Percussion-Planeten mit TalkingDrums - Schlagzeugensemble der HMDK Stuttgart
Veranstalter:
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst , Urbanstraße 25, 70182 Stuttgart, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Klaus Sebastian Dreher (*1967)
aus: Das verlorene Paradies – Musik zu Haydns "Schöpfung" (2009)
Ballade vom verlorenen Paradies – Scheiben aus Licht – Das Gras erwacht
Robert Schumann (1810–1856)
aus: Dichterliebe op. 48 (1840)
Mondnacht
(arr. für Vibraphon und Marimba)
Mátyás Wettl (*1987)
Nocturne (2017)
percussion quartett for 16 light switches
Karlheinz Stockhausen (1928–2007)
aus: Zwölf Melodien der Sternzeichen (1974)
Nr. 2 Fische
Claude Debussy (1862–1918)
aus: Suite bergamasque (1890)
Clair de Lune
(arr. für Vibraphon und Marimba)
Gustav Holst (1874–1934)
aus: The Planets (1920)
Mars – Venus – Jupiter
(arr. für Orgel vierhändig und Schlagzeugensemble)
Mitwirkende
Pol Alvarez und N.N., Orgel
N.N., Stimme
Janis Schott, Moderation
Studierende der Schlagzeugklasse
Prof.in Marta Klimasara und Prof. Klaus Dreher, Leitung
aus: Das verlorene Paradies – Musik zu Haydns "Schöpfung" (2009)
Ballade vom verlorenen Paradies – Scheiben aus Licht – Das Gras erwacht
Robert Schumann (1810–1856)
aus: Dichterliebe op. 48 (1840)
Mondnacht
(arr. für Vibraphon und Marimba)
Mátyás Wettl (*1987)
Nocturne (2017)
percussion quartett for 16 light switches
Karlheinz Stockhausen (1928–2007)
aus: Zwölf Melodien der Sternzeichen (1974)
Nr. 2 Fische
Claude Debussy (1862–1918)
aus: Suite bergamasque (1890)
Clair de Lune
(arr. für Vibraphon und Marimba)
Gustav Holst (1874–1934)
aus: The Planets (1920)
Mars – Venus – Jupiter
(arr. für Orgel vierhändig und Schlagzeugensemble)
Mitwirkende
Pol Alvarez und N.N., Orgel
N.N., Stimme
Janis Schott, Moderation
Studierende der Schlagzeugklasse
Prof.in Marta Klimasara und Prof. Klaus Dreher, Leitung
Ort der Veranstaltung
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist dieser Ort ein Garant für hochwertige Musik. Die Musikhochschule in Stuttgart weiß durch die Mischung von jungen Talenten und international anerkannten Stars zu überzeugen. Zwischen Hochschule und Konzerthaus bietet die Musikhochschule ein Programm der Extra-Klasse.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.