Neujahrskonzert im Kloster Ebstorf - Neujahrskonzert im Kloster Ebstorf
Vayla Quintet  
Veranstalter:
Urlaubsregion Ebstorf e.V. , Winkelplatz 4a, 29574 Ebstorf, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Am Samstag, den 2. Januar 2027, um 17 Uhr lädt das internationale Vayla Quintet zum Neujahrskonzert in das Refektorium des Klosters Ebstorf ein. In rund 80 Minuten mit Pause präsentiert das junge Ensemble ein abwechslungsreiches Programm, das die klangliche Vielfalt und die virtuosen Möglichkeiten des Holzbläserquintetts erlebbar macht.
Das Vayla Quintet vereint junge Musikerinnen und Musiker aus Italien, Spanien und Deutschland: Jana Barenschee (Flöte), Emanuele Momo (Oboe), Pablo López Ortega (Klarinette), Daniele Falco (Fagott) und Benedikt Geiger (Horn). Kennengelernt haben sie sich 2025 bei der Gustav Mahler Academy in Bozen, wo sie das Ensemble gründeten. Der Name Vayla geht auf das finnische Wort väylä zurück, das „Weg“ oder „Passage“ bedeutet – ein Sinnbild für die gemeinsame musikalische Reise des Quintetts.
Das Programm führt von Anton Reicha, einem der Begründer des Holzbläserquintetts, über Pavel Haas, György Ligeti und Samuel Barber bis zur amerikanischen Komponistin und Flötistin Valerie Coleman. Ihre Komposition Tzigane bildet den virtuosen Abschluss des Konzerts und entfaltet, inspiriert von Ravel und Sarasate, eine leidenschaftliche Reise durch die klanglichen Möglichkeiten der fünf Instrumente.
Das Vayla Quintet vereint junge Musikerinnen und Musiker aus Italien, Spanien und Deutschland: Jana Barenschee (Flöte), Emanuele Momo (Oboe), Pablo López Ortega (Klarinette), Daniele Falco (Fagott) und Benedikt Geiger (Horn). Kennengelernt haben sie sich 2025 bei der Gustav Mahler Academy in Bozen, wo sie das Ensemble gründeten. Der Name Vayla geht auf das finnische Wort väylä zurück, das „Weg“ oder „Passage“ bedeutet – ein Sinnbild für die gemeinsame musikalische Reise des Quintetts.
Das Programm führt von Anton Reicha, einem der Begründer des Holzbläserquintetts, über Pavel Haas, György Ligeti und Samuel Barber bis zur amerikanischen Komponistin und Flötistin Valerie Coleman. Ihre Komposition Tzigane bildet den virtuosen Abschluss des Konzerts und entfaltet, inspiriert von Ravel und Sarasate, eine leidenschaftliche Reise durch die klanglichen Möglichkeiten der fünf Instrumente.
Ort der Veranstaltung
Im idyllischen Schwienautal, unweit von Hamburg, befindet sich das im 12. Jahrhundert gegründete Kloster Ebstorf. Es wurde über die Jahrhunderte vor dem Verfall geschützt und steht noch heute in christlich-protestantischer Tradition, die von dem hier ansässigen Konvent gelebt wird.
Um 1160 wurde Kloster St. Mauritius als Prämonstratenserkloster gegründet. Die Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, die später von Benediktinerinnen bewohnt wurden, sind noch heute erhalten. Nach der Reformation wurde das ehemals katholische Nonnenkloster zu einem evangelischen Frauenkloster, das bis heute Bestand hat.
Kloster Ebstorf ist im Besitz zahlreicher Kunstschätze, zu den wertvollsten Kostbarkeiten zählt eine originalgetreue Kopie der 1943 zerstörten Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert. Zu erwähnen sind aber auch die Bauplastiken und Buntglasfenster, die schon beim Eintreten in die Kirche ins Auge fallen und schon die Gläubigen im Mittelalter haben Staunen lassen.
Um 1160 wurde Kloster St. Mauritius als Prämonstratenserkloster gegründet. Die Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, die später von Benediktinerinnen bewohnt wurden, sind noch heute erhalten. Nach der Reformation wurde das ehemals katholische Nonnenkloster zu einem evangelischen Frauenkloster, das bis heute Bestand hat.
Kloster Ebstorf ist im Besitz zahlreicher Kunstschätze, zu den wertvollsten Kostbarkeiten zählt eine originalgetreue Kopie der 1943 zerstörten Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert. Zu erwähnen sind aber auch die Bauplastiken und Buntglasfenster, die schon beim Eintreten in die Kirche ins Auge fallen und schon die Gläubigen im Mittelalter haben Staunen lassen.