Schmutzige Lieder - Comedy mit Tatjana Meissner & Andre' Kuntze
Veranstalter:
Satire Theater Potsdam Kabarett Obelisk e.V. , Charlottenstraße 31, 14467 Potsdam, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Die Kabarettistin Tatjana Meissner hat schon so einiges überlebt: Autos ohne Gurte, Kinderbetten, gestrichen mit Farben voll Blei und Kadmium, Opas Beetumrandung aus Wellasbest- überlebt! Außerdem: zwei Gesellschaftssysteme, Lauterbachs Hanffreigabe und einen Ampelausfall- überlebt! Und nicht zuletzt: 55 Bühnenjahre als Ballettmädchen, Showgirl, Moderatorin, Autorin und Kabarettistin – alles überlebt!
Aus diesem Anlass lädt die Entertainerin ihre Zuschauer zu ihrer 65. Überlebensparty ein und verspricht „Schmutzige Lieder“. Gemeinsam mit dem exzellenten Musiker André Kuntze präsentiert sie Höhepunkte aus 25 Jahren hormongetriebener Comedy-Karriere. Freuen Sie sich auf zwei Stunden voller Erinnerungen und humorvoller Perspektiven auf vergangene Ereignisse. Singen Sie mit Tatjana Meissner "Schmutzige Lieder" und erleben Sie unvergessliche Momente!
Aus diesem Anlass lädt die Entertainerin ihre Zuschauer zu ihrer 65. Überlebensparty ein und verspricht „Schmutzige Lieder“. Gemeinsam mit dem exzellenten Musiker André Kuntze präsentiert sie Höhepunkte aus 25 Jahren hormongetriebener Comedy-Karriere. Freuen Sie sich auf zwei Stunden voller Erinnerungen und humorvoller Perspektiven auf vergangene Ereignisse. Singen Sie mit Tatjana Meissner "Schmutzige Lieder" und erleben Sie unvergessliche Momente!
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.