Monokel Kraftblues
Veranstalter:
KAP Torgau e.V. , Straße der Jugend 14 B, 04860 Torgau, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Ohne Zweifel gehört diese Band zum verbliebenen Rest der Aufrechten, die den Wimpel des ostdeutschen Bluesrock in der tosenden Großstadt wie auch in weniger pulsierenden Regionen des Landes hochhalten.
Sie setzen damit ein Zeichen, auch für die in Würde ergrauten Kunden, Tramper oder Blueser, die immer noch da sind, noch immer kommen und niemals wie Vater sein wollen. Man trifft sich vor allem dort, wo die schwarze Marie ihren Kinderträumen nachhing und wo das Boogie Mobil noch heute seinen Kraftstoff tanken kann.
Seit fast 50 Jahren schwingen MONOKEL in der herrlichen Kraftblues-Version ihren Blueshammer und zeigen mit ihren Songs, dass sie eine ganz eigene Sprache gefunden haben. Bis heute nehmen sie kein Blatt vor den Mund und setzen sich mit den kleinen und großen Wahrheiten kritisch auseinander.
Auch die neuen Titel sind in der Wirklichkeit angekommen. Die Band stellt sich den Realitäten und geht damit bewusst Wechselbeziehungen ein, die sich in Sound und Arrangement wiederfinden.
Mit so vielen Jahren musikalischer Erfahrung steht hier eine feine Kapelle auf der Bühne, die weiß, wie man frisch und kraftvoll aufspielt, ohne den Zeitgeist zu ignorieren.
Selbst gut abgehangene Blues-Rock-Klassiker wie „ Fool for your stockings“, oder „Little Red Rooster“ werden mit Hingabe und Liebe präsentiert.
Kraft-Blues, einem nur dieser Band eigenen, siedend heiß servierten Gericht , das die beiden Ausnahmegitarristen Michael „Lefty“ Linke und Martin Fankhänel mit ihren schneidend scharfen oder perlend - spielerischen Riffs und Licks würzen.
Dieses explosive Gemisch feuert Tobi Ridder am Schlagwerk kraftvoll an. Den Supergroove am Bass liefert Pitti Pflüger.
Fazit : MONOKEL war, ist und bleibt Kraftblues & Rock ´n´ Roll voller Ekstase, Groove und Leidenschaft und ist “ nichts für Stillsitzer “
Sie setzen damit ein Zeichen, auch für die in Würde ergrauten Kunden, Tramper oder Blueser, die immer noch da sind, noch immer kommen und niemals wie Vater sein wollen. Man trifft sich vor allem dort, wo die schwarze Marie ihren Kinderträumen nachhing und wo das Boogie Mobil noch heute seinen Kraftstoff tanken kann.
Seit fast 50 Jahren schwingen MONOKEL in der herrlichen Kraftblues-Version ihren Blueshammer und zeigen mit ihren Songs, dass sie eine ganz eigene Sprache gefunden haben. Bis heute nehmen sie kein Blatt vor den Mund und setzen sich mit den kleinen und großen Wahrheiten kritisch auseinander.
Auch die neuen Titel sind in der Wirklichkeit angekommen. Die Band stellt sich den Realitäten und geht damit bewusst Wechselbeziehungen ein, die sich in Sound und Arrangement wiederfinden.
Mit so vielen Jahren musikalischer Erfahrung steht hier eine feine Kapelle auf der Bühne, die weiß, wie man frisch und kraftvoll aufspielt, ohne den Zeitgeist zu ignorieren.
Selbst gut abgehangene Blues-Rock-Klassiker wie „ Fool for your stockings“, oder „Little Red Rooster“ werden mit Hingabe und Liebe präsentiert.
Kraft-Blues, einem nur dieser Band eigenen, siedend heiß servierten Gericht , das die beiden Ausnahmegitarristen Michael „Lefty“ Linke und Martin Fankhänel mit ihren schneidend scharfen oder perlend - spielerischen Riffs und Licks würzen.
Dieses explosive Gemisch feuert Tobi Ridder am Schlagwerk kraftvoll an. Den Supergroove am Bass liefert Pitti Pflüger.
Fazit : MONOKEL war, ist und bleibt Kraftblues & Rock ´n´ Roll voller Ekstase, Groove und Leidenschaft und ist “ nichts für Stillsitzer “
Ort der Veranstaltung
Hinter drei Buchstaben K, A und P verbirgt sich ein Allrounder unter den Veranstaltungslocations. Bei dem bunten Programm in der „Kulturbastion“ kommen alle Altersgruppen auf ihre Kosten: Das Kulturelle Aktionsprojekt in Torgau bietet Kino, Theater oder Livemusik.
Bereits auf den ersten Blick erkennt man, dass die Kulturbastion über eine lange Geschichte verfügt. Der eindrucksvolle Backsteinbau war früher eine Flankenkasematte der Bastion Torgau, die Napoleon 1809 zur Sicherung der Elblinie erbaute. In den Jahrzehnten darauf wurde das Gebäude für verschiedene Zwecke genutzt, bis es 2005 schließlich als „Kulturbastion“ neu eröffnet wurde. In den tonnenförmigen Räumen, die früher als Bunker dienten, finden heute vielfältige Veranstaltungen statt.
Mit dem Auto gelangen Sie über die B183 zur Straße der Jugend. Vor der Kulturbastion befinden sich Parkplätze in begrenzter Anzahl, weitere Parkflächen sind in unmittelbarer Nähe verfügbar. Besucher, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erreichen die Location über die Haltestelle „Straße der Jugend“, die von verschiedenen Buslinien angesteuert wird. Der Bahnhof Torgau ist eine Viertelstunde entfernt.
Bereits auf den ersten Blick erkennt man, dass die Kulturbastion über eine lange Geschichte verfügt. Der eindrucksvolle Backsteinbau war früher eine Flankenkasematte der Bastion Torgau, die Napoleon 1809 zur Sicherung der Elblinie erbaute. In den Jahrzehnten darauf wurde das Gebäude für verschiedene Zwecke genutzt, bis es 2005 schließlich als „Kulturbastion“ neu eröffnet wurde. In den tonnenförmigen Räumen, die früher als Bunker dienten, finden heute vielfältige Veranstaltungen statt.
Mit dem Auto gelangen Sie über die B183 zur Straße der Jugend. Vor der Kulturbastion befinden sich Parkplätze in begrenzter Anzahl, weitere Parkflächen sind in unmittelbarer Nähe verfügbar. Besucher, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erreichen die Location über die Haltestelle „Straße der Jugend“, die von verschiedenen Buslinien angesteuert wird. Der Bahnhof Torgau ist eine Viertelstunde entfernt.