THREE FOR SILVER (usa)
Lucas Warford (voc, b), Strangely (acc, perc), Del Ruhl (voc, fl)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
Anzahl wählen
Veranstaltungsinfos
Doom Folk trifft Devil Swing, Tom Waits trifft Nick Cave
Ihre Musik wird mal "Doom Folk", mal "Devil Swing" oder gar "Mythic Americana" genannt. Ganz einig sind sich die Beschreiber der Klänge von THREE FOR SILVER nicht. Letztendlich ist es aber auch irgendwo egal, denn was zählt, ist die virtuose Musikalität und das düster-schöne Songwriting der Band um Mastermind Lucas Warford. Ihr wilder Mix aus Seemannsliedern, Americana, Swing bis hin zu Folk-Metal-Balladen erinnert an Tom Waits, Primus und Nick Cave.
Fünf Alben haben Three For Silver bislang veröffentlicht, seit 10 Jahren tourt das Trio um die Welt und begeistert ein immer größer werdendes Publikum. Jetzt kommen THREE FOR SILVER mit Lucas Warford am Bass, Strangely an Akkordeon und Percussion sowie Del Ruhl mit Gesang und Flöten erneut nach Europa und machen nach ihrer ausverkauften Show im vergangenen Jahr natürlich auch wieder in Dresden Station. Eine wahre Naturgewalt, die da auf uns zusteuert.
Ihre Musik wird mal "Doom Folk", mal "Devil Swing" oder gar "Mythic Americana" genannt. Ganz einig sind sich die Beschreiber der Klänge von THREE FOR SILVER nicht. Letztendlich ist es aber auch irgendwo egal, denn was zählt, ist die virtuose Musikalität und das düster-schöne Songwriting der Band um Mastermind Lucas Warford. Ihr wilder Mix aus Seemannsliedern, Americana, Swing bis hin zu Folk-Metal-Balladen erinnert an Tom Waits, Primus und Nick Cave.
Fünf Alben haben Three For Silver bislang veröffentlicht, seit 10 Jahren tourt das Trio um die Welt und begeistert ein immer größer werdendes Publikum. Jetzt kommen THREE FOR SILVER mit Lucas Warford am Bass, Strangely an Akkordeon und Percussion sowie Del Ruhl mit Gesang und Flöten erneut nach Europa und machen nach ihrer ausverkauften Show im vergangenen Jahr natürlich auch wieder in Dresden Station. Eine wahre Naturgewalt, die da auf uns zusteuert.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.