Matthias Egersdörfer & Fast zu Fürth - mit „Bitte ruf mich nie wieder an.“
Einlass & Bewirtung ab 18:00 Uhr  
Tickets ab € 25,20
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Rosenau Kultur e.V. , Rotebühlstraße 109 b, 70178 Stuttgart, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Das kann schon einmal passieren, dass Du angerufen wirst von dieser Person. Selbst ist man unvorsichtig und nimmt den Anruf an. Du plauderst vorsichtig so, als würdest Du zwölf langstielige Champagnergläser servieren, während man über drei schlafende Schäferhunde läuft. Danach behauptet dieser Mensch, man hätte Dinge gesagt, die man, weiß Gott, niemals nicht einmal im Traum erwogen hat. Jetzt kannst Du sofort den Anwalt einschalten oder ein Küchenbüffet aus dem Fenster stoßen. Im Fall von Fast zu Fürth erschallt ein Notruf, den nur die Befugten zu hören vermögen. Kurz darauf treffen sich diese vier Männer und erschaffen ein Lied, das der Kümmernis eine Melodie verleiht und es fertig bringt, das schlimme Herzeleid in Worte zu fassen. Tilo Heider klopft dazu mit seinen Trommeln ein luftiges Fundament, auf dem das swingende Menuett erbaut wird.
Lothar Gröschel zieht und zerrt dazu sein Akkordeon in inwendig brodelnder Gelassenheit. Der hochwohlgeborene Robert Stephan bläst und orgelt ein Fachwerk des Irrsinns und entfacht mit Inbrunst ein Feuer im Dachstuhl. Und auf dem Schornstein steht der Egersdörfer und singt und spricht sich um den Restverstand. Und wo die Kraft des Wortes endet, fängt er an zu tanzen wie ein beschwipstes Eichhörnchen. Die Zuhörerinnen sitzen mit offenem Mund und staunen darüber, wie schön diese vier Männer den Gram der Welt zerschmettern in ihrem heiligen Zorn und blumenduftender Hingabe. Das ist gewisslich wahr.
PS: Vergessen Sie den alten, nach inniger Sympathie heischenden Werbespruch der Deutschen Post: „Ruf doch mal an!“
Lothar Gröschel zieht und zerrt dazu sein Akkordeon in inwendig brodelnder Gelassenheit. Der hochwohlgeborene Robert Stephan bläst und orgelt ein Fachwerk des Irrsinns und entfacht mit Inbrunst ein Feuer im Dachstuhl. Und auf dem Schornstein steht der Egersdörfer und singt und spricht sich um den Restverstand. Und wo die Kraft des Wortes endet, fängt er an zu tanzen wie ein beschwipstes Eichhörnchen. Die Zuhörerinnen sitzen mit offenem Mund und staunen darüber, wie schön diese vier Männer den Gram der Welt zerschmettern in ihrem heiligen Zorn und blumenduftender Hingabe. Das ist gewisslich wahr.
PS: Vergessen Sie den alten, nach inniger Sympathie heischenden Werbespruch der Deutschen Post: „Ruf doch mal an!“
Ort der Veranstaltung
Die Rosenau im Stuttgarter Westen kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm, das von Kabarettabenden bis zu beliebten Veranstaltungsreihen wie der „OpenStage“, dem „Stuttgarter Poetry Slam“ und der Reihe „Non Stop Stand Up“ alles zu bieten hat, leistet das Haus einen wichtigen Beitrag zur Stuttgarter Kulturlandschaft.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.