Le nozze di Figaro - Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Theater Pforzheim, großes Theater  
Veranstalter:
Große Kreisstadt Schramberg , Hauptstraße 25, 78713 Schramberg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Opera buffa in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 492)
Libretto von Lorenzo Da Ponte nach der Komödie „La folle journée ou Le Mariage de Figaro“ von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais.
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Bei Graf Almaviva hängt der Haussegen schief: Anstatt sich um seine Frau Rosina zu kümmern, will er deren Kammermädchen Susanna vor ihrer Hochzeit verführen. Deshalb wird ihre Trauung mit seinem Bediensteten Figaro mit den scheinheiligsten Gründen immer wieder verschoben. Doch Susanna ist schlauer als es der Graf vermutet und führt nicht nur ihn, sondern auch Figaro, ihren zukünftigen Mann, hinters Licht. Dazwischen stiftet der Page des Grafen, Cherubino, noch aller¬hand zusätzliche erotische Verwirrung.
Wolfgang Amadeus Mozarts „Le nozze di Figaro“, 1786 in Wien uraufgeführt, gilt heute als Inbegriff der Opera buffa. Das Libretto von Lorenzo Da Ponte basiert auf Beaumarchaisʼ Schauspiel „La folle journée ou Le Mariage de Figaro“ (1778), das wegen der Überlistung des triebgesteuerten Adels durch seine Bedienstete in Frankreich zunächst verboten war. Mozarts Vertonung hebt sich durch ihre psychologische Tiefenschärfe, dramaturgische Struktur und kompositorische Raffinesse deutlich von anderen Opern der Zeit ab.
Figaro, der kluge Diener, erhält lebhafte, rhythmisch markante Arien, wie „Se vuol ballare, signor Contino“, während die Gräfin mit lyrischen, melancholischen Melodien charakterisiert wird. Der Graf, ein Repräsentant des Ancien Régime, erscheint musikalisch oft pompös, doch in seinen Arien auch innerlich zerrissen. Die Oper arbeitet mit einer komplexen Ensembletechnik – besonders im berühmten Finale des zweiten Aktes, das mehrere Handlungsebenen miteinander verwebt.
Die Aufhebung ständischer Grenzen durch die musikalische Gleichstellung der Figuren war 1786 revolutionär. „Le nozze di Figaro“ zeigt exemplarisch Mozarts Fähigkeit, menschliche Beziehungen mit musikalischen Mitteln bis ins kleinste Detail zu erfassen – ein Schlüsselwerk der Operngeschichte.
Musikalische Leitung Michael Pichler
Inszenierung Urs Häberli
Ausstattung Esther Bätschmann
Dramaturgie Carlo Mertens
Einführung zum Stück um 18:15 Uhr im Foyer des Bärensaals.
Libretto von Lorenzo Da Ponte nach der Komödie „La folle journée ou Le Mariage de Figaro“ von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais.
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Bei Graf Almaviva hängt der Haussegen schief: Anstatt sich um seine Frau Rosina zu kümmern, will er deren Kammermädchen Susanna vor ihrer Hochzeit verführen. Deshalb wird ihre Trauung mit seinem Bediensteten Figaro mit den scheinheiligsten Gründen immer wieder verschoben. Doch Susanna ist schlauer als es der Graf vermutet und führt nicht nur ihn, sondern auch Figaro, ihren zukünftigen Mann, hinters Licht. Dazwischen stiftet der Page des Grafen, Cherubino, noch aller¬hand zusätzliche erotische Verwirrung.
Wolfgang Amadeus Mozarts „Le nozze di Figaro“, 1786 in Wien uraufgeführt, gilt heute als Inbegriff der Opera buffa. Das Libretto von Lorenzo Da Ponte basiert auf Beaumarchaisʼ Schauspiel „La folle journée ou Le Mariage de Figaro“ (1778), das wegen der Überlistung des triebgesteuerten Adels durch seine Bedienstete in Frankreich zunächst verboten war. Mozarts Vertonung hebt sich durch ihre psychologische Tiefenschärfe, dramaturgische Struktur und kompositorische Raffinesse deutlich von anderen Opern der Zeit ab.
Figaro, der kluge Diener, erhält lebhafte, rhythmisch markante Arien, wie „Se vuol ballare, signor Contino“, während die Gräfin mit lyrischen, melancholischen Melodien charakterisiert wird. Der Graf, ein Repräsentant des Ancien Régime, erscheint musikalisch oft pompös, doch in seinen Arien auch innerlich zerrissen. Die Oper arbeitet mit einer komplexen Ensembletechnik – besonders im berühmten Finale des zweiten Aktes, das mehrere Handlungsebenen miteinander verwebt.
Die Aufhebung ständischer Grenzen durch die musikalische Gleichstellung der Figuren war 1786 revolutionär. „Le nozze di Figaro“ zeigt exemplarisch Mozarts Fähigkeit, menschliche Beziehungen mit musikalischen Mitteln bis ins kleinste Detail zu erfassen – ein Schlüsselwerk der Operngeschichte.
Musikalische Leitung Michael Pichler
Inszenierung Urs Häberli
Ausstattung Esther Bätschmann
Dramaturgie Carlo Mertens
Einführung zum Stück um 18:15 Uhr im Foyer des Bärensaals.
Ort der Veranstaltung
Der Bärensaal in Schramberg bietet seinen Gästen im malerischen Schwarzwald ein vielfältiges Programm in charmantem Ambiente. Hier finden von Schauspielen über Konzerte bis hin zu Opern und Komödien Veranstaltungen aller Art statt. Auch für Anlässe wie Hochzeiten, Firmenevents, kulturelle Abende oder Konferenzen bietet der Saal die passende Räumlichkeit.
Der Bärensaal befindet sich direkt im Herzen von Schramberg. Die Event- und Veranstaltungslocation bietet Platz für rund 500 Personen, die dort gemeinsam in einer gemütlichen Atmosphäre unterschiedliche Veranstaltungen oder Festlichkeiten erleben können. Die gebotenen Darbietungen aus Theater, Komödie, Thriller, Oper oder Konzert finden im Rahen des Theater- und Musikprogramms des Theaterrings der Stadt Schramberg statt.
Kommen Sie in die ursprüngliche Uhren- und Industriestadt Schramberg und verbringen Sie unvergessliche Stunden im Bärensaal. In unmittelbarer Umgebung der Veranstaltungsstätte finden sich gebührenpflichtige Parkplätze.
Der Bärensaal befindet sich direkt im Herzen von Schramberg. Die Event- und Veranstaltungslocation bietet Platz für rund 500 Personen, die dort gemeinsam in einer gemütlichen Atmosphäre unterschiedliche Veranstaltungen oder Festlichkeiten erleben können. Die gebotenen Darbietungen aus Theater, Komödie, Thriller, Oper oder Konzert finden im Rahen des Theater- und Musikprogramms des Theaterrings der Stadt Schramberg statt.
Kommen Sie in die ursprüngliche Uhren- und Industriestadt Schramberg und verbringen Sie unvergessliche Stunden im Bärensaal. In unmittelbarer Umgebung der Veranstaltungsstätte finden sich gebührenpflichtige Parkplätze.