Junge Virtuos:innen: Sonja Kowollik
Sonja Kowollik (Klavier)  
Kunsthalle Lingen
Kaiserstr. 10
49809 Lingen an der Ems
Tickets ab € 22,00
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
GWK e.V. , Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Ein Auftritt so souverän wie sympathisch und ein Spiel das so unaufgesetzt-natürlich und reif wirkt, als sei die Musik ihr urwüchsig-primäres Medium der Kommunikation: Ein Abend mit der herausragenden jungen und virtuos spielenden Pianistin Sonja Kowollik (GWK-Preisträgerin 2021). Auf dem Programm stehen Kompositionen von u.a. Joseph Haydn, Robert Schumann und Claude Debussy.
Musiker:innen
Sonja Kowollik (*2001 in Bottrop) erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren und wurde bereits mit neun Jahren Jungstudentin an der Jugendakademie Münster bei Thomas Reckmann und Michael Keller. Anschließend studierte sie bei Claudio Martínez Mehner und Nina Tichman an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, absolvierte zwei Semester bei Matti Raekallio an der Sibelius Academy Helsinki und wurde anschließend von Eldar Nebolsin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ausgebildet. Derzeit studiert sie dort im Masterstudiengang Kammermusik bei Prof. Jonathan Aner und bereitet sich bei Prof. Kirill Gerstein auf ihr Konzertexamen vor. Weitere künstlerische Impulse erhielt Sonja Kowollik in Meisterkursen bei renommierten Musikerpersönlichkeiten wie Stephen Kovacevich, Andreas Staier, Robert Levin, Robert McDonald, Dmitri Alexeev, Milana Chernyavska und Georg Friedrich Schenck.
Sonja Kowollik wurde national und international vielfach ausgezeichnet. Im Jahr 2025 war sie Preisträgerin beim Shanghai International Musician Competition sowie beim International Piano Competition Domenico Scarlatti. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2025 erhielt sie ein Stipendium der Konzertförderung. Bereits zuvor wurde sie unter anderem mit dem GWK-Musikpreis, dem Internationalen Bacewicz Preis, dem Menahem Pressler Scholarship des Oxford Piano Festivals, ersten Preisen beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert sowie beim Musikwettbewerb Opus ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt sie Sonderpreise der Yamaha Music Europe GmbH, des Deutschen Tonkünstlerverbandes und der Deutschen Stiftung Musikleben.
Beim Schleswig-Holstein Musik Festival überzeugte sie die Jury mit „ihrer ausbalancierten Anschlagskultur, feinstem Gespür für musikalische Liniengestaltung und sympathischer Souveränität“ und wurde mit dem Förderpreis der Sparkassen-Finanzgruppe ausgezeichnet. Auch als Kammermusikerin wurde sie mehrfach geehrt, unter anderem mit dem Beethoven Bonnensis Preis. Zu ihren regelmäßigen Kammermusikpartner:innen gehören u.a. Jakow Pavlenko, Julia Smirnova und Moë Dierstein. Konzertengagements führten Sonja Kowollik unter anderem zum Beethovenfest Bonn, zum Encuentro de Santander, zum Schleswig-Holstein Musik Festival und zur IMS Prussia Cove. Sie gastierte zudem in bedeutenden Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, der Kölner Philharmonie, der Laeiszhalle Hamburg, der Tonhalle Düsseldorf sowie auf Schloss Bellevue.
Als Solistin trat sie unter anderem mit dem Shanghai Conservatory Orchestra, dem Sinfonieorchester Münster, der Camerata Hungarica, dem Ruhrstadt Orchester und dem Collegium Musicum Münster auf. Darüber hinaus konzertierte sie in zahlreichen Ländern Europas sowie in Asien und Australien.
Gefördert wurde Sonja Kowollik unter anderem durch die Jürgen-Ponto-Stiftung, die Reinhard-Lüttmann-Stiftung, den Soroptimist International Club Münsterland Süd/Nordkirchen, die Theodor-Cordes-Stiftung, die Deutsche Stiftung Musikleben sowie die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. Sie ist Stipendiatin der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und nimmt regelmäßig an deren Intensivwochen und Aktivitäten teil.
Programm:
Joseph Haydn (1732-1809) – Fantasie C - Dur Hob. XVII:4
Alexander Skrjabin (1872-1915) – Klaviersonate Nr. 3 fis-Moll op. 23
Robert Schumann (1810-1856) – aus: Drei Romanzen für Klavier solo,Op. 28
Olivier Messiaen (1908-1992) – Île de feu I
Claude Debussy (1862-1918) – Berceuse héroïque
Franz Schubert (1797-1828) – Drei Klavierstücke D. 946
Musiker:innen
Sonja Kowollik (*2001 in Bottrop) erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren und wurde bereits mit neun Jahren Jungstudentin an der Jugendakademie Münster bei Thomas Reckmann und Michael Keller. Anschließend studierte sie bei Claudio Martínez Mehner und Nina Tichman an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, absolvierte zwei Semester bei Matti Raekallio an der Sibelius Academy Helsinki und wurde anschließend von Eldar Nebolsin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ausgebildet. Derzeit studiert sie dort im Masterstudiengang Kammermusik bei Prof. Jonathan Aner und bereitet sich bei Prof. Kirill Gerstein auf ihr Konzertexamen vor. Weitere künstlerische Impulse erhielt Sonja Kowollik in Meisterkursen bei renommierten Musikerpersönlichkeiten wie Stephen Kovacevich, Andreas Staier, Robert Levin, Robert McDonald, Dmitri Alexeev, Milana Chernyavska und Georg Friedrich Schenck.
Sonja Kowollik wurde national und international vielfach ausgezeichnet. Im Jahr 2025 war sie Preisträgerin beim Shanghai International Musician Competition sowie beim International Piano Competition Domenico Scarlatti. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2025 erhielt sie ein Stipendium der Konzertförderung. Bereits zuvor wurde sie unter anderem mit dem GWK-Musikpreis, dem Internationalen Bacewicz Preis, dem Menahem Pressler Scholarship des Oxford Piano Festivals, ersten Preisen beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert sowie beim Musikwettbewerb Opus ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt sie Sonderpreise der Yamaha Music Europe GmbH, des Deutschen Tonkünstlerverbandes und der Deutschen Stiftung Musikleben.
Beim Schleswig-Holstein Musik Festival überzeugte sie die Jury mit „ihrer ausbalancierten Anschlagskultur, feinstem Gespür für musikalische Liniengestaltung und sympathischer Souveränität“ und wurde mit dem Förderpreis der Sparkassen-Finanzgruppe ausgezeichnet. Auch als Kammermusikerin wurde sie mehrfach geehrt, unter anderem mit dem Beethoven Bonnensis Preis. Zu ihren regelmäßigen Kammermusikpartner:innen gehören u.a. Jakow Pavlenko, Julia Smirnova und Moë Dierstein. Konzertengagements führten Sonja Kowollik unter anderem zum Beethovenfest Bonn, zum Encuentro de Santander, zum Schleswig-Holstein Musik Festival und zur IMS Prussia Cove. Sie gastierte zudem in bedeutenden Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, der Kölner Philharmonie, der Laeiszhalle Hamburg, der Tonhalle Düsseldorf sowie auf Schloss Bellevue.
Als Solistin trat sie unter anderem mit dem Shanghai Conservatory Orchestra, dem Sinfonieorchester Münster, der Camerata Hungarica, dem Ruhrstadt Orchester und dem Collegium Musicum Münster auf. Darüber hinaus konzertierte sie in zahlreichen Ländern Europas sowie in Asien und Australien.
Gefördert wurde Sonja Kowollik unter anderem durch die Jürgen-Ponto-Stiftung, die Reinhard-Lüttmann-Stiftung, den Soroptimist International Club Münsterland Süd/Nordkirchen, die Theodor-Cordes-Stiftung, die Deutsche Stiftung Musikleben sowie die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. Sie ist Stipendiatin der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und nimmt regelmäßig an deren Intensivwochen und Aktivitäten teil.
Programm:
Joseph Haydn (1732-1809) – Fantasie C - Dur Hob. XVII:4
Alexander Skrjabin (1872-1915) – Klaviersonate Nr. 3 fis-Moll op. 23
Robert Schumann (1810-1856) – aus: Drei Romanzen für Klavier solo,Op. 28
Olivier Messiaen (1908-1992) – Île de feu I
Claude Debussy (1862-1918) – Berceuse héroïque
Franz Schubert (1797-1828) – Drei Klavierstücke D. 946
Ort der Veranstaltung
Kunsthalle Lingen
Kaiserstr. 10
49809 Lingen an der Ems