Konzert: Liedklasse Olaf Bär
Tickets ab € 14,00
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH , Am Markt 7, 01796 Pirna, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Ein Konzert der Liedklasse der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden unter der künstlerischen Leitung von Prof. Ulrike Siedel und Prof. Olaf Bär.
Teilnahmebedingungen
Kundeninformation Richard-Wagner-Stätten Graupa
Keine besonderen Teilnahmebedingungen: Kein Nachweis über ein negatives Testergebnis, eine Impfung oder Genesung erforderlich.
Die Teilnahmebedingungen entsprechen den aktuellen Corona-Beschlüssen. Aufgrund der dynamischen Situation kann es bis zum Veranstaltungstermin zu Änderungen kommen. Wir werden Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung über die geltenden Teilnahmebedingungen per E-Mail an die im Bestellprozess hinterlegte E-Mail-Adresse informieren.
Die Teilnahmebedingungen entsprechen den aktuellen Corona-Beschlüssen. Aufgrund der dynamischen Situation kann es bis zum Veranstaltungstermin zu Änderungen kommen. Wir werden Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung über die geltenden Teilnahmebedingungen per E-Mail an die im Bestellprozess hinterlegte E-Mail-Adresse informieren.
Ort der Veranstaltung
Das Jagdschloss in Graupa ist architektonisch ein wahres Schmuckstück und auch kulturgeschichtlich sehr bedeutsam. Seit 2013 ist es Teil der Richard-Wagner-Stätten Graupa und beherbergt eine moderne multimediale Ausstellung zum Thema „Richard Wagner in Sachsen“. Ein Holografietheater zeigt technisch brillant umgesetzt Verwandlungsszenen aus den Opern „Lohengrin“, „Der fliegende Holländer“ und „Rheingold“. An einem virtuellen Orchestergraben kann sich jeder als Dirigent fühlen oder einfach sehen, wie Musik klingt. Und natürlich dürfen in einem Museum zu Richard Wagner auch Hörstationen nicht fehlen. Der angrenzende Schlosspark mit seinen Jahrhunderte alten Bäumen lädt zu einem Spaziergang ein. Ganz nebenher erhält man auf Texttafeln Informationen zu wesentlichen Lebensstationen des Komponisten und einen traumhaften Blick gen Elbtal, Sächsische Schweiz und Osterzgebirge.
Das Schloss zeigt noch heute vielfältige Spuren seiner langen Geschichte, die als Gutsbesitz mit Wirtschaftshof begann. Verschiedene Adelsgeschlechter sind nachweisbar. Ausmalungen im Schlossinneren sowie ein prächtiger Wappenstein zeugen noch heute vom Wirken der Familie von Friesen. In der Mitte des 18. Jahrhunderts erwarben die Wettiner die Anlage und bauten sie zu einem barocken Jagdschloss (Raupenberg) aus. Jagdwege, die von Pillnitz nach Graupa führen sowie ein auf Balthasar Permoser zurückgehendes Jagdrelief über dem Schlosseingang künden noch immer von der Jagdleidenschaft der fürstlichen Besitzer.
Auch wenn Richard Wagner während der Zeit seiner Sommerfrische 1846, in der er die Kompositionsskizzen zu seiner Oper "Lohengrin" schuf, nicht im Schloss gewesen ist – es wurde damals als fürstliche Amtsförsterei genutzt – so sind seine Spuren doch im ganzen Ort und vor allem in dem nur wenige Meter entfernten Lohengrinhaus präsent.
Das Schloss zeigt noch heute vielfältige Spuren seiner langen Geschichte, die als Gutsbesitz mit Wirtschaftshof begann. Verschiedene Adelsgeschlechter sind nachweisbar. Ausmalungen im Schlossinneren sowie ein prächtiger Wappenstein zeugen noch heute vom Wirken der Familie von Friesen. In der Mitte des 18. Jahrhunderts erwarben die Wettiner die Anlage und bauten sie zu einem barocken Jagdschloss (Raupenberg) aus. Jagdwege, die von Pillnitz nach Graupa führen sowie ein auf Balthasar Permoser zurückgehendes Jagdrelief über dem Schlosseingang künden noch immer von der Jagdleidenschaft der fürstlichen Besitzer.
Auch wenn Richard Wagner während der Zeit seiner Sommerfrische 1846, in der er die Kompositionsskizzen zu seiner Oper "Lohengrin" schuf, nicht im Schloss gewesen ist – es wurde damals als fürstliche Amtsförsterei genutzt – so sind seine Spuren doch im ganzen Ort und vor allem in dem nur wenige Meter entfernten Lohengrinhaus präsent.