Leipziger Pfeffermühle - Das Ei hängt schief
Tickets ab € 29,00
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
DIE HERKULESKEULE GmbH , Schloßstr. 2, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Ein kabarettistisches Loriot-Spezial mit den Leipziger Loriot-Spezialisten
Loriot und Leipzig, beides beginnt mit L, was allerdings nicht die einzige Verbindung ist: Denn auch die Leipziger Pfeffermühle hat Loriot in den vergangenen zehn Jahren immer wieder Programme gewidmet. Ein Jubiläum, das nun im Programm „Das Ei hängt schief“ gipfelt. Beste Voraussetzungen also für neue Pfeffermühlen-Steilpässe, die den Fans eine spannende Begegnung mit der Champions League des Humors sichern! Lachen Sie über Loriots Lottogewinner, das Ei, Herren im Bad und viele seiner Erfolgsstücke – ein Abend zum Gackern, zum Kringeln, zum Jodeln mit Diplom. Kommen Sie zum Spielfeldrand: Der Strafraum der Pfeffermühle heißt Komik und auf dem Elfmeterpunkt liegen die Pointen. Die Kabarettisten Sabine Kühne-Londa, Sven Reese und Ben Turecek sind gemeinsam mit den Musikern Hartmut Schwarze (Klavier) und Erik Heimansberg (Schlagzeug und Saxophon) nicht nur gut trainiert, sondern in absoluter Höchstform.
Loriot und Leipzig, beides beginnt mit L, was allerdings nicht die einzige Verbindung ist: Denn auch die Leipziger Pfeffermühle hat Loriot in den vergangenen zehn Jahren immer wieder Programme gewidmet. Ein Jubiläum, das nun im Programm „Das Ei hängt schief“ gipfelt. Beste Voraussetzungen also für neue Pfeffermühlen-Steilpässe, die den Fans eine spannende Begegnung mit der Champions League des Humors sichern! Lachen Sie über Loriots Lottogewinner, das Ei, Herren im Bad und viele seiner Erfolgsstücke – ein Abend zum Gackern, zum Kringeln, zum Jodeln mit Diplom. Kommen Sie zum Spielfeldrand: Der Strafraum der Pfeffermühle heißt Komik und auf dem Elfmeterpunkt liegen die Pointen. Die Kabarettisten Sabine Kühne-Londa, Sven Reese und Ben Turecek sind gemeinsam mit den Musikern Hartmut Schwarze (Klavier) und Erik Heimansberg (Schlagzeug und Saxophon) nicht nur gut trainiert, sondern in absoluter Höchstform.
Ort der Veranstaltung
Als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ wird die Herkuleskeule bezeichnet. Aber das Dresdner Kabarett-Theater ist natürlich längst eine gesamtdeutsche Satire-Institution, eine der wenigen, die sich noch wirkliches politisches Kabarett zutraut. Mit Ostblick, aber gerade für das mutige „Zwischendiestühlesetzen“ auch von „Wessis“ geliebt. Jeden Abend gibt’s im Kabarettkeller im Kulturpalast am Altmarkt bissige Satire, die bei aller Ernsthaftigkeit natürlich auch den Spaß nicht vergisst.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.