KNOBIL (ch)
Louise Knobil (b, voc), Chloé Marsigny (bcl, fx), Vincent Andreae (dr)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Jazz mit Punk-Attitüde, französischem Charme und einer ordentlichen Portion Glitzer
Was haben Polyamorie, chronische Schlaflosigkeit und ein gutes Pesto-Rezept gemeinsam? Sie alle liefern Stoff für die Musik von KNOBIL! Hinter diesem Namen steckt die Lausanner Kontrabassistin, Sängerin und Komponistin Louise Knobil, die mit ihrem Trio zu den aufregenden jungen Stimmen der Schweizer Jazzszene gehört. Ihre Musik ist ebenso eigenwillig wie mitreißend: eine ziemlich unwiderstehliche Mischung aus modernem Jazz, Post-Bop, französischem Chanson und einer gehörigen Portion Punk.
Mit virtuosem Kontrabassspiel, einer ausdrucksstarken Stimme und viel Sinn für Humor verwandelt Louise Knobil persönliche Erlebnisse und alltägliche Absurditäten in musikalische Geschichten. Mal verspielt und charmant, mal melancholisch, dann wieder frech und ungestüm. Ihre Einflüsse reichen von Esperanza Spalding und Charles Mingus bis zum französischen Schriftsteller, Jazztrompeter und Chansonnier Boris Vian. Doch statt sich an musikalischen Vorbildern abzuarbeiten, hat KNOBIL längst eine ganz eigene Klangsprache gefunden. Hier treffen raffinierte Jazzharmonien auf eingängige Melodien, lässiger Swing auf wilde Improvisationen und poetische Texte auf ungebremste Spielfreude.
An ihrer Seite stehen zwei musikalische Komplizen, die sie liebevoll ihre "Knodisciples" nennt: Chloé Marsigny sorgt mit Bassklarinette und elektronischen Effekten für warme, dunkle Klangfarben und überraschende Sounds, während Vincent Andreae am Schlagzeug das Geschehen mit rhythmischer Finesse und ordentlich Drive vorantreibt. Gemeinsam entwickelt das Trio einen erstaunlich facettenreichen Sound, der zwischen intimen Momenten, pulsierenden Grooves und ausgelassenen musikalischen Eskapaden pendelt.
Dass diese Mischung gerade live bestens funktioniert, hat KNOBIL längst auf renommierten Bühnen wie dem Montreux Jazz Festival und Jazz à Vienne bewiesen. Mit den EPs "Or Not Knobil" (2023) und "Knobisous" (2024) machte die Band auf sich aufmerksam. 2025 folgte mit "Knobilive in Cully Jazz" ein Livealbum, aufgenommen vor großem Publikum beim Schweizer Cully Jazz Festival. Die Aufnahme fängt ein, worauf es diesem Trio besonders ankommt: Spontaneität, musikalisches Risiko und die Lust, jeden Konzertabend zu einem einmaligen Erlebnis zu machen.
KNOBIL zeigt, wie frisch, unkonventionell und herrlich unangepasst Jazz heute klingen kann. Mit Ecken, Kanten, Witz und Glitzer – und garantiert ohne musikalische Langeweile!
Was haben Polyamorie, chronische Schlaflosigkeit und ein gutes Pesto-Rezept gemeinsam? Sie alle liefern Stoff für die Musik von KNOBIL! Hinter diesem Namen steckt die Lausanner Kontrabassistin, Sängerin und Komponistin Louise Knobil, die mit ihrem Trio zu den aufregenden jungen Stimmen der Schweizer Jazzszene gehört. Ihre Musik ist ebenso eigenwillig wie mitreißend: eine ziemlich unwiderstehliche Mischung aus modernem Jazz, Post-Bop, französischem Chanson und einer gehörigen Portion Punk.
Mit virtuosem Kontrabassspiel, einer ausdrucksstarken Stimme und viel Sinn für Humor verwandelt Louise Knobil persönliche Erlebnisse und alltägliche Absurditäten in musikalische Geschichten. Mal verspielt und charmant, mal melancholisch, dann wieder frech und ungestüm. Ihre Einflüsse reichen von Esperanza Spalding und Charles Mingus bis zum französischen Schriftsteller, Jazztrompeter und Chansonnier Boris Vian. Doch statt sich an musikalischen Vorbildern abzuarbeiten, hat KNOBIL längst eine ganz eigene Klangsprache gefunden. Hier treffen raffinierte Jazzharmonien auf eingängige Melodien, lässiger Swing auf wilde Improvisationen und poetische Texte auf ungebremste Spielfreude.
An ihrer Seite stehen zwei musikalische Komplizen, die sie liebevoll ihre "Knodisciples" nennt: Chloé Marsigny sorgt mit Bassklarinette und elektronischen Effekten für warme, dunkle Klangfarben und überraschende Sounds, während Vincent Andreae am Schlagzeug das Geschehen mit rhythmischer Finesse und ordentlich Drive vorantreibt. Gemeinsam entwickelt das Trio einen erstaunlich facettenreichen Sound, der zwischen intimen Momenten, pulsierenden Grooves und ausgelassenen musikalischen Eskapaden pendelt.
Dass diese Mischung gerade live bestens funktioniert, hat KNOBIL längst auf renommierten Bühnen wie dem Montreux Jazz Festival und Jazz à Vienne bewiesen. Mit den EPs "Or Not Knobil" (2023) und "Knobisous" (2024) machte die Band auf sich aufmerksam. 2025 folgte mit "Knobilive in Cully Jazz" ein Livealbum, aufgenommen vor großem Publikum beim Schweizer Cully Jazz Festival. Die Aufnahme fängt ein, worauf es diesem Trio besonders ankommt: Spontaneität, musikalisches Risiko und die Lust, jeden Konzertabend zu einem einmaligen Erlebnis zu machen.
KNOBIL zeigt, wie frisch, unkonventionell und herrlich unangepasst Jazz heute klingen kann. Mit Ecken, Kanten, Witz und Glitzer – und garantiert ohne musikalische Langeweile!
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.