Bild: pain is a cave - Premiere

pain is a cave - Premiere

Barnett Cohen  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab € 25,00 *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Sophiensaele GmbH , Sophienstraße 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

English version below

Tanz / Dance, Performance
Hochzeitssaal
Keine Sprachkenntnisse erforderlich / No language skills required
Ca. 1h

New Yorker Künstler*in Barnett Cohen ist zum ersten Mal zu Gast in den Sophiensælen. In Cohens Arbeiten werden Sprach-Scores und Choreografie zu Gesamtkunstwerken kombiniert. Dazu verwebt Cohen eigene Texte mit Gefundenem aus Textnachrichten, Dating-Apps, Speculative Fiction, Queer Theory und Lyrik. Lineare Zeit, Gender und Sexualität zersplittern zu flüchtigen Formen, gestaltlosen Existenzen und subversiven Handlungsaufrufen. Ganz unterschiedliche Bewegungsvokabulare mischen sich: vormoderner, moderner und postmoderner Tanz, Bühnenkampf und Intimitätskoordination, Videospiele, Cheerleading, Schönheitswettbewerbe, Tanzwettbewerbe, Rave-Kultur und TikTok – alles fließt ineinander wie ein digitaler Stream. In der Performance spiegelt sich eine queere Körperpolitik: von brodelnder Wut über Gewaltfantasien, strategische Unsichtbarkeit und trotzige Präsenz bis hin zum Wunsch nach Nähe. Dabei beziehen die Performer*innen das Publikum in den kollektiven Rausch des Weltenbauens ein.

Choreografie: Barnett Cohen
Performance: Sally Butin, Ina Jia Guo, Ted Littlemore, Maque Pereyra, Veronika Tikhonova
Produktionsleitung: Moira L Sunter Garee
Intimitätskoordination: Frida Giulia Franceschini
Styling: JenniLee, Mané Bonamin
Fotografie: Peteris Viksna
Lichtdesign: Jazz

Eine Produktion von Barnett Cohen in Koproduktion mit Sophiensæle and Callie’s. Medienpartner: The Berliner, Missy Magazine, Siegessäule, taz, tip Berlin.

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New York-based artist Barnett Cohen comes to Sophiensæle for the first time. In their works, Cohen combines text-based scores and choreography into a total work of art. In their works, Cohen weaves original writing with found language from text messages, dating apps, speculative fiction, queer theory, and poetry, splintering linear time, gender, and sexuality into elusive forms. The choreography, too, draws on a rich tapestry of movement vocabularies: pre-modern, modern, and post-modern dance, stage combat and intimacy work, video games, cheerleading, beauty pageants, dance competitions, rave culture, and TikTok – all flowing into each other like a digital stream. The piece reflects a queer body politics – from burbling rage to dreams of violence, strategic invisibility, and defiant presence to a desire for intimacy. Along the way, the performers draw the audience into the collective thrill of world-building.

Choreography: Barnett Cohen
Performance: Sally Butin, Ina Jia Guo, Ted Littlemore, Maque Pereyra, Veronika Tikhonova
Production management: Moira L Sunter Garee
Intimacy coordination: : Frida Giulia Franceschini
Stylists: JenniLee, Mané Bonamin
Photographer: Peteris Viksna
Lighting design: Jaz

A production by Barnett Cohen in co-production with Sophiensæle and Callie’s. Media partners: The Berliner, Missy Magazine, Siegessäule, taz, tip Berlin.

Ort der Veranstaltung

Als eine der Produktionsstätten für freie darstellende Künste in Berlin präsentieren die Sophiensæle ein facettenreiches, breit gefächertes Programm. Das ehemalige Handwerkervereinshaus in der Sophienstraße ist heute Gaststätte für Aufführungen in Tanz, Performance, Theater, Bildender Kunst, Diskurs und Text. 

Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.

Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Sophiensaele