She
Chorwerk Ruhr  
Veranstalter:
Deutscher Chorverband e.V. , Karl-Marx-Straße 145, 12043 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Leitung: Florian Helgath
Sie sind viele. Sie sind beeindruckend. Sie sind stark: Sie sind allesamt Frauen, die an der Musikgeschichte mitgeschrieben haben und deren Stücke Chorwerk Ruhr gewohnt exzellent im Konzertprogramm „She“ in klingende Verbindung bringt. Im Zentrum steht Caroline Shaw mit ihrer „Partita for 8 Voices“. Inspiration dafür fand die US-amerikanische Komponistin in Sol LeWitts Gemälde „Wall Drawing 305“, das aus 100 zufällig gesetzten Punkten ein neues Ganzes vor dem Auge des Betrachters entstehen lässt. Und so, wie die Punkte zu Linien und Formen wachsen, gruppieren sich um Caroline Shaw internationale Komponistinnen aus Vergangenheit und Gegenwart. Ihre Lebenslinien treten über ihre Werke in klangvolle Beziehungen und eröffnen neue Bezüge und Horizonte in den Ohren aller Zuhörer:innen.
Programm:
Hildegard von Bingen (1098–1179): O virtus sapientiae; Caroline Shaw (*1982): Partita for 8 Voices; Maddalena Casulana (1544–1590): Morir non puo; Vittoria Raffaella Aleotti (1575–1620): Surge, proper amica mea; Fanny Hensel (1805–1847): Nacht liegt auf den fremden Wegen; Florence B. Price (1887–1953): Resignation; Alice Tegner (1864–1943): En hymn till stjärnan; Clara Schumann (1819–1896): Gondoliera; Imogen Holst (1907–1984): Hallo, my fancy; Nana Forte (*1981): ein neues Auftragswerk für Chorwerk Ruhr
Foto © Christian Palm
Sie sind viele. Sie sind beeindruckend. Sie sind stark: Sie sind allesamt Frauen, die an der Musikgeschichte mitgeschrieben haben und deren Stücke Chorwerk Ruhr gewohnt exzellent im Konzertprogramm „She“ in klingende Verbindung bringt. Im Zentrum steht Caroline Shaw mit ihrer „Partita for 8 Voices“. Inspiration dafür fand die US-amerikanische Komponistin in Sol LeWitts Gemälde „Wall Drawing 305“, das aus 100 zufällig gesetzten Punkten ein neues Ganzes vor dem Auge des Betrachters entstehen lässt. Und so, wie die Punkte zu Linien und Formen wachsen, gruppieren sich um Caroline Shaw internationale Komponistinnen aus Vergangenheit und Gegenwart. Ihre Lebenslinien treten über ihre Werke in klangvolle Beziehungen und eröffnen neue Bezüge und Horizonte in den Ohren aller Zuhörer:innen.
Programm:
Hildegard von Bingen (1098–1179): O virtus sapientiae; Caroline Shaw (*1982): Partita for 8 Voices; Maddalena Casulana (1544–1590): Morir non puo; Vittoria Raffaella Aleotti (1575–1620): Surge, proper amica mea; Fanny Hensel (1805–1847): Nacht liegt auf den fremden Wegen; Florence B. Price (1887–1953): Resignation; Alice Tegner (1864–1943): En hymn till stjärnan; Clara Schumann (1819–1896): Gondoliera; Imogen Holst (1907–1984): Hallo, my fancy; Nana Forte (*1981): ein neues Auftragswerk für Chorwerk Ruhr
Foto © Christian Palm
Ort der Veranstaltung
Weithin sichtbar ragt der Turm der Peterskirche über die Dächer von Leipzig. Kein Wunder, ist er doch mit 88 Metern der höchste Kirchturm der Stadt. Die Kirche wird vielseitig genutzt: Neben den Gottesdiensten ist sie auch Ort zahlreicher Theateraufführungen, Konzerte oder Ausstellungen.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.