Maxi Pongratz - rum&num
Veranstalter:
ScharfrichterHaus Passau , Milchgasse 2, 94032 Passau, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
VOR DEM THEATERVERGNÜGEN EMPFEHLEN WIR:
SPEISEN IM SCHARFRICHTERRESTAURANT ODER IM ROMANTISCHEN ARKADENINNENHOF. DIENSTAG BIS SAMSTAG AB 17 UHR
TISCHRESERVIERUNG ERBETEN UNTER 0851 - 35 900
Mit Wort und Musik geht Maxi Pongratz auf seiner neuen Tour den großen Fragen an
den Kragen: Wie wird man, wer man sein will? Was hat Volksmusik mit Heimat zu tun?
Und was ist das überhaupt: Heimat? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vor allem
nicht für einen Grenzgänger wie Maxi Pongratz, der viel rumkommt, gerne um Ecken
denkt und über Tellerränder späht. Mit neugierigem Blick und offenen Ohren bewegt er
sich zwischen Stadt und Land, Wirtshausmusik und Dadaismus, Tradition und Rebellion,
zwischen Witz und Melancholie, Poesie und Klang, Schüchternheit und Schalk.
Bekannt geworden mit seiner Band „Kofelgschroa“, seinen hintersinnigen Texten und
seinem ganz ureigenen Akkordeon-Stil, ist Maxi Pongratz heute aus der deutschen
Kleinkunst-Szene nicht mehr wegzudenken. Doch dieser Weg war keineswegs
vorgezeichnet: Eigentlich ist Maxi Pongratz gelernter Gärtner, hat Apfelstrudel im
Hofbräuhaus gebacken und die legendäre Ski-Abfahrt „Kandahar“ für den Weltcup
präpariert. Gott sei Dank ist er nebenbei auch noch mit seinem Akkordeon erst von
Wirtshaus zu Wirtshaus, später dann von Bühne zu Bühne gezogen – und schließlich
doch noch Musiker geworden.
Mit Kofelgschroa veröffentlichte Maxi Pongratz drei Alben, die alle von Micha Acher („The
Notwist“) produziert wurden. Im Dokumentarfilm „frei.sein.wollen“ (von Barbara Weber)
war er mit seinen Bandkollegen zu sehen, in Josef Bierbichlers Kinofilm „Zwei Herren im
Anzug“ zu hören. „rum&num“ ist Maxi Pongartz fünftes Solo-Album.
SPEISEN IM SCHARFRICHTERRESTAURANT ODER IM ROMANTISCHEN ARKADENINNENHOF. DIENSTAG BIS SAMSTAG AB 17 UHR
TISCHRESERVIERUNG ERBETEN UNTER 0851 - 35 900
Mit Wort und Musik geht Maxi Pongratz auf seiner neuen Tour den großen Fragen an
den Kragen: Wie wird man, wer man sein will? Was hat Volksmusik mit Heimat zu tun?
Und was ist das überhaupt: Heimat? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vor allem
nicht für einen Grenzgänger wie Maxi Pongratz, der viel rumkommt, gerne um Ecken
denkt und über Tellerränder späht. Mit neugierigem Blick und offenen Ohren bewegt er
sich zwischen Stadt und Land, Wirtshausmusik und Dadaismus, Tradition und Rebellion,
zwischen Witz und Melancholie, Poesie und Klang, Schüchternheit und Schalk.
Bekannt geworden mit seiner Band „Kofelgschroa“, seinen hintersinnigen Texten und
seinem ganz ureigenen Akkordeon-Stil, ist Maxi Pongratz heute aus der deutschen
Kleinkunst-Szene nicht mehr wegzudenken. Doch dieser Weg war keineswegs
vorgezeichnet: Eigentlich ist Maxi Pongratz gelernter Gärtner, hat Apfelstrudel im
Hofbräuhaus gebacken und die legendäre Ski-Abfahrt „Kandahar“ für den Weltcup
präpariert. Gott sei Dank ist er nebenbei auch noch mit seinem Akkordeon erst von
Wirtshaus zu Wirtshaus, später dann von Bühne zu Bühne gezogen – und schließlich
doch noch Musiker geworden.
Mit Kofelgschroa veröffentlichte Maxi Pongratz drei Alben, die alle von Micha Acher („The
Notwist“) produziert wurden. Im Dokumentarfilm „frei.sein.wollen“ (von Barbara Weber)
war er mit seinen Bandkollegen zu sehen, in Josef Bierbichlers Kinofilm „Zwei Herren im
Anzug“ zu hören. „rum&num“ ist Maxi Pongartz fünftes Solo-Album.
Ort der Veranstaltung
Das ScharfrichterHaus in Passau ist harmloser als sein Name klingen mag. Im historischen Stadtgerichtsgefängnis geht es heutzutage viel fröhlicher zu als noch im 13. Jahrhundert. Hier finden nämlich regelmäßig eigensinnige und vor allem lustige Kabarett- und Jazzveranstaltungen statt.
Vom 12. bis 14. Jahrhundert war das alte „Prislig“-Gefängnis das Stadtgerichstgefängis und damit der Ort, an den alle Verbrecher der Stadt Passau gebracht wurden. Der viel gefürchtete Ort fiel im 17. Jahrhundert einem Stadtbrand zum Opfer und wurde danach nur noch Scharfrichterhaus genannt und nicht mehr als Gefängnis genutzt. Namensgeber waren eine um die Jahrhundertwende in München tätige Kabarettgruppe „Die elf Scharfrichter“. Bei der Renovierung des Scharfrichterhauses wurde äußerst behutsam umgegangen weshalb das gesamte Haus noch seinen Charme alter Zeiten besitzt. In den 1970er Jahren wurde das Gebäude zu einem Kellerlokal umfunktioniert und beherbergte damals eher links-orientierte Studenten. Zu dieser Zeit trat hier sogar Ottfried Fischer auf, noch bevor er als Bulle von Tölz bekannt wurde. Seitdem hat sich viel getan im Scharfrichterhaus und es hat sich zu einer der bedeutendsten Jazz-und Kabarettbühnen Passaus entwickelt. Im Erdgeschoss und Innenhof befindet sich ein Restaurant, das besonders im Sommer in äußerst reizvoller Atmosphäre seine Gäste mit österreichischen Schmankerln verwöhnt. Neben der Kabarettbühne und dem Restaurant mitsamt Jahrhundertwende-Mobiliar beherbergt das Scharfrichterhaus auch noch ein Kino, das vornehmlich Arthouse-Filme zeigt.
Lassen Sie sich verwöhnen in diesen über 800 Jahre alten Mauern und genießen Sie ein Programm, das sowohl Körper als auch Geist anregt. Vom Passauer Hautbahnhof erreichen Sie das Scharfrichterhaus ganz bequem über einen circa 15-minütigen Spaziergang entlang der Donau immer mit Blick auf die österreichischen Nachbarn. Aufgrund seiner zentralen Lagen an der Schneise, wo Donau und Inn aufeinander treffen, gibt es nicht allzu viele Parkplätze in der Umgebung. Es ist zu empfehlen den PKW in einem von Passaus Parkhäusern abzustellen.
Vom 12. bis 14. Jahrhundert war das alte „Prislig“-Gefängnis das Stadtgerichstgefängis und damit der Ort, an den alle Verbrecher der Stadt Passau gebracht wurden. Der viel gefürchtete Ort fiel im 17. Jahrhundert einem Stadtbrand zum Opfer und wurde danach nur noch Scharfrichterhaus genannt und nicht mehr als Gefängnis genutzt. Namensgeber waren eine um die Jahrhundertwende in München tätige Kabarettgruppe „Die elf Scharfrichter“. Bei der Renovierung des Scharfrichterhauses wurde äußerst behutsam umgegangen weshalb das gesamte Haus noch seinen Charme alter Zeiten besitzt. In den 1970er Jahren wurde das Gebäude zu einem Kellerlokal umfunktioniert und beherbergte damals eher links-orientierte Studenten. Zu dieser Zeit trat hier sogar Ottfried Fischer auf, noch bevor er als Bulle von Tölz bekannt wurde. Seitdem hat sich viel getan im Scharfrichterhaus und es hat sich zu einer der bedeutendsten Jazz-und Kabarettbühnen Passaus entwickelt. Im Erdgeschoss und Innenhof befindet sich ein Restaurant, das besonders im Sommer in äußerst reizvoller Atmosphäre seine Gäste mit österreichischen Schmankerln verwöhnt. Neben der Kabarettbühne und dem Restaurant mitsamt Jahrhundertwende-Mobiliar beherbergt das Scharfrichterhaus auch noch ein Kino, das vornehmlich Arthouse-Filme zeigt.
Lassen Sie sich verwöhnen in diesen über 800 Jahre alten Mauern und genießen Sie ein Programm, das sowohl Körper als auch Geist anregt. Vom Passauer Hautbahnhof erreichen Sie das Scharfrichterhaus ganz bequem über einen circa 15-minütigen Spaziergang entlang der Donau immer mit Blick auf die österreichischen Nachbarn. Aufgrund seiner zentralen Lagen an der Schneise, wo Donau und Inn aufeinander treffen, gibt es nicht allzu viele Parkplätze in der Umgebung. Es ist zu empfehlen den PKW in einem von Passaus Parkhäusern abzustellen.