Irdisches Glück – Ewiges Sein
Konzert mit Mirko Roschkowski, Okka von der Damera, Ustina Dubitsky & den BOSY  
Tickets ab € 18,00
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Programm:
Musik von großer Intimität: Das erste Konzert dieser Reihe vereint zwei poetische Meisterwerke der Spätromantik. Den Auftakt bildet Richard Wagners Siegfried-Idyll WWV 103, das 1870 als privates Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima entstand. In der ursprünglichen kammermusikalischen Fassung entfaltet sich eine besonders intime Klangwelt: zärtlich, liebevoll und verklärt, voller Wärme, feiner Motive und persönlicher Anspielungen.
Im zweiten Teil erklingt Gustav Mahlers Das Lied von der Erde. 1907, geprägt von beruflichen Umbrüchen, schwerer Krankheit und dem Tod seiner ältesten Tochter, fand Mahler in den Gedichten der „Chinesischen Flöte“ eine besondere Verbindung von Melancholie und Lebensbejahung. Zwischen todwunder Schwermut und kammermusikalischer Eleganz entstand ein zutiefst persönliches Werk, das Mahler selbst als „wohl das Persönlichste, was ich bis jetzt gemacht habe“ bezeichnete.
Richard Wagner:
Siegfried-Idyll WWV 103 (Urfassung)
Gustav Mahler:
Das Lied von der Erde
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal.
Mitwirkende:
Mirko Roschkowski, Tenor
Okka von der Damerau, Mezzo-Sopran
Bochumer Symphoniker
Ustina Dubitsky, Dirigentin
Musik von großer Intimität: Das erste Konzert dieser Reihe vereint zwei poetische Meisterwerke der Spätromantik. Den Auftakt bildet Richard Wagners Siegfried-Idyll WWV 103, das 1870 als privates Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima entstand. In der ursprünglichen kammermusikalischen Fassung entfaltet sich eine besonders intime Klangwelt: zärtlich, liebevoll und verklärt, voller Wärme, feiner Motive und persönlicher Anspielungen.
Im zweiten Teil erklingt Gustav Mahlers Das Lied von der Erde. 1907, geprägt von beruflichen Umbrüchen, schwerer Krankheit und dem Tod seiner ältesten Tochter, fand Mahler in den Gedichten der „Chinesischen Flöte“ eine besondere Verbindung von Melancholie und Lebensbejahung. Zwischen todwunder Schwermut und kammermusikalischer Eleganz entstand ein zutiefst persönliches Werk, das Mahler selbst als „wohl das Persönlichste, was ich bis jetzt gemacht habe“ bezeichnete.
Richard Wagner:
Siegfried-Idyll WWV 103 (Urfassung)
Gustav Mahler:
Das Lied von der Erde
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal.
Mitwirkende:
Mirko Roschkowski, Tenor
Okka von der Damerau, Mezzo-Sopran
Bochumer Symphoniker
Ustina Dubitsky, Dirigentin
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“