Pony Show
Juli Zeh  
Veranstalter:
MSK Events GmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
»Pony Show« - Juli Zeh an drei exklusiven Abenden live erleben!
Drei exklusive Lesetermine mit Juli Zeh: Die vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, Juristin und Verfassungsrichterin präsentiert ihren neuen Roman »Pony Show« in Hamburg, Berlin und Leipzig.
Autorin: Juli Zeh
Regie: Linda Belinda Podszus
Musik: WEZN & SALO Streichquartett
Gespräch:
Justus Maria – Hamburg
Jo Schück – Berlin und Leipzig
Der neue Roman von Juli Zeh, »Pony Show«, feiert am 11. Oktober 2026 im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie seine Premiere. Gemeinsam mit dem Elektropop-Duo WEZN und dem SALO Streichquartett ist unter der Regie von Linda Belinda Podszus ein Abend entstanden, der weit über eine klassische Buchvorstellung hinausgeht.
Literatur, elektronische Musik und Streichquartett verbinden sich zu einer eigens für den Roman entwickelten Bühnenfassung. Sprache wird Klang, Musik wird Kommentar, und aus Lesung, Konzert und Performance entsteht ein Crossover-Format, das den Stoff von »Pony Show« erstmals auf der Bühne Gestalt annehmen lässt.
Eingerahmt von der literarisch-musikalischen Inszenierung spricht Juli Zeh mit dem Autor Justus Maria (Hamburg) sowie dem Moderator Jo Schück (Berlin und Leipzig) über die Entstehung des Romans und die Fragen, die im Zentrum der Geschichte stehen.
In »Pony Show« gerät die prominente Verlegerin Bethany „Betty“ Hell unter Verdacht, ihren deutlich jüngeren Mitarbeiter und mutmaßlichen Geliebten Fero Lebed getötet zu haben. Betty und Fero sind ein perfektes Team – und eine brisante Verbindung auf sehr dünnem Eis. Als der sogenannte „Loverboy-Fall“ zum Medienereignis wird und vor dem Hamburger Schwurgericht landet, übernimmt Mark Steinert Bettys Verteidigung. Für ihn ist es der wichtigste Auftrag seiner Karriere – und ein Fall, der sein eigenes Leben zunehmend aus den Angeln hebt.
Über die Autorin:
Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, studierte Jura in Passau und Leipzig, promovierte im Europa- und Völkerrecht. Schon ihr Debütroman „Adler und Engel“ (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Thomas-Mann-Preis (2013) und dem Heinrich-Böll-Preis (2019). Im Jahr 2018 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und wurde zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt.
Zuletzt erschienen bei Luchterhand zusammen mit Simon Urban der Roman „Zwischen Welten“.
Drei exklusive Lesetermine mit Juli Zeh: Die vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, Juristin und Verfassungsrichterin präsentiert ihren neuen Roman »Pony Show« in Hamburg, Berlin und Leipzig.
Autorin: Juli Zeh
Regie: Linda Belinda Podszus
Musik: WEZN & SALO Streichquartett
Gespräch:
Justus Maria – Hamburg
Jo Schück – Berlin und Leipzig
Der neue Roman von Juli Zeh, »Pony Show«, feiert am 11. Oktober 2026 im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie seine Premiere. Gemeinsam mit dem Elektropop-Duo WEZN und dem SALO Streichquartett ist unter der Regie von Linda Belinda Podszus ein Abend entstanden, der weit über eine klassische Buchvorstellung hinausgeht.
Literatur, elektronische Musik und Streichquartett verbinden sich zu einer eigens für den Roman entwickelten Bühnenfassung. Sprache wird Klang, Musik wird Kommentar, und aus Lesung, Konzert und Performance entsteht ein Crossover-Format, das den Stoff von »Pony Show« erstmals auf der Bühne Gestalt annehmen lässt.
Eingerahmt von der literarisch-musikalischen Inszenierung spricht Juli Zeh mit dem Autor Justus Maria (Hamburg) sowie dem Moderator Jo Schück (Berlin und Leipzig) über die Entstehung des Romans und die Fragen, die im Zentrum der Geschichte stehen.
In »Pony Show« gerät die prominente Verlegerin Bethany „Betty“ Hell unter Verdacht, ihren deutlich jüngeren Mitarbeiter und mutmaßlichen Geliebten Fero Lebed getötet zu haben. Betty und Fero sind ein perfektes Team – und eine brisante Verbindung auf sehr dünnem Eis. Als der sogenannte „Loverboy-Fall“ zum Medienereignis wird und vor dem Hamburger Schwurgericht landet, übernimmt Mark Steinert Bettys Verteidigung. Für ihn ist es der wichtigste Auftrag seiner Karriere – und ein Fall, der sein eigenes Leben zunehmend aus den Angeln hebt.
Über die Autorin:
Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, studierte Jura in Passau und Leipzig, promovierte im Europa- und Völkerrecht. Schon ihr Debütroman „Adler und Engel“ (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Thomas-Mann-Preis (2013) und dem Heinrich-Böll-Preis (2019). Im Jahr 2018 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und wurde zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt.
Zuletzt erschienen bei Luchterhand zusammen mit Simon Urban der Roman „Zwischen Welten“.
Ort der Veranstaltung
Das Gewandhaus zu Leipzig ist eines der traditionsreichsten und berühmtesten Konzertgebäude Europas. Seit 1781 ist es die Heimstätte des renommierten Gewandhausorchesters. Eine halbe Million Gäste kommen hier jährlich zu exklusiven Events, die sich von Konzerten über Feierlichkeiten und Kongresse erstrecken.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.