Peter Ufer und Kristina vom Dorf - Dä Saggsen sinn los
Tickets ab € 29,00
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
DIE HERKULESKEULE GmbH , Schloßstr. 2, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Peter Ufer und Kristina vom Dorf: Dä Saggsen sinn los
Der sächsische Sprachexperte in die Influencerin - eine grandiose Mischung!
Sie kommt vom Dorf. Er aus der Stadt. Sie ist jung, er hält sich jung. Kristina vom Dorf, alias Sachsenmuddi, schafft es als Dialektfluencerin im Internet das Publikum für das Sächsische zu begeistern. Doch das wahre Kriterium der Heiterkeit ist die Bühne. Auch da überzeugt die Frau mit Herz und Witz das Publikum. Mit Autor Peter Ufer ging ihr zudem ein Mann für einen vergnüglichen Auftritt ins Netz. Beide wussten beim ersten Klick, das muss Sachsenliebe sein. Sie werden lachen, das ist ein echter Scherz. Die beiden lesen satirische Texte, jonglieren mit sächsischen Vokabeln und geraten in ein gagträchtiges Wortgefecht. Dieser Abend steckt voller Scherze, komischer Wortfindungsstörungen, schräger Anekdoten und unvermeidlicher Anspielungen. Vorsicht, denn dieses Sachsen-Duo ist ein Sachsen-Hit.
Der sächsische Sprachexperte in die Influencerin - eine grandiose Mischung!
Sie kommt vom Dorf. Er aus der Stadt. Sie ist jung, er hält sich jung. Kristina vom Dorf, alias Sachsenmuddi, schafft es als Dialektfluencerin im Internet das Publikum für das Sächsische zu begeistern. Doch das wahre Kriterium der Heiterkeit ist die Bühne. Auch da überzeugt die Frau mit Herz und Witz das Publikum. Mit Autor Peter Ufer ging ihr zudem ein Mann für einen vergnüglichen Auftritt ins Netz. Beide wussten beim ersten Klick, das muss Sachsenliebe sein. Sie werden lachen, das ist ein echter Scherz. Die beiden lesen satirische Texte, jonglieren mit sächsischen Vokabeln und geraten in ein gagträchtiges Wortgefecht. Dieser Abend steckt voller Scherze, komischer Wortfindungsstörungen, schräger Anekdoten und unvermeidlicher Anspielungen. Vorsicht, denn dieses Sachsen-Duo ist ein Sachsen-Hit.
Ort der Veranstaltung
Als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ wird die Herkuleskeule bezeichnet. Aber das Dresdner Kabarett-Theater ist natürlich längst eine gesamtdeutsche Satire-Institution, eine der wenigen, die sich noch wirkliches politisches Kabarett zutraut. Mit Ostblick, aber gerade für das mutige „Zwischendiestühlesetzen“ auch von „Wessis“ geliebt. Jeden Abend gibt’s im Kabarettkeller im Kulturpalast am Altmarkt bissige Satire, die bei aller Ernsthaftigkeit natürlich auch den Spaß nicht vergisst.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.