Junge Konzerte | Let´s Dance!
Bar Avni, hr-Sinfonieorchester  
Veranstalter:
Hessischer Rundfunk , Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Let’s Dance!
Bar Avni | Dirigentin
Sinfonische Tanzmusik von Bach bis John Williams
Was haben die düstere Kellerkneipe Cantina auf dem Wüstenplaneten Tatooine und der Goldene Saal des Wiener Musikvereins gemeinsam? Es wurde dort Tanzmusik gespielt, und das Publikum blieb nicht lange sitzen – egal, ob Monarchen oder Bauern, ob Aliens oder Teenager.
Andere Zeiten, andere Tänze, aber immer mit Musik. Wie soll Tanz auch sonst funktionieren? Nicht jede Tanzmusik ist automatisch gute Musik, weiß Gott! Aber wie mitreißend, stilsicher, temperament- und fantasievoll die wirklich gute Tanzmusik sein kann, stellt dieses Junge Konzert unter Beweis. Ob höfisches Menuett aus der Barockzeit, Strauss-Walzer aus Wien, ob Tanzeinlagen in Oper oder Film: Musik pulsiert, Musik treibt an, und dem Impuls, sich zu ihrem Rhythmus zu bewegen, kann man sich einfach nicht entziehen.
Für Lehrkräfte werden über das Netzwerk »Musik und Schule« für jedes Konzert Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung der Konzertbesuche zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie unter hr-sinfonieorchester.de/education/netzwerk
Eine Veranstaltung des hr-Sinfonieorchesters und der Alten Oper Frankfurt
Projektpartner: Stiftung Giersch
Konzertdauer: ca. 100 Minuten – keine Pause!
Für Jugendliche ab 14 Jahren. Tickets für Erwachsene nur in Begleitung eines Jugendlichen im Verhältnis 1:1.
___________
What do the gloomy basement bar Cantina on the desert planet Tatooine and the Golden Hall of the Vienna Musikverein have in common? Dance music was played there, and the audience didn't stay seated for long—whether they were monarchs or peasants, aliens or teenagers.
Different times, different dances, but always with music. How else could dance work? Not all dance music is automatically good music, God knows! But this Young Concert proves just how rousing, stylish, spirited, and imaginative really good dance music can be. Whether it's a courtly minuet from the Baroque period, a Strauss waltz from Vienna, or dance interludes in opera or film: music pulsates, music drives, and you simply cannot resist the impulse to move to its rhythm.
Concert duration: about 100 minutes – without a break!
For young people aged 14 and over. Adult tickets are only available when accompanied by a young person on a 1:1 basis.
Bar Avni | Dirigentin
Sinfonische Tanzmusik von Bach bis John Williams
Was haben die düstere Kellerkneipe Cantina auf dem Wüstenplaneten Tatooine und der Goldene Saal des Wiener Musikvereins gemeinsam? Es wurde dort Tanzmusik gespielt, und das Publikum blieb nicht lange sitzen – egal, ob Monarchen oder Bauern, ob Aliens oder Teenager.
Andere Zeiten, andere Tänze, aber immer mit Musik. Wie soll Tanz auch sonst funktionieren? Nicht jede Tanzmusik ist automatisch gute Musik, weiß Gott! Aber wie mitreißend, stilsicher, temperament- und fantasievoll die wirklich gute Tanzmusik sein kann, stellt dieses Junge Konzert unter Beweis. Ob höfisches Menuett aus der Barockzeit, Strauss-Walzer aus Wien, ob Tanzeinlagen in Oper oder Film: Musik pulsiert, Musik treibt an, und dem Impuls, sich zu ihrem Rhythmus zu bewegen, kann man sich einfach nicht entziehen.
Für Lehrkräfte werden über das Netzwerk »Musik und Schule« für jedes Konzert Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung der Konzertbesuche zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie unter hr-sinfonieorchester.de/education/netzwerk
Eine Veranstaltung des hr-Sinfonieorchesters und der Alten Oper Frankfurt
Projektpartner: Stiftung Giersch
Konzertdauer: ca. 100 Minuten – keine Pause!
Für Jugendliche ab 14 Jahren. Tickets für Erwachsene nur in Begleitung eines Jugendlichen im Verhältnis 1:1.
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What do the gloomy basement bar Cantina on the desert planet Tatooine and the Golden Hall of the Vienna Musikverein have in common? Dance music was played there, and the audience didn't stay seated for long—whether they were monarchs or peasants, aliens or teenagers.
Different times, different dances, but always with music. How else could dance work? Not all dance music is automatically good music, God knows! But this Young Concert proves just how rousing, stylish, spirited, and imaginative really good dance music can be. Whether it's a courtly minuet from the Baroque period, a Strauss waltz from Vienna, or dance interludes in opera or film: music pulsates, music drives, and you simply cannot resist the impulse to move to its rhythm.
Concert duration: about 100 minutes – without a break!
For young people aged 14 and over. Adult tickets are only available when accompanied by a young person on a 1:1 basis.
Ort der Veranstaltung
Mitten in der Frankfurter Innenstadt steht die „Alte Oper Frankfurt“. Sie lockt mit Konzerten und Veranstaltungen der Spitzenklasse. Künstler wie Martha Argerich, Alfred Brendel oder Hélène Grimaud, sowie die „Berliner Philharmoniker“ sind hier schon aufgetreten.
Seit 1880 bietet die „Alte Oper Frankfurt“ Raum für Musik und Feste. Daran konnten auch „Dynamit-Rudi´s“ Pläne, das Gebäude in die Luft zu sprengen, nichts ändern. Und seit der Eröffnung zieht die Oper prominente Künstler und Gäste an. Kaiser Wilhelm der 1. kam zur Eröffnung zu Besuch und Carl Orffs „Carmina Burana“ wurde hier 1937 uraufgeführt. Und so hat sich zwischen den Bürotürmen ein wichtiges Stück Stadtgeschichte gehalten. Dem Schriftzug über dem Eingang „Dem Wahren, Schönen, Guten“ entsprechend, ist die „Alte Oper Frankfurt“ ein Garant für ein tolles Programm und unvergessliche Konzertabende. Der große Saal bietet mit 2500 Sitzplätzen genug Platz für große Konzerte, der „Mozartsaal“ schafft mit 700 Plätzen eine intimere Atmosphäre.
Die „Alte Oper Frankfurt“ ist eine feste Kulturinstitution. Sie genießt weit über das Rhein-Main-Gebiet einen sehr guten Ruf. Hier wird Kunst perfektioniert.
Seit 1880 bietet die „Alte Oper Frankfurt“ Raum für Musik und Feste. Daran konnten auch „Dynamit-Rudi´s“ Pläne, das Gebäude in die Luft zu sprengen, nichts ändern. Und seit der Eröffnung zieht die Oper prominente Künstler und Gäste an. Kaiser Wilhelm der 1. kam zur Eröffnung zu Besuch und Carl Orffs „Carmina Burana“ wurde hier 1937 uraufgeführt. Und so hat sich zwischen den Bürotürmen ein wichtiges Stück Stadtgeschichte gehalten. Dem Schriftzug über dem Eingang „Dem Wahren, Schönen, Guten“ entsprechend, ist die „Alte Oper Frankfurt“ ein Garant für ein tolles Programm und unvergessliche Konzertabende. Der große Saal bietet mit 2500 Sitzplätzen genug Platz für große Konzerte, der „Mozartsaal“ schafft mit 700 Plätzen eine intimere Atmosphäre.
Die „Alte Oper Frankfurt“ ist eine feste Kulturinstitution. Sie genießt weit über das Rhein-Main-Gebiet einen sehr guten Ruf. Hier wird Kunst perfektioniert.