Im Sterben leben - Konzert zum Totensonntag
Heinrich-Schütz-Ensemble - Trompeten-Ensemble Würzburg - Eckhard Manz (Leitung)  
Veranstalter:
Musikbüro St. Martin , Martinsplatz 5a, 34117 Kassel, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Musik der englischen Renaissance und des Frühbarock von William Byrd, Henry Purcell und anderen
Vergänglichkeit, Abschied und Trauer betreffen alle Menschen zu allen Zeiten. Die Komponisten der
englischen Renaissance fanden dafür eine außergewöhnlich berührende musikalische Sprache: innig, nachdenklich und zugleich von großer Schönheit. Die Klänge erreichen transzendente Räume wie kaum eine andere Musik. Das Konzert widmet sich dieser außergewöhnlichen Epoche.
Im Mittelpunkt des Konzertes steht die etwa 25-minütige Motette „Media vita in morte sumus“ von John Sheppard, ein eindringliches Werk über die Grenzen des menschlichen Lebens. Ein weiterer Höhepunkt ist die Musik von Henry Purcell. Das Heinrich Schütz-Ensemble singt die berühmte Trauermusik zum Tod von Queen Mary. Weitere Werke von William Byrd oder John Dowland befassen sich mit dem Thema in ganz unterschiedlicher Weise.
Vergänglichkeit, Abschied und Trauer betreffen alle Menschen zu allen Zeiten. Die Komponisten der
englischen Renaissance fanden dafür eine außergewöhnlich berührende musikalische Sprache: innig, nachdenklich und zugleich von großer Schönheit. Die Klänge erreichen transzendente Räume wie kaum eine andere Musik. Das Konzert widmet sich dieser außergewöhnlichen Epoche.
Im Mittelpunkt des Konzertes steht die etwa 25-minütige Motette „Media vita in morte sumus“ von John Sheppard, ein eindringliches Werk über die Grenzen des menschlichen Lebens. Ein weiterer Höhepunkt ist die Musik von Henry Purcell. Das Heinrich Schütz-Ensemble singt die berühmte Trauermusik zum Tod von Queen Mary. Weitere Werke von William Byrd oder John Dowland befassen sich mit dem Thema in ganz unterschiedlicher Weise.
Ort der Veranstaltung
Seit über 500 Jahren gehört die Martinskirche unverkennbar zum Stadtbild Kassels. Als größte Kirche der Stadt beherbergte die Martinskirche schon das kirchliche Begleitprogramm der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Damit tritt neben ihrer immensen religiösen Bedeutung als Predigtstätte des Bischofs von Kurhessen-Waldeck auch ihr kultureller Wert als Ausstellungs- und Konzertraum zutage.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.