Sting & The Police Tribute Show - Stingchronicity
Stingchronicity  
Tickets ab € 39,50
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Alpha Concerts GmbH , Faulstraße 18, 24103 Kiel, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
'Sting' und 'The Police' haben ohne Zweifel Musikgeschichte geschrieben. Phänomenales Songwriting und originelle Arrangements haben schon früh zu Welthits wie 'Message in a bottle' und 'Roxanne' geführt. 'Englishman in New York' oder 'If I ever Loose my faith' beweisen, dass dieses Niveau kontinuierlich von Sting auch nach The Police gehalten werden konnte. In 'Stingchronicity' haben sich 4 Musiker zusammengefunden, jeder mit seiner eigenen Liebe zu dieser Musik, um sie für alle Sting und Police-Fans erlebbar zu machen. Frontmann Stephan Maria Glöckner, Songschreiber und kreatives Multitalent, muss sich nicht verstellen, um der markanten Stimme von Sting unglaublich nah zu kommen. Scheinbar mühelos phrasiert er auch die hohen Passagen wie der bekannte Sänger. Begleitet wird er von drei Topmusikern aus dem Rheinland: Thomas Schmittiger ist studierter Jazz-Gitarrist und Komponist. Dass er enorm vielseitig ist, bewies er bisher in Bands wie 'Triowabohu' oder der Frank Zappa Cover Band 'Grandsheiks'. Achim Klein spielt E- und Kontrabass. Wie Schmittinger ist auch er im Jazz zu Hause. Bei 'Mista Svensson' konnte er zudem die für Policesongs so wichtigen Reggae- und Ska- Erfahrungen sammeln. Michael Wilsberg ist Schlagzeuger aus Leidenschaft. Souverän und unglaublich tight stellt er die rhythmische Basis. Dabei greift er auf vielfältige Ensembleerfahrungen von Elektropop bis Rock härterer Gangart zurück. Im Studio singt Sting seit jeher die meisten Backings selbst ein. Live konnte die Band The Police diesen spezifischen Sound allenfalls mit Unterstützung von Background-Sänger reproduzieren. Stingchronicity hat sich zur Aufgabe gemacht, gerade auch auf eine authentische Wiedergabe der Backings zu achten. Der Bassist wie auch der Schlagzeuger sorgen gemeinsam mit dem Frontmann für einen intonationssicheren Satzgesang, der insbesondere den Refrains den notwendigen letzten Schliff verleiht. Die Band spult kein Programm ab. Stingchronicity feiert die energiereiche Musik der Briten gemeinsam mit dem Publikum. Ein Hochgenuss für Sting und Police-Fans und alle diejenigen, die das Lebensgefühl einer besonderen Musikepoche noch einmal im Hier und Jetzt erfahren möchten.
Ort der Veranstaltung
Bereits zur Zeit des 19. Jahrhunderts war Bad Kissingen Ort der Wahl für viele Adlige Europas und der restlichen Welt. Das hatte der Ort vor allem seinen Kureinrichtungen zu verdanken, zu denen seit 1913 auch der prunkvolle Regentenbau zählt. Noch heute erfreut sich das repräsentative Gebäude großer Beliebtheit und ist mit seinen klassischen Gesellschaftsräumen das Wahrzeichen Bad Kissingens.
Eingeweiht wurde der prächtige Regentenbau 1913 im Beisein Ludwig III., dessen Vater den Bau in Auftrag gegeben hatte. Zwischen Ostufer der Saale und dem Kurgarten erhebt sich das monumentale Bauwerk mit seinen korinthischen Säulen und vorgelagerten Terrassen. Der klassizistische Stil der Außenfassade wird im Inneren durch Verwendung verschiedenster Stile nicht durchgehend weitergeführt. Die Innenräume sind dadurch jedoch nicht weniger stilvoll, sondern in ihrer Ausführung individuell, elegant und außergewöhnlich.
Als Festsaal präsentiert sich der mit Kirschbaumholz vertäfelte Max-Littmann-Saal. Er rangiert unter den 20 besten Konzertsälen Europas und viele namhafte Orchester wie die Wiener Symphoniker schätzen ihn wegen seiner hervorragenden Akustik. Als Raum für kleinere Konzerte und Zusammenkünfte bietet sich der Grüne Saal an, der mit silberner Ornamentik auf grünem Grund eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Der Weiße Saal im Stil des Rokoko verleiht festlichen Anlässen mit reichen Stuckaturen und silbernen Kronleuchtern den passenden Schliff. Einen Salon unter freiem Himmel bietet nicht zuletzt der neobarocke Schmuckhof. Angelehnt an italienische Gärten ist er mit Skulpturen und Fresken geschmückt und jährlich Schauplatz des Rakoczy-Festes.
Eingeweiht wurde der prächtige Regentenbau 1913 im Beisein Ludwig III., dessen Vater den Bau in Auftrag gegeben hatte. Zwischen Ostufer der Saale und dem Kurgarten erhebt sich das monumentale Bauwerk mit seinen korinthischen Säulen und vorgelagerten Terrassen. Der klassizistische Stil der Außenfassade wird im Inneren durch Verwendung verschiedenster Stile nicht durchgehend weitergeführt. Die Innenräume sind dadurch jedoch nicht weniger stilvoll, sondern in ihrer Ausführung individuell, elegant und außergewöhnlich.
Als Festsaal präsentiert sich der mit Kirschbaumholz vertäfelte Max-Littmann-Saal. Er rangiert unter den 20 besten Konzertsälen Europas und viele namhafte Orchester wie die Wiener Symphoniker schätzen ihn wegen seiner hervorragenden Akustik. Als Raum für kleinere Konzerte und Zusammenkünfte bietet sich der Grüne Saal an, der mit silberner Ornamentik auf grünem Grund eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Der Weiße Saal im Stil des Rokoko verleiht festlichen Anlässen mit reichen Stuckaturen und silbernen Kronleuchtern den passenden Schliff. Einen Salon unter freiem Himmel bietet nicht zuletzt der neobarocke Schmuckhof. Angelehnt an italienische Gärten ist er mit Skulpturen und Fresken geschmückt und jährlich Schauplatz des Rakoczy-Festes.