Konzertlesung: Jugendliebe und mehr… - Ein vergnüglicher Abend mit Christine Dähn und Thomas Natschinski
Christine Dähn, Thomas Natschinski  
Veranstalter:
Stadt Prenzlau , Am Steintor 4, 17291 Prenzlau, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Lovesongs, Welthits und ein Meer von Liebe
Ein vergnüglicher Abend mit Autorin Christine Dähn und Musiker Thomas Natschinski
…“Jugendliebe“ ist so schön wie süße Erdbeeren im Winter…
…und der ‚beliebteste Osthit‘ aller Zeiten in den Neuen Bundesländern. Ute Freudenberg, die Powerfrau aus dem idyllischen Weimar hat sie zu einem Kultsong gemacht.
Die Erfolgsstory dieser grandiosen Sängerin hat die Journalistin und Moderatorin Christine Dähn, die schönste Stimme von DT 64, aufgeschrieben. Es ist eine endlose Liebesgeschichte, umwerfend, prickelnd, sexy und Rock ´n Roll.
Der Balladenkönig, Songwriter und Keyboarder Thomas Natschinski hat nicht nur „Berührung“, den schönsten Liebessong der DDR komponiert. Er kennt sich in der Welt der Love- und Rock ´n Roll Songs aus. Er spielt und singt sie in diesem Konzert und Christine Dähn stellt die schönsten Storys und Anekdoten aus ihrem Buch über Ute Freudenberg, die Donnerstagsrose, vor: Utes Jugendliebe, die Liebe zu Mäxchen, dem Schwein und zur Landluft, die verschluckten Vokale des Herbert Grönemeyer und die Liebe zur Hauptstraße von Weimar Schöndorf, in der John Lennon seine Brille nicht nachbessern ließ.
Sie beantwortet auch die Frage: Was unterscheidet Mädchen und Jungen wirklich und was teilt diese Thüringerin liebevoll mit dem Schauspieler Uwe Ochsenknecht, OscarPreisträger Tom Hanks, Tenniscrack Björn Borg und Magier David Copperfield.
Ein vergnüglicher Abend mit Autorin Christine Dähn und Musiker Thomas Natschinski
…“Jugendliebe“ ist so schön wie süße Erdbeeren im Winter…
…und der ‚beliebteste Osthit‘ aller Zeiten in den Neuen Bundesländern. Ute Freudenberg, die Powerfrau aus dem idyllischen Weimar hat sie zu einem Kultsong gemacht.
Die Erfolgsstory dieser grandiosen Sängerin hat die Journalistin und Moderatorin Christine Dähn, die schönste Stimme von DT 64, aufgeschrieben. Es ist eine endlose Liebesgeschichte, umwerfend, prickelnd, sexy und Rock ´n Roll.
Der Balladenkönig, Songwriter und Keyboarder Thomas Natschinski hat nicht nur „Berührung“, den schönsten Liebessong der DDR komponiert. Er kennt sich in der Welt der Love- und Rock ´n Roll Songs aus. Er spielt und singt sie in diesem Konzert und Christine Dähn stellt die schönsten Storys und Anekdoten aus ihrem Buch über Ute Freudenberg, die Donnerstagsrose, vor: Utes Jugendliebe, die Liebe zu Mäxchen, dem Schwein und zur Landluft, die verschluckten Vokale des Herbert Grönemeyer und die Liebe zur Hauptstraße von Weimar Schöndorf, in der John Lennon seine Brille nicht nachbessern ließ.
Sie beantwortet auch die Frage: Was unterscheidet Mädchen und Jungen wirklich und was teilt diese Thüringerin liebevoll mit dem Schauspieler Uwe Ochsenknecht, OscarPreisträger Tom Hanks, Tenniscrack Björn Borg und Magier David Copperfield.
Ort der Veranstaltung
Das Dominikanerkloster in Prenzlau gehört im nordostdeutschen Raum zu den besterhaltenden Klosteranlagen des 13. und 14. Jahrhunderts. Heute ist es ein wichtiges Kulturzentrum, in dem sich das Kulturhistorische Museum, die Stadtbibliothek, das Historische Stadtarchiv und Räume für diverse Kleinkunstveranstaltungen befinden.
Die Geschichte des Dominikanerklosters begann ab 1275. Es spielte als eines der geistlichen Zentren eine bedeutende Rolle im mittelalterlichen Prenzlau. Zu dieser Zeit gehörte es mit sieben weiteren Dominikanerklöstern zur Ordensnation Brandenburg. Die Säkularisierung erfolgte 1543/44 während der Reformation. Die Stadt nutzte das Gebäude im Laufe der Zeit als Armenhaus, Gefängnis, Hospital und zu weiteren Zwecken. Denkmalpflegerische Sicherungsmaßnahmen erfolgten ab 1990, um die klösterliche Bausubstanz zu erhalten.
Dank seinem gotischen Charakter ist das Dominikanerkloster ein beeindruckender Ort. Auch wenn die ununterbrochene Nutzung viele bauliche Veränderungen mit sich brachte, besitzt das mittelalterliche Gebäude einen ganz besonderen Charme.
Die Geschichte des Dominikanerklosters begann ab 1275. Es spielte als eines der geistlichen Zentren eine bedeutende Rolle im mittelalterlichen Prenzlau. Zu dieser Zeit gehörte es mit sieben weiteren Dominikanerklöstern zur Ordensnation Brandenburg. Die Säkularisierung erfolgte 1543/44 während der Reformation. Die Stadt nutzte das Gebäude im Laufe der Zeit als Armenhaus, Gefängnis, Hospital und zu weiteren Zwecken. Denkmalpflegerische Sicherungsmaßnahmen erfolgten ab 1990, um die klösterliche Bausubstanz zu erhalten.
Dank seinem gotischen Charakter ist das Dominikanerkloster ein beeindruckender Ort. Auch wenn die ununterbrochene Nutzung viele bauliche Veränderungen mit sich brachte, besitzt das mittelalterliche Gebäude einen ganz besonderen Charme.