LENER & Band
Lener  
Veranstalter:
Zollhausverein e.V. Leer , Bahnhofsring 4, 26789 Leer, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Zwischen allen Stühlen, als stoische Beobachterin vor kollabierenden Gitarrenwänden. Leners Stimme rollt über die Riffs wie ein langsam aufziehendes Gewitter, zwischen Barnetts Lässigkeit und Patti Smiths fiebriger Unruhe. Die Melodien taumeln zwischen Erschöpfung und Trotz, die Texte sind Skizzen auf zerknülltem Papier – rau, unfertig, ehrlich. Texte wie kleine Comic-Orakel, geschrieben mit Edding und Herzblut. Dazu glitzert eine Bildwelt aus Skizzen – düstere, verzweigte Figuren, oft so brüchig und flüchtig wie die Geschichten, die sie erzählt.
„You’re on the driver’s seat and you’re driving me crazy.“
Ein Satz, so simpel und doch ein ganzer Mythos in sich, gesprochen mit halb spöttischem, halb verzweifeltem Lächeln. Man sieht es vor sich: Das flackernde Neonlicht auf der Windschutzscheibe, die verschwommenen Lichter einer Stadt, die sich immer schneller im Rückspiegel verliert. Ein Beifahrersitz voller Zweifel, eine Hand am Lenkrad, die zu fest zudrückt. Wohin die Fahrt geht? Egal – Hauptsache, sie rast, Hauptsache, sie fühlt sich an wie etwas, das nicht stillstehen kann. Leners Songs sind Hymnen auf das, was war, was hätte sein können, und auf den Mut, trotzdem weiterzugehen. „Maybe in another life“, singt sie, während das Schlagzeug wie eine rasende Gedankenflut darunter brodelt. Eine Hymne für all die Entscheidungen, die nicht getroffen wurden, für all die Abzweigungen, die ins Ungewisse führten. Eine Zeile für diejenigen, die nachts wach liegen und sich fragen, was passiert wäre, wenn… – doch genau darin liegt ihre Kraft: in der Erkenntnis, dass es egal ist. Dass jede Richtung eine ist, solange sie sich echt anfühlt. Lener singt diese Zeile nicht, sie schleudert sie sanft dem Universum entgegen, begleitet von Max Wörle, der mit jedem Schlag auf die Snare eine neue Schneise in den Abend reißt. Ihre Band ist kein bloßes Pop-Beiwerk, sondern eine pulsierende Maschine aus Rhythmus und Energie, ein Vehikel für das, was gesagt werden muss. Leners Gitarre knurrt und dröhnt dazu mal mit der Wucht von Josh Homme, mal mit der schrägen Eleganz von St. Vincent. Grunge war schon immer eine Musik für die Suchenden, für die, die zwischen Euphorie und Kontrollverlust taumeln. Und genau dort setzt Lener an – irgendwo zwischen Aufbruch und Abgrund. So steht sie für eine neue Generation von Songwriter:innen, die Emotionen nicht filtern, sondern transformieren – in verzerrte Gitarren, brüchige Harmonien und Texte, die nachhallen wie ein Echo aus einer längst vergangenen Zukunft. Die Straße wird immer schmaler. Die Motoren heulen auf.
Und dann? Dann kommt der nächste Song.
„You’re on the driver’s seat and you’re driving me crazy.“
Ein Satz, so simpel und doch ein ganzer Mythos in sich, gesprochen mit halb spöttischem, halb verzweifeltem Lächeln. Man sieht es vor sich: Das flackernde Neonlicht auf der Windschutzscheibe, die verschwommenen Lichter einer Stadt, die sich immer schneller im Rückspiegel verliert. Ein Beifahrersitz voller Zweifel, eine Hand am Lenkrad, die zu fest zudrückt. Wohin die Fahrt geht? Egal – Hauptsache, sie rast, Hauptsache, sie fühlt sich an wie etwas, das nicht stillstehen kann. Leners Songs sind Hymnen auf das, was war, was hätte sein können, und auf den Mut, trotzdem weiterzugehen. „Maybe in another life“, singt sie, während das Schlagzeug wie eine rasende Gedankenflut darunter brodelt. Eine Hymne für all die Entscheidungen, die nicht getroffen wurden, für all die Abzweigungen, die ins Ungewisse führten. Eine Zeile für diejenigen, die nachts wach liegen und sich fragen, was passiert wäre, wenn… – doch genau darin liegt ihre Kraft: in der Erkenntnis, dass es egal ist. Dass jede Richtung eine ist, solange sie sich echt anfühlt. Lener singt diese Zeile nicht, sie schleudert sie sanft dem Universum entgegen, begleitet von Max Wörle, der mit jedem Schlag auf die Snare eine neue Schneise in den Abend reißt. Ihre Band ist kein bloßes Pop-Beiwerk, sondern eine pulsierende Maschine aus Rhythmus und Energie, ein Vehikel für das, was gesagt werden muss. Leners Gitarre knurrt und dröhnt dazu mal mit der Wucht von Josh Homme, mal mit der schrägen Eleganz von St. Vincent. Grunge war schon immer eine Musik für die Suchenden, für die, die zwischen Euphorie und Kontrollverlust taumeln. Und genau dort setzt Lener an – irgendwo zwischen Aufbruch und Abgrund. So steht sie für eine neue Generation von Songwriter:innen, die Emotionen nicht filtern, sondern transformieren – in verzerrte Gitarren, brüchige Harmonien und Texte, die nachhallen wie ein Echo aus einer längst vergangenen Zukunft. Die Straße wird immer schmaler. Die Motoren heulen auf.
Und dann? Dann kommt der nächste Song.
Ort der Veranstaltung
Das Zollhaus in Leer gehört zu den wichtigsten Kulturinstitutionen der Region. In dem ehemals vom Zoll benutzen Backsteingebäude blüht seit 1994 neues Leben: Konzerte, Tanzveranstaltungen, Lesungen und Comedy Abende sind nur einige der zahlreichen Angebote, die das Zollhaus seinen Besuchern bietet. Der Zollhausverein Leer richtet sich mit seinem Programm an alle Generationen und freut sich auf ein bunt gemischtes Publikum.
Dass das Zollhaus heute so erfolgreich ist, verdankt es viel harter Arbeit und einem neuen Konzept, das unter dem Motto „Raum für Kultur“ Platz für die unterschiedlichsten Veranstaltungen bietet. Im Herzend der Innenstadt gelegen, lockt das Zollhaus mit idealen Rahmenbedingungen und einer modernen technischen Ausstattung. Das war allerdings nicht immer so. Nach seiner Erbauung in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts, diente das Zollhaus zunächst der Lagerung von Gewürzen, Tee, Baustoffen und anderen Waren, die aus Übersee geliefert wurden. Später wurde es als Lager für die Bundeswehr und als Standort der Verpackungsabteilung der Olympia-Werke genutzt. Bevor der Zollhausverein das Zollhaus aufkaufte, stand es 15 Jahre leer. Durch umfassende Umbau- und Sanierungsmaßnahmen erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz und wandelte sich zu einem modernen und flexiblen Veranstaltungszentrum, das jedem Event das gewisse Etwas verleiht. Das Zollhaus ist heutzutage ein Ort der Begegnung, eine Plattform des künstlerischen Austauschs und ein Treffpunkt für Kulturfans.
Kunst, Theater und Musik – das Zollhaus in Leer bietet für jeden Geschmack die passende Veranstaltung!
Dass das Zollhaus heute so erfolgreich ist, verdankt es viel harter Arbeit und einem neuen Konzept, das unter dem Motto „Raum für Kultur“ Platz für die unterschiedlichsten Veranstaltungen bietet. Im Herzend der Innenstadt gelegen, lockt das Zollhaus mit idealen Rahmenbedingungen und einer modernen technischen Ausstattung. Das war allerdings nicht immer so. Nach seiner Erbauung in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts, diente das Zollhaus zunächst der Lagerung von Gewürzen, Tee, Baustoffen und anderen Waren, die aus Übersee geliefert wurden. Später wurde es als Lager für die Bundeswehr und als Standort der Verpackungsabteilung der Olympia-Werke genutzt. Bevor der Zollhausverein das Zollhaus aufkaufte, stand es 15 Jahre leer. Durch umfassende Umbau- und Sanierungsmaßnahmen erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz und wandelte sich zu einem modernen und flexiblen Veranstaltungszentrum, das jedem Event das gewisse Etwas verleiht. Das Zollhaus ist heutzutage ein Ort der Begegnung, eine Plattform des künstlerischen Austauschs und ein Treffpunkt für Kulturfans.
Kunst, Theater und Musik – das Zollhaus in Leer bietet für jeden Geschmack die passende Veranstaltung!