Abgesagt
Bisheriges Datum:
KONSTANTIN WECKER - Der Liebe zuliebe
Veranstalter:
Kultopolis GmbH , Zum Bauhof 2a, 66663 Merzig, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Konstantin Wecker
Der Liebe zuliebe – ein literarisch–musikalischer Abend mit dem Konstantin Wecker Trio
Mal streitbar, mal besinnlich, mal sanft – immer leidenschaftlich: So kennt und liebt das Publikum den Poeten und Musiker Konstantin Wecker. Er ist nicht nur ein begnadeter Liedermacher, sondern auch eine wichtige Stimme einer ganzen Generation. Ein unbeugsamer Mahner und Kämpfer gegen Krieg und Faschismus. Mit seinen Liedern und Texten tritt er seit vielen Jahrzehnten ein für Gerechtigkeit und Frieden und ein achtsameres, liebevolleres Miteinander.
Mit seinem neuen Buch Der Liebe zuliebe (bene! / Droemer Knaur) zieht Konstantin Wecker die Bilanz seines Lebens. Der Liebe zuliebe – ein Buch über eine lebenslange Suche: nach Sinn, nach dem „mehr als alles“, nach dem großen Geheimnis, nach Liebe, nach Wegen zum inneren und äußeren Frieden. Die
Liebe ist für Wecker der Schlüssel dafür, dass das Leben gelingen kann. Und dass die Welt eine andere, eine bessere wird.
Der Liebe zuliebe ist auch Titel seines neuen Bühnenprogramms. Konstantin Wecker wird gemeinsam mit Jo Barnikel (Flügel, Keyboard) und Fany Kammerlander (Cello) sein neues Buch auf spannende Weise mit seinem musikalischen Werk verknüpfen und Der Liebe zuliebe zu einem einzigartigen Erlebnis machen; voller Musik, Poesie, Mystik – und Liebe.
Der Liebe zuliebe – ein literarisch–musikalischer Abend mit dem Konstantin Wecker Trio
Mal streitbar, mal besinnlich, mal sanft – immer leidenschaftlich: So kennt und liebt das Publikum den Poeten und Musiker Konstantin Wecker. Er ist nicht nur ein begnadeter Liedermacher, sondern auch eine wichtige Stimme einer ganzen Generation. Ein unbeugsamer Mahner und Kämpfer gegen Krieg und Faschismus. Mit seinen Liedern und Texten tritt er seit vielen Jahrzehnten ein für Gerechtigkeit und Frieden und ein achtsameres, liebevolleres Miteinander.
Mit seinem neuen Buch Der Liebe zuliebe (bene! / Droemer Knaur) zieht Konstantin Wecker die Bilanz seines Lebens. Der Liebe zuliebe – ein Buch über eine lebenslange Suche: nach Sinn, nach dem „mehr als alles“, nach dem großen Geheimnis, nach Liebe, nach Wegen zum inneren und äußeren Frieden. Die
Liebe ist für Wecker der Schlüssel dafür, dass das Leben gelingen kann. Und dass die Welt eine andere, eine bessere wird.
Der Liebe zuliebe ist auch Titel seines neuen Bühnenprogramms. Konstantin Wecker wird gemeinsam mit Jo Barnikel (Flügel, Keyboard) und Fany Kammerlander (Cello) sein neues Buch auf spannende Weise mit seinem musikalischen Werk verknüpfen und Der Liebe zuliebe zu einem einzigartigen Erlebnis machen; voller Musik, Poesie, Mystik – und Liebe.
Ort der Veranstaltung
Bereits zur Zeit des 19. Jahrhunderts war Bad Kissingen Ort der Wahl für viele Adlige Europas und der restlichen Welt. Das hatte der Ort vor allem seinen Kureinrichtungen zu verdanken, zu denen seit 1913 auch der prunkvolle Regentenbau zählt. Noch heute erfreut sich das repräsentative Gebäude großer Beliebtheit und ist mit seinen klassischen Gesellschaftsräumen das Wahrzeichen Bad Kissingens.
Eingeweiht wurde der prächtige Regentenbau 1913 im Beisein Ludwig III., dessen Vater den Bau in Auftrag gegeben hatte. Zwischen Ostufer der Saale und dem Kurgarten erhebt sich das monumentale Bauwerk mit seinen korinthischen Säulen und vorgelagerten Terrassen. Der klassizistische Stil der Außenfassade wird im Inneren durch Verwendung verschiedenster Stile nicht durchgehend weitergeführt. Die Innenräume sind dadurch jedoch nicht weniger stilvoll, sondern in ihrer Ausführung individuell, elegant und außergewöhnlich.
Als Festsaal präsentiert sich der mit Kirschbaumholz vertäfelte Max-Littmann-Saal. Er rangiert unter den 20 besten Konzertsälen Europas und viele namhafte Orchester wie die Wiener Symphoniker schätzen ihn wegen seiner hervorragenden Akustik. Als Raum für kleinere Konzerte und Zusammenkünfte bietet sich der Grüne Saal an, der mit silberner Ornamentik auf grünem Grund eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Der Weiße Saal im Stil des Rokoko verleiht festlichen Anlässen mit reichen Stuckaturen und silbernen Kronleuchtern den passenden Schliff. Einen Salon unter freiem Himmel bietet nicht zuletzt der neobarocke Schmuckhof. Angelehnt an italienische Gärten ist er mit Skulpturen und Fresken geschmückt und jährlich Schauplatz des Rakoczy-Festes.
Eingeweiht wurde der prächtige Regentenbau 1913 im Beisein Ludwig III., dessen Vater den Bau in Auftrag gegeben hatte. Zwischen Ostufer der Saale und dem Kurgarten erhebt sich das monumentale Bauwerk mit seinen korinthischen Säulen und vorgelagerten Terrassen. Der klassizistische Stil der Außenfassade wird im Inneren durch Verwendung verschiedenster Stile nicht durchgehend weitergeführt. Die Innenräume sind dadurch jedoch nicht weniger stilvoll, sondern in ihrer Ausführung individuell, elegant und außergewöhnlich.
Als Festsaal präsentiert sich der mit Kirschbaumholz vertäfelte Max-Littmann-Saal. Er rangiert unter den 20 besten Konzertsälen Europas und viele namhafte Orchester wie die Wiener Symphoniker schätzen ihn wegen seiner hervorragenden Akustik. Als Raum für kleinere Konzerte und Zusammenkünfte bietet sich der Grüne Saal an, der mit silberner Ornamentik auf grünem Grund eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Der Weiße Saal im Stil des Rokoko verleiht festlichen Anlässen mit reichen Stuckaturen und silbernen Kronleuchtern den passenden Schliff. Einen Salon unter freiem Himmel bietet nicht zuletzt der neobarocke Schmuckhof. Angelehnt an italienische Gärten ist er mit Skulpturen und Fresken geschmückt und jährlich Schauplatz des Rakoczy-Festes.