
Neoklassik meets Elektronica, wenn der Pianist und Komponist Niklas Paschburg sich ans Klavier setzt. In der kommenden Saison 2026/27 ist der junge Künstler unter anderem im Rahmen seiner „L’Écho de Bretagne Tour“ in Waiblingen, beim „Most Wanted: Music Club Festival“ in Berlin sowie bei „Digitale Nachtmusik IV“ in Magdeburg live zu hören. Tickets für alle Konzerte von Paschburg gibt’s von nun an bei Reservix.
2016 machte der gebürtige Hamburger erstmals mit der EP „Tuur Mang Welten“ auf sich aufmerksam. Sein Debütalbum „Oceanic“ folgte 2018 und verband reduziertes Klavierspiel mit elektronischen Klängen und Field Recordings der Ostseeküste. Für „Svalbard“ ließ er sich 2020 von der winterlichen Landschaft der gleichnamigen norwegischen Inselgruppe inspirieren und übersetzte Eis, Kälte und Weite in monumentale Klangflächen. Auf „Post-Svalbard“ arbeitete Paschburg unter anderem mit Robert Lippok und Hania Rani zusammen. Neben seinen Studioalben komponierte er Filmmusiken für „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“, „Ernesto’s Island“ und „Silent Trees“. Mit „Panta Rhei“ setzte er 2023 seine Reise zwischen akustischer und elektronischer Musik fort.
2016 machte der gebürtige Hamburger erstmals mit der EP „Tuur Mang Welten“ auf sich aufmerksam. Sein Debütalbum „Oceanic“ folgte 2018 und verband reduziertes Klavierspiel mit elektronischen Klängen und Field Recordings der Ostseeküste. Für „Svalbard“ ließ er sich 2020 von der winterlichen Landschaft der gleichnamigen norwegischen Inselgruppe inspirieren und übersetzte Eis, Kälte und Weite in monumentale Klangflächen. Auf „Post-Svalbard“ arbeitete Paschburg unter anderem mit Robert Lippok und Hania Rani zusammen. Neben seinen Studioalben komponierte er Filmmusiken für „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“, „Ernesto’s Island“ und „Silent Trees“. Mit „Panta Rhei“ setzte er 2023 seine Reise zwischen akustischer und elektronischer Musik fort.
Quelle: Reservix