IL CIVETTO - Open Air im Kulturgarten
Il Civetto  
Veranstalter:
Kammgarn GmbH , Schoenstr. 10, 67659 Kaiserslautern, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Die Berliner Band IL CIVETTO schreibt Lieder, die ihre Hörer:innen ins warme Licht eines südfranzösischen Sonnenuntergangs oder in das milde Gold eines großstädtischen Spätsommerabends versetzen. Pop-Sound, in dem sich Elemente lateinamerikanischer Musik und Nuancen französischer und portugiesischer Sprache wiederfinden, lädt das Publikum mit viel Finesse zum Träumen und Tanzen ein.
Träumen gilt oft als naiv. Als etwas, das man sich nicht leisten kann, in einer Realität, die zu hart, zu laut und zu widersprüchlich geworden ist. Zukunft fühlt sich heute weniger nach Verheißung an als nach Ungewissheit – fast so, als müsse man sich vor ihr schützen, statt ihr entgegenzugehen. Und doch tragen wir alles bereits in uns. Der Schmerz der Vergangenheit, der uns geprägt hat. Die Nostalgie der Kindheit, die leise nachklingt. Die langsam vergehende Jugend, die Flüchtigkeit des Augenblicks und diese unbändige Lust auf einen Neuanfang, auf eine bessere Zukunft. All diese Dinge existieren gleichzeitig in uns. Sie überlagern sich, reiben sich aneinander, fordern ihren Platz. Im Alltag liegt oft eine lähmende Gleichförmigkeit. Tage reihen sich aneinander, das Funktionieren wird zur Gewohnheit. Aber unter dieser Oberfläche brodelt etwas. Eine Unruhe. Der Wunsch nach Befreiung. Danach, Ketten zu sprengen, auszubrechen, alles noch einmal anders zu machen. Wiederkehrende Träume, die sich ihren Weg in unsere Wirklichkeit bahnen. Vor allem aber tragen wir Hoffnung in uns. Diese leise, hartnäckige Hoffnung, dass alles gut werden kann – selbst in einer Welt, die aus den Fugen geraten scheint. Selbst in Zeiten persönlicher Verluste meldet sich das Leben zu Wort, unüberhörbar, fast fordernd: Alles lebt. Alles verändert sich. Alles verwandelt sich. Nimm teil daran. Aus genau diesem Spannungsfeld ist „Träume aus Lava“ entstanden. Unsere Songs tragen diese Gefühle in sich: Zweifel und Hoffnung, Überforderung und Aufbruch, Angst und den unbedingten Willen, trotzdem weiterzugehen. Träume sind darin nicht naiv. Sie sind gefährlich. Weil sie etwas in Bewegung setzen. Weil sie sich nicht wegdrücken lassen. Weil sie sich – wie Lava – ihren Weg bahnen, heiß und unaufhaltsam, und dabei alles verändern können. Auch dann, wenn sie unbequem sind. Auch dann, wenn sie scheitern können. „Träume aus Lava“ will keinen einfachen Ausweg anbieten. Das Album singt von Hoffnung, ohne zu verschweigen, dass alles auch schiefgehen kann. Vielleicht ist genau das der Punkt: Träume wieder ernst zu nehmen. Als etwas, das aktiviert. Das ins Handeln bringt. Das Realität verändert. Im Herbst 2026 bringen wir „Träume aus Lava“ auf die Bühne – auf unserer größten Tour bisher. Diese Songs sind dafür gemacht, gemeinsam erlebt zu werden: laut, intensiv, emotional. Für Momente, in denen viele unterschiedliche Realitäten nebeneinander existieren dürfen. Für Abende, an denen man spürt: Wir sind nicht allein mit dem, was uns bewegt. Neben den neuen Songs werden natürlich auch die alten dabei sein – und wir werden weiterhin mit euch von einer anderen Welt träumen. Lasst uns wieder träumen. Positiv. Trotz allem – oder vielleicht gerade deswegen. Wir können es kaum erwarten, „Träume aus Lava“ mit euch zu teilen. Laut. Intensiv. Live.
Träumen gilt oft als naiv. Als etwas, das man sich nicht leisten kann, in einer Realität, die zu hart, zu laut und zu widersprüchlich geworden ist. Zukunft fühlt sich heute weniger nach Verheißung an als nach Ungewissheit – fast so, als müsse man sich vor ihr schützen, statt ihr entgegenzugehen. Und doch tragen wir alles bereits in uns. Der Schmerz der Vergangenheit, der uns geprägt hat. Die Nostalgie der Kindheit, die leise nachklingt. Die langsam vergehende Jugend, die Flüchtigkeit des Augenblicks und diese unbändige Lust auf einen Neuanfang, auf eine bessere Zukunft. All diese Dinge existieren gleichzeitig in uns. Sie überlagern sich, reiben sich aneinander, fordern ihren Platz. Im Alltag liegt oft eine lähmende Gleichförmigkeit. Tage reihen sich aneinander, das Funktionieren wird zur Gewohnheit. Aber unter dieser Oberfläche brodelt etwas. Eine Unruhe. Der Wunsch nach Befreiung. Danach, Ketten zu sprengen, auszubrechen, alles noch einmal anders zu machen. Wiederkehrende Träume, die sich ihren Weg in unsere Wirklichkeit bahnen. Vor allem aber tragen wir Hoffnung in uns. Diese leise, hartnäckige Hoffnung, dass alles gut werden kann – selbst in einer Welt, die aus den Fugen geraten scheint. Selbst in Zeiten persönlicher Verluste meldet sich das Leben zu Wort, unüberhörbar, fast fordernd: Alles lebt. Alles verändert sich. Alles verwandelt sich. Nimm teil daran. Aus genau diesem Spannungsfeld ist „Träume aus Lava“ entstanden. Unsere Songs tragen diese Gefühle in sich: Zweifel und Hoffnung, Überforderung und Aufbruch, Angst und den unbedingten Willen, trotzdem weiterzugehen. Träume sind darin nicht naiv. Sie sind gefährlich. Weil sie etwas in Bewegung setzen. Weil sie sich nicht wegdrücken lassen. Weil sie sich – wie Lava – ihren Weg bahnen, heiß und unaufhaltsam, und dabei alles verändern können. Auch dann, wenn sie unbequem sind. Auch dann, wenn sie scheitern können. „Träume aus Lava“ will keinen einfachen Ausweg anbieten. Das Album singt von Hoffnung, ohne zu verschweigen, dass alles auch schiefgehen kann. Vielleicht ist genau das der Punkt: Träume wieder ernst zu nehmen. Als etwas, das aktiviert. Das ins Handeln bringt. Das Realität verändert. Im Herbst 2026 bringen wir „Träume aus Lava“ auf die Bühne – auf unserer größten Tour bisher. Diese Songs sind dafür gemacht, gemeinsam erlebt zu werden: laut, intensiv, emotional. Für Momente, in denen viele unterschiedliche Realitäten nebeneinander existieren dürfen. Für Abende, an denen man spürt: Wir sind nicht allein mit dem, was uns bewegt. Neben den neuen Songs werden natürlich auch die alten dabei sein – und wir werden weiterhin mit euch von einer anderen Welt träumen. Lasst uns wieder träumen. Positiv. Trotz allem – oder vielleicht gerade deswegen. Wir können es kaum erwarten, „Träume aus Lava“ mit euch zu teilen. Laut. Intensiv. Live.
Ort der Veranstaltung
Das Kulturzentrum Kammgarn in Kaiserslautern ist seit Jahren einer der Topveranstaltungsorte in ganz Deutschland und zieht international hoch angesehene Künstler des Rock, Pop, Jazz und Blues an. Seit Gründung 1988 besuchten weit über 2 Millionen Zuschauer die Kammgarn.
Das Kammgarn-Areal beherbergte früher eine Spinnerei, der große Schornstein ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. Durch die industrielle Atmosphäre umgibt das Kulturzentrum ein attraktives Vintage-Flair, das Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. In den insgesamt zwei Veranstaltungssälen finden jährlich zahlreiche Konzerte und Festivals statt, so zum Beispiel das International Blues Festival, bei dem schon Größen wie B.B. King und Louisiana Red zu Gast waren. Neben dem Casino und dem Cotton Club, die beide mit dem Neuesten an Licht-, Sound- und Medientechnik ausgestattet sind, finden sich auch zwei Bars, die in Konzertpausen diverse Erfrischungsmöglichkeiten bieten.
Neben den vielgestaltigen Konzerten ist aber auch das Außengelände einen Besuch wert. Diverse Bildhauer brachten permanent installierte Ausstellungsobjekte auf dem Gelände an, darunter zahlreiche Betonfiguren der Keramikerin Christel Lechner oder nächtliche Lichtinstallationen des Pfälzer Künstlers Michael Seyl, die das besondere Areal illuminieren.
Das Kammgarn-Areal beherbergte früher eine Spinnerei, der große Schornstein ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. Durch die industrielle Atmosphäre umgibt das Kulturzentrum ein attraktives Vintage-Flair, das Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. In den insgesamt zwei Veranstaltungssälen finden jährlich zahlreiche Konzerte und Festivals statt, so zum Beispiel das International Blues Festival, bei dem schon Größen wie B.B. King und Louisiana Red zu Gast waren. Neben dem Casino und dem Cotton Club, die beide mit dem Neuesten an Licht-, Sound- und Medientechnik ausgestattet sind, finden sich auch zwei Bars, die in Konzertpausen diverse Erfrischungsmöglichkeiten bieten.
Neben den vielgestaltigen Konzerten ist aber auch das Außengelände einen Besuch wert. Diverse Bildhauer brachten permanent installierte Ausstellungsobjekte auf dem Gelände an, darunter zahlreiche Betonfiguren der Keramikerin Christel Lechner oder nächtliche Lichtinstallationen des Pfälzer Künstlers Michael Seyl, die das besondere Areal illuminieren.