Theaterkonzert mit dem Niederrheintheater: Mozart, Mendelssohn, Schubert & Tschechow - ein kammermusikalisches Theatererlebnis
Tickets ab € 24,00
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Badenweiler Tourismus GmbH , Schlossplatz 2 (im Kurhaus), 79410 Badenweiler, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Ein Theaterkonzert – humorvoll. klassisch. überraschend.
Mozart, Mendelssohn, Schubert & Tschechow – ein kammermusikalisches Theatererlebnis
Das Niederrheintheater präsentiert ein außergewöhnliches Veranstaltungsformat: ein kammermusikalisches Konzert, in das ein humorvoller Theater-Monolog eingebunden ist.
Feinste klassische Musik von Mozart, Mendelssohn, Schubert, Elgar, Massenet u. a. bildet den Rahmen für Anton Tschechows witzig-absurdes Stück „Über die Schädlichkeit des Tabaks“.
Ein leicht überforderter Vortragender will eigentlich nur über die Risiken des Tabaks referieren – doch schon bald verstrickt er sich in komische, überraschend ehrliche Abschweifungen über sein Leben, seine Ehe und die kleinen Widrigkeiten des Alltags.
Das Resultat ist ein unterhaltsamer Abend voller Leichtigkeit, musikalischer Brillanz und leiser Komik – ein Genuss für Konzertfreunde, die Sprache und Schauspiel lieben, und für Theaterpublikum, das Tschechow und klassische Musik einmal ganz neu erleben möchte.
Mit:
Emanuele Martinez – Violine
Arthur Jogerst – Klavier
Michael Koenen & Verena Bill – Schauspiel
Regie: Verena Bill
Dauer: ca. 75 Minuten, ohne Pause
Publikumsreaktionen Premiere
(Dame, ca. 60+)
„Ein rundum gelungener Abend! Die Verbindung aus klassischer Musik und Tschechows feinsinnigem Humor war unglaublich stimmig. Besonders beeindruckt hat mich, wie mühelos Schauspiel und Musik ineinander übergingen – das hatte eine ganz besondere Atmosphäre.“
(Herr, ca. 50–60)
„Ich war ehrlich überrascht, wie intensiv dieses Format wirkt. ‚Die Schädlichkeit des Tabaks‘ ist ja ohnehin ein großartiger Text, aber in Kombination mit den musikalischen Intermezzi bekommt er noch einmal eine ganz neue Tiefe. Großartige schauspielerische Leistung und hervorragende Musiker!“
(Dame, ca. 40–50)
„So etwas habe ich noch nicht erlebt: mal zum Schmunzeln, dann wieder sehr berührend – und die Musik hat das Ganze wunderbar getragen. Ein sehr kurzweiliger Abend mit hoher Qualität. Man merkt, wie viel Herzblut in diesem Projekt steckt.“
(Ehepaar)
„Wir waren beide begeistert! Dieses Zusammenspiel aus Theater und klassischer Musik ist etwas ganz Besonderes. Es war unterhaltsam, klug und gleichzeitig sehr atmosphärisch. Ein Format, das man unbedingt öfter sehen sollte – wir würden sofort wieder kommen!“
Mozart, Mendelssohn, Schubert & Tschechow – ein kammermusikalisches Theatererlebnis
Das Niederrheintheater präsentiert ein außergewöhnliches Veranstaltungsformat: ein kammermusikalisches Konzert, in das ein humorvoller Theater-Monolog eingebunden ist.
Feinste klassische Musik von Mozart, Mendelssohn, Schubert, Elgar, Massenet u. a. bildet den Rahmen für Anton Tschechows witzig-absurdes Stück „Über die Schädlichkeit des Tabaks“.
Ein leicht überforderter Vortragender will eigentlich nur über die Risiken des Tabaks referieren – doch schon bald verstrickt er sich in komische, überraschend ehrliche Abschweifungen über sein Leben, seine Ehe und die kleinen Widrigkeiten des Alltags.
Das Resultat ist ein unterhaltsamer Abend voller Leichtigkeit, musikalischer Brillanz und leiser Komik – ein Genuss für Konzertfreunde, die Sprache und Schauspiel lieben, und für Theaterpublikum, das Tschechow und klassische Musik einmal ganz neu erleben möchte.
Mit:
Emanuele Martinez – Violine
Arthur Jogerst – Klavier
Michael Koenen & Verena Bill – Schauspiel
Regie: Verena Bill
Dauer: ca. 75 Minuten, ohne Pause
Publikumsreaktionen Premiere
(Dame, ca. 60+)
„Ein rundum gelungener Abend! Die Verbindung aus klassischer Musik und Tschechows feinsinnigem Humor war unglaublich stimmig. Besonders beeindruckt hat mich, wie mühelos Schauspiel und Musik ineinander übergingen – das hatte eine ganz besondere Atmosphäre.“
(Herr, ca. 50–60)
„Ich war ehrlich überrascht, wie intensiv dieses Format wirkt. ‚Die Schädlichkeit des Tabaks‘ ist ja ohnehin ein großartiger Text, aber in Kombination mit den musikalischen Intermezzi bekommt er noch einmal eine ganz neue Tiefe. Großartige schauspielerische Leistung und hervorragende Musiker!“
(Dame, ca. 40–50)
„So etwas habe ich noch nicht erlebt: mal zum Schmunzeln, dann wieder sehr berührend – und die Musik hat das Ganze wunderbar getragen. Ein sehr kurzweiliger Abend mit hoher Qualität. Man merkt, wie viel Herzblut in diesem Projekt steckt.“
(Ehepaar)
„Wir waren beide begeistert! Dieses Zusammenspiel aus Theater und klassischer Musik ist etwas ganz Besonderes. Es war unterhaltsam, klug und gleichzeitig sehr atmosphärisch. Ein Format, das man unbedingt öfter sehen sollte – wir würden sofort wieder kommen!“
Ort der Veranstaltung
Das Kurhaus von Badenweiler liegt direkt unterhalb der Burg Baden und inmitten des wunderschönen Kurparks mit historischem Baumbestand, botanischen Raritäten, der Cassiopeia Therme und der Römischen Badruine. Mit ihren unterschiedlichen Räumlichkeiten und Ebenen sind das Kurhaus und seine Arkaden ideal für Veranstaltungen jeglicher Art und Größe, auch unter freiem Himmel.
Der Grundstein für das Badenweiler Kurhaus wurde bereits 1851 gelegt und als „Trinkhalle“ bzw. „Conversationshaus“ im Jahre 1853 offiziell in Betrieb genommen, was sich schon damals an dem regelmäßigen Konzertbetrieb ablesen lässt. Das neu gebaute Kurhaus mit seinen asymmetrischen Stockwerken und Terrassen wurde 1972 eingeweiht, im gleichen Jahr wie die Verleihung des Prädikats „Heilbad“ für Badenweiler. Neben den nach René Schickele und Annette Kolb benannten Sälen verfügt der imposante Bau über die entsprechende Ausstattung (wie z.B. Barrierefreiheit) und moderne Technik für den Veranstaltungs- und Tagungsbereich. Für die kulinarische Seite bzw. das Catering für Veranstaltungen und sonstigen Events steht das Kurhauscafé zur Verfügung.
Badenweiler liegt südlich von Freiburg (im Breisgau) im sog. Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz. Bahnreisende können Badenweiler mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxi vom Bahnhof Müllheim erreichen. Autofahrer gelangen über die A 5 (Ausfahrt Müllheim – Neuenburg – Badenweiler) und dann die L 131 nach Badenweiler. Die kostenpflichtige Parkgarage Schlosspark in der Friedrichstraße liegt ebenerdig 5 Gehminuten vom Kurhaus entfernt. Von drei weiteren öffentlichen Parkplätzen (West, Süd und Ost) an den jeweiligen Ortseingängen, kommt man in 5 bis 10 Minuten zum Zentrum und dem Kurhaus.
Der Grundstein für das Badenweiler Kurhaus wurde bereits 1851 gelegt und als „Trinkhalle“ bzw. „Conversationshaus“ im Jahre 1853 offiziell in Betrieb genommen, was sich schon damals an dem regelmäßigen Konzertbetrieb ablesen lässt. Das neu gebaute Kurhaus mit seinen asymmetrischen Stockwerken und Terrassen wurde 1972 eingeweiht, im gleichen Jahr wie die Verleihung des Prädikats „Heilbad“ für Badenweiler. Neben den nach René Schickele und Annette Kolb benannten Sälen verfügt der imposante Bau über die entsprechende Ausstattung (wie z.B. Barrierefreiheit) und moderne Technik für den Veranstaltungs- und Tagungsbereich. Für die kulinarische Seite bzw. das Catering für Veranstaltungen und sonstigen Events steht das Kurhauscafé zur Verfügung.
Badenweiler liegt südlich von Freiburg (im Breisgau) im sog. Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz. Bahnreisende können Badenweiler mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxi vom Bahnhof Müllheim erreichen. Autofahrer gelangen über die A 5 (Ausfahrt Müllheim – Neuenburg – Badenweiler) und dann die L 131 nach Badenweiler. Die kostenpflichtige Parkgarage Schlosspark in der Friedrichstraße liegt ebenerdig 5 Gehminuten vom Kurhaus entfernt. Von drei weiteren öffentlichen Parkplätzen (West, Süd und Ost) an den jeweiligen Ortseingängen, kommt man in 5 bis 10 Minuten zum Zentrum und dem Kurhaus.