwegs – mit spontanen, kurzfristig angekündigten Konzerten, mit wechselnden Gästen und Besetzungen.
Er selbst sagt zu „ZU LEISE? & ZU LAUT!“: „Ich weiß, dass sich manche freuen würden, wenn ich einfach nur vertraute Lieder spielen würde. Aber ich habe genug damit zu tun, meine eigenen Erwartungen zu erfüllen. Außerdem gibt es auch jene, die enttäuscht wären, fiele mir nichts Neues ein.“
Die neue Tour wird also genau dort ansetzen: nicht als Reproduktion bestehender Programme, sondern als offenes musikalisches Feld, in dem sich Dinge entwickeln dürfen. Laut und leise – auch als unterschiedliche musikalische Zugänge, die sich durch die Tour ziehen werden.
„Zu laut? Wirklich? Ich mach mir darüber keine Gedanken. Mich interessiert eher, wo diese Grenze beim Publikum liegt,“ so äußert sich Hubert von Goisern selbst zum Tourmotto "ZU LEISE? & ZU LAUT!".
2027 ist es drei Jahre her, seit Hubert von Goisern zuletzt im Konzertformat vor Publikum gestanden ist. Still war er in dieser Zeit allerdings nie. Im Rahmen der Kulturhauptstadt 2024 war Goisern einen ganzen Sommer lang auf der Straße unterwegs – mit spontanen, kurzfristig angekündigten Konzerten, mit wechselnden Gästen und Besetzungen.
Er selbst sagt zu „ZU LEISE? & ZU LAUT!“: „Ich weiß, dass sich manche freuen würden, wenn ich einfach nur vertraute Lieder spielen würde. Aber ich habe genug damit zu tun, meine eigenen Erwartungen zu erfüllen. Außerdem gibt es auch jene, die enttäuscht wären, fiele mir nichts Neues ein.“
Die neue Tour wird also genau dort ansetzen: nicht als Reproduktion bestehender Programme, sondern als offenes musikalisches Feld, in dem sich Dinge entwickeln dürfen. Laut und leise – auch als unterschiedliche musikalische Zugänge, die sich durch die Tour ziehen werden.
Ort der Veranstaltung
Nördlich der bayerischen Kleinstadt Ebern liegt das Schloss Eyrichshof. Teile der historischen Anlage dienen als Austragungsstätte von Freiluftkonzerten oder Privatevents wie Hochzeiten. Darüber hinaus gilt es seit 1970 als begehrter Drehort für TV- und Filmproduktionen.
Die erste Erwähnung entstammt hochmittelalterlichen Urkunden. Vertrieben durch die Truppen des Würzburger Bischofs, zog das Adelsgeschlecht der Rotenhans gegen Mitte des 14. Jahrhunderts ein Stück Land weiter in den Westen, wo sie den unbefestigten Hof Eyrichshof zur Wasserburg umbauen ließen. Zwei Jahrhunderte später fiel die Burg in der Zerstörungswut der Bauernkriege – erst unter Sebastian II. errichtete man den Renaissance-Bau, wie er im heutigen Erscheinungsbild dasteht. In Zeiten des Barock und Rokoko wurden Umgestaltungen vorgenommen, was wiederum den architektonischen Stilmix erklärt. Die dreiflügelige Anlage erstrahlt heute in luxuriösem Schick und mit multifunktionalen Mieträumen. Ausgefallene Räumlichkeiten wie die Kutschenhalle, der Kuh- und Pferdestall und die imposanten Arkaden im Außenbereich sind vielfältig gestaltbar. Selbst kirchliche, standesamtliche oder Trauungen im Freien können im Schloss ausgetragen werden.
Die Schlossanlage im bayerischen Ebern-Eyrichshof liegt an einer Bundesstraße, knapp unterhalb der Abzweigung des Flusses Baunach in den Mühlenbach. Wer anstelle des PKWs mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, erreicht das Schloss am besten vom Eberner Stadtbahnhof aus. Dieser liegt in 2 km Entfernung.
Die erste Erwähnung entstammt hochmittelalterlichen Urkunden. Vertrieben durch die Truppen des Würzburger Bischofs, zog das Adelsgeschlecht der Rotenhans gegen Mitte des 14. Jahrhunderts ein Stück Land weiter in den Westen, wo sie den unbefestigten Hof Eyrichshof zur Wasserburg umbauen ließen. Zwei Jahrhunderte später fiel die Burg in der Zerstörungswut der Bauernkriege – erst unter Sebastian II. errichtete man den Renaissance-Bau, wie er im heutigen Erscheinungsbild dasteht. In Zeiten des Barock und Rokoko wurden Umgestaltungen vorgenommen, was wiederum den architektonischen Stilmix erklärt. Die dreiflügelige Anlage erstrahlt heute in luxuriösem Schick und mit multifunktionalen Mieträumen. Ausgefallene Räumlichkeiten wie die Kutschenhalle, der Kuh- und Pferdestall und die imposanten Arkaden im Außenbereich sind vielfältig gestaltbar. Selbst kirchliche, standesamtliche oder Trauungen im Freien können im Schloss ausgetragen werden.
Die Schlossanlage im bayerischen Ebern-Eyrichshof liegt an einer Bundesstraße, knapp unterhalb der Abzweigung des Flusses Baunach in den Mühlenbach. Wer anstelle des PKWs mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, erreicht das Schloss am besten vom Eberner Stadtbahnhof aus. Dieser liegt in 2 km Entfernung.