Igor Levit: "Alles Beethoven"
Igor Levit  
Tickets ab € 39,00
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stiftung Klavier-Festival Ruhr , Brunnenstraße 8, 45128 Essen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Programm:
„Für mich ist Beethoven alles“, sagt Igor Levit. „Seine Klaviersonaten sind ein Kompendium all dessen, was wir Menschen emotional zu leisten imstande sind.“ Anlässlich des 200. Todestags Beethovens feiert er deshalb unter dem Motto „Alles Beethoven!“ gemeinsam mit den Menschen in Nordrhein-Westfalen den Bonner Komponisten und seine Sonaten. Mit seiner einzigartigen Wärme und Intensität bringt Levit in acht Konzerten zwischen Oktober 2026 und Juli 2027 in den großen Konzertsälen des Landes alle 32 Klaviersonaten zum Klingen. Seit Jahren prägt Levit die Interpretation dieses Zyklus – von seiner gefeierten Gesamteinspielung bis zu umjubelten Aufführungen. „Die Beethoven-Sonaten erneut vollständig vor Publikum spielen zu dürfen, bedeutet mir sehr viel“, so Levit.
„Alles Beethoven!“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Klavier-Festival Ruhr, Philharmonie Essen, Kölner Philharmonie, Konzerthaus Dortmund und Heinersdorff Konzerte, das unter der Schirmherrschaft von Kulturministerin Ina Brandes steht. Das Klavier-Festival Ruhr beteiligt sich mit drei Konzerten am 30. Januar in Bochum, am 6. Juli in Wuppertal und am 7. Juli in Duisburg an dem gemeinsamen Projekt. Der Vorverkauf für die Konzerte in Bochum und in Duisburg ist ab sofort geöffnet. Der Vorverkauf für das Konzert in Wuppertal findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.
Das gemeinsame Projekt von Philharmonie Essen, Kölner Philharmonie, Konzerthaus Dortmund, Klavier-Festival Ruhr und Heinersdorff Konzerte steht unter der Schirmherrschaft von Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
Ludwig van Beethoven:
Sonate Nr. 2 in A-Dur, Op. 2 Nr. 2
Sonate Nr. 6 in F-Dur, Op. 10 Nr. 2
Sonate Nr. 7 in D-Dur, Op. 10 Nr. 3
Sonate Nr. 18 in Es-Dur, Op. 31 Nr. 3
Mitwirkende:
Igor Levit, Klavier
Foto Igor Levit: © Felix Bröde
„Für mich ist Beethoven alles“, sagt Igor Levit. „Seine Klaviersonaten sind ein Kompendium all dessen, was wir Menschen emotional zu leisten imstande sind.“ Anlässlich des 200. Todestags Beethovens feiert er deshalb unter dem Motto „Alles Beethoven!“ gemeinsam mit den Menschen in Nordrhein-Westfalen den Bonner Komponisten und seine Sonaten. Mit seiner einzigartigen Wärme und Intensität bringt Levit in acht Konzerten zwischen Oktober 2026 und Juli 2027 in den großen Konzertsälen des Landes alle 32 Klaviersonaten zum Klingen. Seit Jahren prägt Levit die Interpretation dieses Zyklus – von seiner gefeierten Gesamteinspielung bis zu umjubelten Aufführungen. „Die Beethoven-Sonaten erneut vollständig vor Publikum spielen zu dürfen, bedeutet mir sehr viel“, so Levit.
„Alles Beethoven!“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Klavier-Festival Ruhr, Philharmonie Essen, Kölner Philharmonie, Konzerthaus Dortmund und Heinersdorff Konzerte, das unter der Schirmherrschaft von Kulturministerin Ina Brandes steht. Das Klavier-Festival Ruhr beteiligt sich mit drei Konzerten am 30. Januar in Bochum, am 6. Juli in Wuppertal und am 7. Juli in Duisburg an dem gemeinsamen Projekt. Der Vorverkauf für die Konzerte in Bochum und in Duisburg ist ab sofort geöffnet. Der Vorverkauf für das Konzert in Wuppertal findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.
Das gemeinsame Projekt von Philharmonie Essen, Kölner Philharmonie, Konzerthaus Dortmund, Klavier-Festival Ruhr und Heinersdorff Konzerte steht unter der Schirmherrschaft von Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
Ludwig van Beethoven:
Sonate Nr. 2 in A-Dur, Op. 2 Nr. 2
Sonate Nr. 6 in F-Dur, Op. 10 Nr. 2
Sonate Nr. 7 in D-Dur, Op. 10 Nr. 3
Sonate Nr. 18 in Es-Dur, Op. 31 Nr. 3
Mitwirkende:
Igor Levit, Klavier
Foto Igor Levit: © Felix Bröde
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“