timmy – die hope stirbt zuletzt - gastspiel des ernst deutsch theaters
Tickets ab € 10,50
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Theater für Niedersachsen , Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Nach einer Reihe ausverkaufter Vorstellungen am Ernst Deutsch Theater in Hamburg und großer bundesweiter Resonanz kommt timmy – die hope stirbt zuletzt nun für einen Abend ans tfn nach Hildesheim.
Warum können einzelne Geschichten eine ganze Gesellschaft in ihren Bann ziehen, während strukturelles Leid kaum vergleichbare Aufmerksamkeit erfährt? Und weshalb entstehen aus Nachrichten plötzlich Rituale, Hoffnungen und Erzählungen, die weit über das eigentliche Ereignis hinausweisen?
Zwischen Weihrauch, KI-Pop, dokumentarischen O-Tönen und religiösen Ritualen erzählt die Performance die Geschichte des Buckelwals Timmy als moderne Passionsgeschichte. Sie fragt nicht nur, was mit einem Wal geschah, sondern warum dieses Ereignis Millionen Menschen bewegte – und was das über unsere Gegenwart erzählt.
Ausgehend vom Fall des Buckelwals Timmy verbindet timmy – die hope stirbt zuletzt Theater und ein ausführliches Gespräch mit dem Publikum zu einer öffentlichen Selbstbefragung über Empathie, Aufmerksamkeit und die Geschichten, an die wir glauben. Dabei wird Timmy zum Ausgangspunkt für größere Fragen: Was berührt uns und warum? Welche Ereignisse werden mit Bedeutung aufgeladen? Und was verrät das über die Gesellschaft, in der wir leben?
Partner: Ernst Deutsch Theater und Ahoy Radio
Mit: Anna Köllner, Noah Tomiak, Anna Krestel, Enrique Fiß, Tom Linardatos (Musik)
Konzept und Regie: Alexander Klessinger
Dramaturgie: Svenja Möbius
Bühne und Kostüm: Simon Lange
Musik: Ezy Schubert
Produktionsleitung: Juno Peter
Warum können einzelne Geschichten eine ganze Gesellschaft in ihren Bann ziehen, während strukturelles Leid kaum vergleichbare Aufmerksamkeit erfährt? Und weshalb entstehen aus Nachrichten plötzlich Rituale, Hoffnungen und Erzählungen, die weit über das eigentliche Ereignis hinausweisen?
Zwischen Weihrauch, KI-Pop, dokumentarischen O-Tönen und religiösen Ritualen erzählt die Performance die Geschichte des Buckelwals Timmy als moderne Passionsgeschichte. Sie fragt nicht nur, was mit einem Wal geschah, sondern warum dieses Ereignis Millionen Menschen bewegte – und was das über unsere Gegenwart erzählt.
Ausgehend vom Fall des Buckelwals Timmy verbindet timmy – die hope stirbt zuletzt Theater und ein ausführliches Gespräch mit dem Publikum zu einer öffentlichen Selbstbefragung über Empathie, Aufmerksamkeit und die Geschichten, an die wir glauben. Dabei wird Timmy zum Ausgangspunkt für größere Fragen: Was berührt uns und warum? Welche Ereignisse werden mit Bedeutung aufgeladen? Und was verrät das über die Gesellschaft, in der wir leben?
Partner: Ernst Deutsch Theater und Ahoy Radio
Mit: Anna Köllner, Noah Tomiak, Anna Krestel, Enrique Fiß, Tom Linardatos (Musik)
Konzept und Regie: Alexander Klessinger
Dramaturgie: Svenja Möbius
Bühne und Kostüm: Simon Lange
Musik: Ezy Schubert
Produktionsleitung: Juno Peter
Ort der Veranstaltung
Das Große Haus ist die Hauptspielstätte des Theater für Niedersachsen (tfn) im Stadttheater Hildesheim und leistet mit seinem Spektrum an Angeboten einen wertvollen Beitrag zur Kulturszene der Stadt, Region und sogar des Landes. Es werden hauptsächlich Musiktheater, Schauspiel, Musicals, Konzerte und Tanz präsentiert.
Über 540 Sitzplätze verfügt das Große Haus. Die Sitzreihen im Parkett sowie im ersten und zweiten Rang sind nach hinten ansteigend, was eine bessere Sicht auf die Bühne ermöglicht. Im hinteren Bereich des Parketts gibt es sechs Plätze für Rollstuhlfahrende, die über eine Rampe von außen barrierefrei zugänglich sind. Zusätzlich gibt es auf der linken Seite des Parketts ein barrierefreies WC. Der erste und zweite Rang sind nur über die Treppen erreichbar.
Das Stadttheater mit dem Großen Haus ist hervorragend angebunden. Der Hauptbahnhof ist nur 13 Gehminuten entfernt, die nächste Bushaltestelle zum Theater sogar nur eine Minute. Auch für diejenigen, die mit dem PKW anreisen, befinden sich mehrere Parkhäuser im Umkreis von einem Kilometer.
Über 540 Sitzplätze verfügt das Große Haus. Die Sitzreihen im Parkett sowie im ersten und zweiten Rang sind nach hinten ansteigend, was eine bessere Sicht auf die Bühne ermöglicht. Im hinteren Bereich des Parketts gibt es sechs Plätze für Rollstuhlfahrende, die über eine Rampe von außen barrierefrei zugänglich sind. Zusätzlich gibt es auf der linken Seite des Parketts ein barrierefreies WC. Der erste und zweite Rang sind nur über die Treppen erreichbar.
Das Stadttheater mit dem Großen Haus ist hervorragend angebunden. Der Hauptbahnhof ist nur 13 Gehminuten entfernt, die nächste Bushaltestelle zum Theater sogar nur eine Minute. Auch für diejenigen, die mit dem PKW anreisen, befinden sich mehrere Parkhäuser im Umkreis von einem Kilometer.