»Medulla« meets »Es ist hell...« - Verena Güntner und Dita Zipfel
Veranstalter:
Literarisches Zentrum Göttingen e. V. , Nikolaistraße 22, 37073 Göttingen, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Zwischen Schwangerschaftsabbruch und Kinderwunsch - »Medulla« und »Es ist hell und draußen dreht sich die Welt« erzählen individuelle Geschichten, die doch auf demselben Grundsatz aufbauen: Über ihren Körper bestimmen die Frauen selbst.
In »Medulla« (DuMont 2025) erzählt Verena Güntner von drei Frauen, die mal beabsichtig und mal unbeabsichtigt schwanger werden. Bald vereint sie jedoch das Gefühl, ihrem eigenen Körper fremd zu werden, während ihre Beziehungen zu bröckeln beginnen. Gefangen zwischen den Erwartungen ihrer Männer und den Erwartungen der Gesellschaft, entscheiden sie sich schließlich für sich selbst.
Auf engem Raum treffen die Paare in Dita Zipfels »Es ist hell und draußen dreht sich die Welt« (Insel 2026) aufeinander. Linn, Eva, Matze und Felix machen Urlaub in einem Ferienhaus, das nur Felix bezahlt hat. Während die schon angespannte Freundschaft der Männer auf die Probe gestellt wird, kommen sich die Frauen immer näher: Linn, die Angst davor hat, eine schlechte Mutter zu sein und doch eine werden will, und Eva, die bald erkennt, dass sie ihre dritte Schwangerschaft abbrechen möchte. Gefangen zwischen Unsicherheiten und Erwartungsdruck, finden beide Frauen beieinander Verständnis.
Ein Gespräch mit Kulturjournalistin Alexandra Friedrich über körperliche Selbstbestimmung und Geschlechterrollen.
In »Medulla« (DuMont 2025) erzählt Verena Güntner von drei Frauen, die mal beabsichtig und mal unbeabsichtigt schwanger werden. Bald vereint sie jedoch das Gefühl, ihrem eigenen Körper fremd zu werden, während ihre Beziehungen zu bröckeln beginnen. Gefangen zwischen den Erwartungen ihrer Männer und den Erwartungen der Gesellschaft, entscheiden sie sich schließlich für sich selbst.
Auf engem Raum treffen die Paare in Dita Zipfels »Es ist hell und draußen dreht sich die Welt« (Insel 2026) aufeinander. Linn, Eva, Matze und Felix machen Urlaub in einem Ferienhaus, das nur Felix bezahlt hat. Während die schon angespannte Freundschaft der Männer auf die Probe gestellt wird, kommen sich die Frauen immer näher: Linn, die Angst davor hat, eine schlechte Mutter zu sein und doch eine werden will, und Eva, die bald erkennt, dass sie ihre dritte Schwangerschaft abbrechen möchte. Gefangen zwischen Unsicherheiten und Erwartungsdruck, finden beide Frauen beieinander Verständnis.
Ein Gespräch mit Kulturjournalistin Alexandra Friedrich über körperliche Selbstbestimmung und Geschlechterrollen.