Bild: THIS IS (NOT) THE END - Premiere

THIS IS (NOT) THE END - Premiere

Elvan Tekin  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab € 25,00 *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Sophiensaele GmbH , Sophienstraße 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

English version below

Tanz / Dance, Performance
Hochzeitssaal
Englisch / English

Wie übertragen verkörperte Praktiken kulturelles Gedächtnis? Welche Formen von Zugehörigkeit und Gemeinsamkeit werden möglich, wenn Körper und Tänze nicht nur einer einzigen Tradition (oder Nation) angehören müssen? THIS IS (NOT) THE END lässt Tanzformen aufeinandertreffen, die über Orte, Grenzen, Communities und Generationen hinweg gewandert sind, und bringt damit vertraute Vorstellungen von Virtuosität, Schönheit, Gender und gesellschaftlicher Normen ins Wanken. In der musikalischen Landschaft von Krzysztof Bagiński und zum Live-Klavier von Saemi Jeong verbinden, überlagern und verwandeln die Tänzer*innen Elvan Tekin und Samuel Francis Perreira diese Formen zu einem hybriden Bewegungsvokabular, in dem kein Tanz bleibt, was er war.

Choreografie, Konzept, Performance: Elvan Tekin
Performance: Samuel Francis Pereira
Ton: Krzysztof Bagiński, Saemi Jeong
Kostüme, Bühnenbild: Evan Loxton
Lichtdesign: Robert Prideaux
Produktion: Tammo Walter
Dramaturgie: Boglárka Börcsök, Jette Bühsenschutz
Externe Beratung: Irem Aydin, Enad Marouf
Gesprächspartnerin: Simge Burhanoglu

Eine Produktion von Elvan Tekin in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Hauptstadtkulturfonds. Unterstützt durch die Residenzen bei PerformIstanbul, Schloss Bröllin, HAUT Kopenhagen, MDT Moderna Dansteatern mit freundlicher Unterstützung von Life Long Burning.
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How do embodied practices transmit cultural memory? What forms of belonging and togetherness become possible when bodies and dances do not have to belong to only one tradition (or nation)? By bringing different forms of dancing into contact that have travelled across places, borders, communities and generations, THIS IS (NOT) THE END unsettles familiar ideas of virtuosity, beauty, gender and social propriety. Within Krzysztof Bagiński’s musical landscape and to live piano by Saemi Jeong, the two dancers Elvan Tekin and Samuel Francis Perreira combine, layer and shift these forms, creating a hybrid movement vocabulary in which no dance remains quite what it was before.

Choreography, concept, performance: Elvan Tekin
Performance: Samuel Francis Pereira
Sound: Krzysztof Bagiński, Saemi Jeong
Costume, set design: Evan Loxton
Light design: Robert Prideaux
Production: Tammo Walter
Dramaturgy: Boglárka Börcsök, Jette Bühsenschutz
Outside eye: Irem Aydin, Enad Marouf
Dialogue partner: Simge Burhanoglu

A production by Elvan Tekin in co-production with Sophiensæle. Funded by the Senate Department for Culture and Social Cohesion and by the Capital Cultural Fund (HKF). Supported by the residencies in PerformIstanbul, Schloss Bröllin, HAUT Copenhagen, MDT Moderna Dansteatern with kind support of Life Long Burning.

Ort der Veranstaltung

Als eine der Produktionsstätten für freie darstellende Künste in Berlin präsentieren die Sophiensæle ein facettenreiches, breit gefächertes Programm. Das ehemalige Handwerkervereinshaus in der Sophienstraße ist heute Gaststätte für Aufführungen in Tanz, Performance, Theater, Bildender Kunst, Diskurs und Text. 

Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.

Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Sophiensaele