TALK "frontal aber fair"
Tonja Pölitz im Gespräch mit Andreas Dresen  
Veranstalter:
Magdeburger Zwickmühle , Leiterstraße 2a, 39104 Magdeburg, Deutschland
Anzahl wählen
Veranstaltungsinfos
Die TALK-Reihe in der „Magdeburger Zwickmühle“
Tonja Pölitz lädt in ihrer TALK-Reihe auf die Bühne der „Magdeburger Zwickmühle“.
Ihr Gesprächsgast ist diesmal der Film-Regisseur Andreas Dresen.
Mit seinem künstlerischen Filmschaffen gehört er seit langem zu den wichtigsten deutschen und international renommiertesten Regisseuren. Gerade ist sein neuster Film „Alte Liebe“ in den Kinos gestartet.
Er beobachtet die Gesellschaft und ihre Menschen nicht nur mit filmischem Auge.
Die Herangehensweise an die Geschichten und Figuren sind geprägt von seiner tiefen humanistischen und gesellschaftskritischen Haltung, auf moralische Verurteilung verzichtend. Seine Perspektive gilt den „gewöhnlichen Leuten“, den Suchenden und den oft Unscheinbaren der Gesellschaft.
In Filmen wie „Gundermann“ und „In Liebe, Eure Hilde“ blickt er differenziert auf historische und biografische Brüche.
Mit seinem demokratischen Engagement und seinen Botschaften mischt er sich ein.
Er kritisiert deutlich den westdeutschen Blick auf den Osten, hält aber auch die Wahl einer rechtsextremistischen Partei für den völlig falschen Weg.
Außerhalb des Kinos engagierte er sich zehn Jahre politisch als Laienrichter am Brandenburger Verfassungsgericht.
Warum er die deutsche Wiedervereinigung als „feindliche Übernahme“ kritisiert und wie wichtig ihm nach wie vor die grundlegende soziale Idee einer gerechteren Gesellschaft ist –auch dazu kommt die Moderatorin Tonja Pölitz mit Filmregisseur Andreas Dresen ins Gespräch. Und worin besteht eigentlich der „Dresen-Touch“ …
Veranstaltungsdauer ca. 140 Minuten inkl. einer Pause
Tonja Pölitz lädt in ihrer TALK-Reihe auf die Bühne der „Magdeburger Zwickmühle“.
Ihr Gesprächsgast ist diesmal der Film-Regisseur Andreas Dresen.
Mit seinem künstlerischen Filmschaffen gehört er seit langem zu den wichtigsten deutschen und international renommiertesten Regisseuren. Gerade ist sein neuster Film „Alte Liebe“ in den Kinos gestartet.
Er beobachtet die Gesellschaft und ihre Menschen nicht nur mit filmischem Auge.
Die Herangehensweise an die Geschichten und Figuren sind geprägt von seiner tiefen humanistischen und gesellschaftskritischen Haltung, auf moralische Verurteilung verzichtend. Seine Perspektive gilt den „gewöhnlichen Leuten“, den Suchenden und den oft Unscheinbaren der Gesellschaft.
In Filmen wie „Gundermann“ und „In Liebe, Eure Hilde“ blickt er differenziert auf historische und biografische Brüche.
Mit seinem demokratischen Engagement und seinen Botschaften mischt er sich ein.
Er kritisiert deutlich den westdeutschen Blick auf den Osten, hält aber auch die Wahl einer rechtsextremistischen Partei für den völlig falschen Weg.
Außerhalb des Kinos engagierte er sich zehn Jahre politisch als Laienrichter am Brandenburger Verfassungsgericht.
Warum er die deutsche Wiedervereinigung als „feindliche Übernahme“ kritisiert und wie wichtig ihm nach wie vor die grundlegende soziale Idee einer gerechteren Gesellschaft ist –auch dazu kommt die Moderatorin Tonja Pölitz mit Filmregisseur Andreas Dresen ins Gespräch. Und worin besteht eigentlich der „Dresen-Touch“ …
Veranstaltungsdauer ca. 140 Minuten inkl. einer Pause